Zitat von Fragende24:@Wasabix ich würde mir die ganze Situation wirklich einfach ansehen. Schau dabei, was und wie es dir guttut. Eine Sache fände ich dennoch wichtig: ...
Kurzes Update :
Inzwischen habe ich freundlich aber sehr klar, ausgesprochen, dass ich jedwede Überlegungen / Gespräche bzgl eines evtl.Zusammenlebens (in der Zukunft)auf Eis legen möchte.
Und zwar deshalb, weil der Zeitpunkt einfach nicht da ist.
Durch einige Kommentare und,nachgelagerter Innenschau, wurde mir klar,dass ich von der ganzen Sache schon ganz neblig im Kopf geworden bin.
Es ist mir auch ganz klar geworden,dass ich ihm zwar Zutritt zu meiner Familie gebe, er mir aber nicht zu seiner. Weil es unter den Umständen nicht möglich ist. Und dies ist ein grosses Ungleichgewicht.
Auch kann ich den Mann, der er ohne seine Frau wäre, gar nicht kennenlernen.
Da er defacto noch in der Beziehung drin steckt. Er i s t nicht frei.
Ausser er würde sich räumlich trennen.
Was er aber bis auf Weiteres, nicht tun wird/ kann/ möchte. What ever.
Wenn überhaupt, dann möchte er nicht allein leben, sondern mit mir. Respektive, vermutlich, mit einer " anderen Frau " falls es mit uns nicht halten sollte.
Er hat wirklich extreme Angst davor, es alleine packen zu müssen. Soviel dazu.
Habe ihn auch gebeten, keine Details aus seiner Beziehung mehr zu berichten.
Ich werde auch nicht mehr fragen.
Anscheinend hatte sie ihm dieser Zage
nochmals gesagt dass es ihr am liebsten wäre, er würde ausziehen.
Gestern höre ich dann von ihm, dass sie sich momentan ganz vernünftig auf einem gemeinsamen Spaziergang zu zweit unterhalten haben.
Er ihr Suppe kocht, weil sie alles andere erbricht.
Heute erfahre ich dass er sie Mittwoch zur Chemo fährt und wieder abholt.
Sonst fuhr sie alleine hin.
Es ist gut dass er sie nicht im Stich lässt.
Also, man kann sehen,dass sie wieder vernünftig miteinander reden können,und sich auch über die Gründe des Scheiterns unterhalten.
Auch darüber,warum sie seit Jahren keinen Sex mehr haben usw
Ich habe ihm gesagt,dass ich nicht Partnerin und Beziehungscoach sein kann und auch gar nicht will.
Er hat volles Einsehen dass er mir wirklich alles erzählt hat,und dass das nicht gut ist.
Von daher fühle ich mich jetzt entlastet.
Es ist auch definitiv s e i n e Familie s e i n e Situation usw.
Habe noch angeregt, für den Jungen psychologische Unterstützung zu suchen.
Und jetzt ist aber auch mal gut;-)
War heute mit einer Freundin auf einem Faschingsumzug und das tat richtig gut.
Schönen Abend euch, und
Vielen Dank fürs Lesen.