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Eigene Situation, eigenes Thema, Wege aus Affären

Wurstmopped

Wurstmopped


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Zitat von 6rama9:
Finde ich auch einen interessanten Ansatz. Affären scheuen das Licht mehr als der Teufel das Weihwasser. Man müsste mal überlegen, ob eine offensive öffentliche Bekanntmachung einer Affäre des Partner im Bekanntenkreis, Arbeitsumfeld, usw nicht das schnellste und nachhaltigste Mittel wäre, diese zu beenden.

Also zB die Arbeitskollegin der untreuen Frau abpassen und ihr sagen "Übrigens, falls du mitbekommst, dass meine Frau gerade durch den Wind ist. Es ist, weil ihre Affäre gerade aufgeflogen ist und sie im emotionalen Ausnahmezustand ist. Ihr gehts gerade nicht gut"

Für Frauen ist das der Super-GAU...nichts fürchten sie mehr als den Verlust ihres Rufes
Das ist ein gutes Argument um Dynamik in eine Affäre zu bringen... Öffentlichkeit finde ich gut.

13.05.2019 20:41 • #61


Zauberkugel


Männer nicht?
Da tun sich beide Geschlechter gar nichts.
Meine Meinung.
Wer geht denn bitte mit einer Affäre an die Öffentlichkeit? Dann wäre es ja auch keine mehr in dem Sinne. Die meisten versuchen doch den Deckel drauf zu halten. Auch nach Auffliegen. Das geht ja auch erstmal niemanden etwas an.

13.05.2019 21:24 • #62


6rama9

6rama9


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Zitat von Zauberkugel:
Männer nicht?
Da tun sich beide Geschlechter gar nichts.

Oh... in der öffentlichen Wahrnehmung ist das aber was ganz anderes. Fremdgehende Frauen sind bei anderen Frauen nicht gerade gut angesehen ("will die etwa auch an die Hose meines Mannes?"), während fremdgehende Männer bei anderen Männern schon auch mal als Frauenversteher und Casanovas gelten.

Tatsächlich glaube ich, dass Frauen die Öffentlichmachung ihrer Affäre sehr unangenehm empfinden würden. Also, wenn ich eins hier aus dem Forum gelernt habe, dann dass man als Betrogener sofort das Heft in die Hand nehmen muss. Da kann so eine Öffentlichkeitsmachung durchaus eine Druckmittel sein.

13.05.2019 22:03 • x 1 #63


Wurstmopped

Wurstmopped


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Zitat von 6rama9:
Oh... in der öffentlichen Wahrnehmung ist das aber was ganz anderes. Fremdgehende Frauen sind bei anderen Frauen nicht gerade gut angesehen ("will die etwa auch an die Hose meines Mannes?"), während fremdgehende Männer bei anderen Männern schon auch mal als Frauenversteher und Casanovas gelten.

Tatsächlich glaube ich, dass Frauen die Öffentlichmachung ihrer Affäre sehr unangenehm empfinden würden. Also, wenn ich eins hier aus dem Forum gelernt habe, dann dass man als Betrogener sofort das Heft in die Hand nehmen muss. Da kann so eine Öffentlichkeitsmachung durchaus eine Druckmittel sein.

Jepp, ganz besonders pikant, wenn im Umfeld fremdgegangen wird, da ist dann Alarm hoch zehn, sch...s auf die Moral, Hauptsache der Schein bleibt gewahrt.

13.05.2019 22:12 • #64


LarsWilhelm

LarsWilhelm


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So, es ist mal wieder Zeit für ein Update.

Obwohl, so richtig viel hat sich nicht geändert- außer, dass wir mal wieder ein Zwiegespräch geführt haben- mít umgekehrten Vorzeichen- diesmal hatte meine Frau Schiss, was denn da so von meiner Seite aus kommt. Und da kam viel. Soviel, dass ich im Vorfeld das Ganze aufschreiben musste.
Tja, und da stehen wir- es geht uns nach wie vor gut.
Ich merke, wie das was angesprochen wurde bei ihr ankommt, wie sie darauf eingeht. Und ich merke, wie Zwiegespräche tatsächlich einen Superkleber für Paare sein können. So ganz allmählich spüre ich das Verbindende.
Ich merke auch, wie sie sich in kleinen Schritten vom AM löst.
Für mich ging die Reise auch weiter- ich konnte ihr verzeihen und das ganze zum Ausdruck bringen. Ich hatte lange geschwankt, ob ich tatsächlich so fühle und wenn ja das auch mitteile, denn es gibt ja zwei Möglichkeiten: Entweder die Verzeihung ist der Abschluss unseres Beziehungsaufbaus, oder aber ein Zwischenschritt. Und das ist ein Zwischenschritt, den ich unbedingt für mich brauchte, um Frieden mit mir und uns schließen zu können. Noch bin ich weit entfernt vom Verdauthaben, aber es fühlt sich gut an.
Und heute morgen finde ich einen Liebesbrief im Auto.....

27.05.2019 12:51 • #65


darkenrahl

darkenrahl


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Zitat von BeastyWitch:

Mir ist bewusst, dass ich ziemlich einsam da stehe grad
Alle die eine Affäre haben // hatten sind sich natürlich einig...sowas kann jedem passieren.

ich sage Nein, kann und wird es nicht.


Du stehst nicht alleine da. Aber es sind eben genau die, die dich angreifen, welche das bei andern verurteilen.

15.06.2019 17:23 • #66


Shufa


Zitat von Wurstmopped:
Für Frauen ist das der Super-GAU...nichts fürchten sie mehr als den Verlust ihres Rufes
Das ist ein gutes Argument um Dynamik in eine Affäre zu bringen... Öffentlichkeit finde ich gut.

Nur stolze Frauen haben Angst um ihres Rufes , deshalb achten sie sehr auf, was die Öffentlichkeit denk und sagt.

16.06.2019 08:39 • #67


LarsWilhelm

LarsWilhelm


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Auch heute mal wieder ein Update.


nachdem ich 2 Wochen nach dem Dreiertreffen wieder am Punkt war, dass es so nicht weitergehen kann, hatten wir im Zwiegespräch vereinbart, extern uns Hilfe zu suchen.
Überraschend schnell hatten wir einen Termin bei der Paarberatung.
Alter Falter, da hatte ich fast Mitleid mit meiner Frau bekommen, zumal sie morgens noch einen Termin bei Ihrer Therapeutin hatte. (Die meinem Gefühl nach in die selbe Kerbe hackte.)

Also: Was kam heraus:
a) Den dritten kann ich nur akzeptieren wenn entweder meine Frau mir egal wäre oder ich selber etwas am Laufen hätte. Ein klares "ja mach mal" für eine Affäre meinerseits, kam nicht von Ihr- da hat sie sich mächtig gewunden. Nein, ich mit einer andere- geht gar nicht -ach
b) Ein Dritte überhaupt (sei es die best friend, die Mama) schadet der Paarbeziehung *immer* und ausnahmslos. Und wenn jetzt die EX Affäre in dieser Position ist, dann habe ich alles Recht der Welt, das nicht zu wollen
c) Es ist nicht *mein* Problem, sondern *unser* Problem
d) welche Wichtigkeit hat denn der Dritte noch: Und das war das entscheidende: Er unterstützt sie, gibt ihr Rückenwind in unserer Ehe. Sie hat Angst, dass wir wieder zurückfallen und dass eines Tages ich keinen Bock mehr auf die Mühen habe.

Aber das geht nicht auf, wurde ihr klar kommuniziert- sie und ich müssen auf Augenhöhe leben und zur Zeit gibt es ein Machtgefälle. Nämlich ihr Fall-Back, das Faustpfand. *Rumms*, das saß
Jetzt bin ich gespannt, denn schon im Vorfeld hatten die beiden eine Kontaktsperre vereinbart. Mir ging es damit sehr gut- ihr so lala. Nach dem Termin hatte sie ne Nacht geheult und war unnahbar. einen Tag später neben der Spur, aber mir wieder zugewandt. Ich glaube, sie hat mächtig verstanden.
Aber ich auch.
Jetzt endlich können wir an dieser Stelle weitermachen. Die Trennung von ihrem AM ist nämlich dann akzeptabel, wenn sie diese moralische Unterstützung nicht mehr braucht. Da kann ich Hilfestellung leisten, aber sie muss mehr Selbstliebe und Selbstvertrauen aufbauen.

Beide haben sich an die Kontaktsperre gehalten. Und haben nach Ablauf der ersten Frist eine neue, längere Kontaktsperre vereinbart. Stück für Stück. Ich habe meine Zweifel über diese Strategie angemeldet und angekündigt, dass ich nicht noch einmal 6 Monate rumeiere. Wenn ich ein Problem bekomme, wird das instantan und deutlich ausgesprochen. Aber, dass ich vorerst mit der Politik der kleinen Schritte, dem Rausschleichen, leben kann. Denn die Richtung ist klar.
Als Erfahrung aus der KS: Wir sind als Paar näher zusammen gerückt. Viel näher und das ist gut so. Geht also.
Blöd ist für sie- wäre die Affäre nicht gewesen, wäre er ein toller Freund. Aber, sie haben nun einmal Grenzen überschritten und müssen nun mit den Konsequenzen leben. Schön, wenn es einen Menschen gibt, bei dem man nach 2 gewechselten Worten eine innere Verbindung spürt- habe ich auch- nur bin ich keine Affäre mit dieser Person eingegangen- und somit kann ich es weiterlaufen lassen- diese Verbindung ist sehr weit weg von der Paarbeziehung.
Bei der anderen ist es Stand jetzt für mich nicht akzeptabel. In 5 Jahren? Who knows.

17.06.2019 08:56 • #68


LarsWilhelm

LarsWilhelm


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Also ich vor 2 Monaten hier anfing mitzuschreiben ahnte ich noch nicht, wohin die Reise geht. Das Leben ist doch einerseits spannend, andererseits ähneln sich geschichten, bzw. Prozesse. Und daher ist es mal wieder Zeit für ein Update:

Nach einem hässlichen Streit bin ich ausgezogen. Ich war an den Punkt angekommen, dass ich so nicht mehr leben will und kann. Die sich daraus ergebende Beziehunsgspause (Beziehungsabstand) tat uns beiden gut.
Denn: ich habe für mich erkannt, dass ich mich nur scheinbar wohlfühlte. Und meine Frau auch. Es lief nicht rund- wir haben immer einen Bogen um das Thema Liebe füreinander, Respekt etc. gemacht. Ich habe das Thema Liebhaber ausgeblendet- das wäre Vergangenheit, sie hat das Thema veränderte Gefühle ausgeblendet und vor allem unfaire Vergleiche gezogen. Aber das konnte ich ihr nicht beipulen.
Offensichtlich hat dieser Schritt endlich in ihr prozesse ausgelöst, sich einmal zu kommitten. Was sie denn gegenüber mir fühlt. Während ich einfach mal durchgeatmet habe, muss sie Tonnen von Taschentüchern verbraucht haben. Nach gut 10 Tagen haben wir uns spontan bei uns zu Hause getroffen. Der Tag war schön. Denn zum aller ersten mal haben wir darüber uns einigen können, was uns trennt, verbindet, unsere Sehnsüchte und Erwartungen an eine Partnerschaft. Und meine Frau wollte unbedingt in ein offenes Kloster, um nachzudenken, zu sortieren.
Mittwoch ist diese Zeit zu Ende. Mittlerweile telefonieren wir täglich miteinander. Sie berichtet mir von ihren Erfahrungen, die sie aus dieser Gemeinschaft mitnimmt.Und unsere Zukunft.
Und es bewahrheitet sich mal wieder der Spruch, dass man erst rückblickend sein Leben versteht:
Wir erleben unsere Krise quasi zweiteilig. Nach dem Dezember haben wir uns enthusiastisch in eine Wiederbelebung gestürzt, ohne in der Tiefe nachzuforschen, was denn mit uns ist.Wir haben wieder zueinander gefunden, techniken endeckt, voneinander gelernt. Aber uns fehlte die Tiefe. Jetzt war die Krise vollends aufgebrochen und wir konnten überlegen, was uns bewegt, was wir wollen. Man könnte sich natürlich fragen, ob wir nicht hätten gleich über eine Pause in unser neues Leben starten können. Ich glaube nein, die Zwischenzeit war serh wertvoll, um uns wieder zuzuwenden, zu spüren, was den anderen bewegt. Nicht perfekt, aber doch sehr viel besser als vorher.
Und ja, nun starten wir wieder durch. Erleben uns in der Tiefe, lernen voneinander und übereinander, bleiben wir selbst und wir als Paar. Spontan kam seitens der klsoerleute fder vorschalg, ich möge doch am Vorabend anreisen., dort übernachten und mit ihr gemeinsam heimfahren. Wir freuen uns darauf und auf einander. Und ich wohne wieder daheim. Fühlt sich gut an.

Vor 6 Stunden • x 1 #69


DieSeherin

DieSeherin


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Zitat von LarsWilhelm:
Man könnte sich natürlich fragen, ob wir nicht hätten gleich über eine Pause in unser neues Leben starten können. Ich glaube nein...


es gibt ja immer mal wieder auch gut gemeinte ratschläge von anderen - nur meist sind zwar situationen vergleichbar, die darin involvierten personen/persönlichkeiten aber nicht! und vieles zeigt sich eh erst im nachhinein... hätte, täte, würde... es verbraucht unnütz energie, die man besser ins heute und morgen investieren kann.

klingt spannend bei euch!

Vor 1 Stunde • x 1 #70


Wurstmopped

Wurstmopped


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..klare Kante hat sich abermals bewährt....Deine Frau konnte sich danach fühlen, für Dich empfinden und hat die Zukunft mir Dir gewählt, welche Du nun zugestimmt hast!

Vor 36 Minuten • #71


LarsWilhelm

LarsWilhelm


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Zitat von Wurstmopped:
..klare Kante hat sich abermals bewährt....Deine Frau konnte sich danach fühlen, für Dich empfinden und hat die Zukunft mir Dir gewählt, welche Du nun zugestimmt hast!


Da ist tatsächlich etwas drann. Denn wir hatten und haben es mit unserer Identität als Mann bzw. Frau. natürlich gibt es den Standpunkt: Der ganze Genderschaixx interssiert mich nicht, ist überholt. Aber für uns eben nicht. es gibt den Ansatz, die Geschlechter auch Geschlechter sein zu lassen und statt Gleichmacherei, die Gleichwertigkeit anzuerkennen. Und da kommen doch sehr spannende Dinge zum Vorschein. So emanzipiert meine Frau ist, so sehr erwartet sie von mir doch "männliches" Verhalten. Mut, Entschlossenheit. Planung,Vorauschau.... Und so sehr sie als Ingenieur ihren "Mann" im Beruf Steht, so sehr möchte sie gern auch gern beschützt werden, mitmachen, nicht vorne weg rennen, die familie umsorgen, sich um das Wohl der einzelnen kümmern.
Ja, die klare Kante war ganz offensichtlich einer der Schlüssel, der uns weiter brachte.

Vor 21 Minuten • #72


Wurstmopped

Wurstmopped


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Zitat von LarsWilhelm:

Da ist tatsächlich etwas drann. Denn wir hatten und haben es mit unserer Identität als Mann bzw. Frau. natürlich gibt es den Standpunkt: Der ganze Genderschaixx interssiert mich nicht, ist überholt. Aber für uns eben nicht. es gibt den Ansatz, die Geschlechter auch Geschlechter sein zu lassen und statt Gleichmacherei, die Gleichwertigkeit anzuerkennen. Und da kommen doch sehr spannende Dinge zum Vorschein. So emanzipiert meine Frau ist, so sehr erwartet sie von mir doch "männliches" Verhalten. Mut, Entschlossenheit. Planung,Vorauschau.... Und so sehr sie als Ingenieur ihren "Mann" im Beruf Steht, so sehr möchte sie gern auch gern beschützt werden, mitmachen, nicht vorne weg rennen, die familie umsorgen, sich um das Wohl der einzelnen kümmern.
Ja, die klare Kante war ganz offensichtlich einer der Schlüssel, der uns weiter brachte.


...jepp und das ohne zu werten...Frau-Frau und Mann-Mann sein lassen! Wäre mal was....dann wäre das alles wesentlich entspannter und Mann müßte nicht zum bessern Menschen "umerzogen" werden und Frau nicht unbedingt alles das hinbekommen was Mann schafft...warum gibt es eigentlich so wenige Müllwerkerinnen?
Egal....Lars ...herzlichen Glückwunsch ...viel Spaß euch zweien!

Vor 11 Minuten • #73


LarsWilhelm

LarsWilhelm


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Zitat von Wurstmopped:
...jepp und das ohne zu werten...Frau-Frau und Mann-Mann sein lassen! Wäre mal was....dann wäre das alles wesentlich entspannter und Mann müßte nicht zum bessern Menschen "umerzogen" werden und Frau nicht unbedingt alles das hinbekommen was Mann schafft...warum gibt es eigentlich so wenige Müllwerkerinnen?
Egal....Lars ...herzlichen Glückwunsch ...viel Spaß euch zweien!


Noch ist nicht aller tage abend. Aber es fühlt sich nun wirklich gut an. Ich werde mal von zeit zur zeit hier berichten. Wenn wir erfolgreich sind, aber auch wenn wir doch scheitern.

Ich beschäftige mich gerade mit Reinhold Schäfer. Er hat folgenden Grundansatz, Nämlich, dass wir Männer uns neu orientiert haben: Gefühle, Zuhören, Wickeln, Kochen, Kinder erziehen, weinen...Alles gut und richtig, aber das Archaische im Mann darf auch da sein, so dass mann komplett sein darf. Nicht Softi oder Tyrann, sondern von allem ein bisschen.

Vor 5 Minuten • #74




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