Zitat von Wasabix:Ja, jedoch ist alles in einem Prozess. Durch mein Thema hier zb entstand bei einem gemeinsamen Frühstück heute ein sehr offenes Gespräch zwischen uns. Ich habe ihm erzählt, dass ich das Thema hier gepostet hatte. Das findet er okay, da anonym. Das Gespräch hat uns einander näher gebracht. Sehr schönes Gefühl. ...
Natürlich ist das ein Prozess - mit nicht unbedeutenden Faktoren...und einem sehr großen Faktor, der eine finale Entscheidung weder kurz- noch mittelfristig zulässt....seitens des Mannes.
Mit den Füßen zu scharren - das ist eh ob der Gesamt-Situation nicht möglich, da die Gesamt-Situation dominant über allem steht ...die Erkrankung der EF, wo niemand sagen kann, wie lange die Versorgung/Betreuung der EF durch den EM und des Kindes andauern wird - respektive noch weitere Therapien über die Chemos hinaus erforderlich sein werden/können. Denn die können vom Verlauf der Chemo-Therapien abhängig sein.... und sich im Fall der Fälle noch mal über Monate erstrecken.
Wie sind deine/eure Gedanken dazu, sollte sich die Betreuung/Versorgung der EF über längere Zeiträume erstrecken und was denkt ihr darüber, was NACH der Akutphase auf die EF zukommt? Die EF wird dann sich selbst überlassen? Oder steht ihr EM dann weiterhin "Gewehr bei Fuß"?
Du bist hier, um Informationen zu bekommen. Die schönen/guten Informationen gehörten dazu, wie auch Informationen, die sehr nachdenklich gestimmt haben - mit Sicherheit war/ist das so.
Verantwortung... pur!
@DieSeherin schrieb u. A. folgendes:
Zitat:- und nur an dem moralischen aspekt mit der kranken ehefrau knabberst?
sie hat das mit einem Fragezeichen versehen. Auf den Aspekt bist du nicht eingegangen!
Hat der Aspekt - einem sehr wichtigen, weil dominant in der Thematik - für dich/euch Relevanz oder nicht?
@
....was ja auch Themen eines sehr offenen Gespräches wären, sofern bereit dazu