Berniagast
Gast
Bleibt doch einfach von verheirateten Männern weg. Das gibt doch nur Kummer und Ärger, für alle die sich in dieser Dreiecksgeschichte befinden. Ein Drama , eins schlimmer als das andere, wenn man hier überall mal liest.
Da hocken die Affärenfrauen aufeinander und trösten sich gegenseitig und hauen auf ihren Ex Liebhaber ein, als gäbe es kein Morgen mehr.
Da wird vermutet in wilden Theorien warum es nicht gereicht hat für einen Warmwechsel, dass einem alles vergeht.
Mund abwischen und einfach mal nach einem freien Mann schauen, oder fehlt da einigen der Mut zu ?
Ich habe oft den Eindruck als AF umgeht man das Anfangsrisiko, des hoffen und kämpfen um ihrer Selbstwillen. Durch die Verbundenheit des Betruges relativiert sich das Anfangs und man ist als Mann auch ein Stückweit erpressbar. So schnell lässt der mich schon nicht fallen.
Auch habe ich bei vielen den Eindruck sich den Mann zu sichern, in der Hoffnung er fliegt auf oder resigniert irgendwann mit seiner Ehe.
Oft ist es doch so, dass gerade Männer die in einer momentanen für Sie schlechten Phase der Ehe, einfach mal Bedenken über Bord werfen, zumindest kurzfristig.
Das erwachen Kommandant später , sei es durch das schlechte Gewissen, oder das sie merken das Gras drüben ist auch nicht so viel grüner oder auch das sie das Organisatorische völlig an den Rand eines Nervenzusammenbruch bringt.
Frauen können scheinbar besser Zweigleisig fahren.
Alles aber haben AF alle gemeinsam, sie glaubenden Mann Frau es Leben gefunden zu haben, und da wird auch nicht mehr von abgerückt, ihr Mr. Right. Der Ist es dann plötzlich nicht mehr, wenn sie abgesägt werden. Erst dann ist er ein Schwächling, komisch war er doch vorher auch schon, da hat es nicht gestört?
Ich glaube hier liegt viel im Argen mit dem eigenen Selbstwert und auch eine Art Beziehungsunfähigkeit. Denn von wenigen Stunden im Monat Zweisamkeit kann kaum von einer Beziehung gesprochen werden, dass sind nette Stündchen und halten kaum einem Alltag stand.