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Einfach Buch loslassen können und unendlichen Schmerz

To19

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Hallo Ihr Lieben,

was soll ich sagen, ich habe unendliche Schmerzen. Tagsüber, aber auch nachts! Ich kann einfach nicht loslassen, sehe für mich keine Perspektive und ich kann nicht verstehen, weshalb sie uns keine Chance mehr gibt!
Sie will ihre eigenen Entscheidungen treffen, ohne Rücksicht nehmen zu müssen. Obwohl unsere Tochter auch leidet, sieht meine Frau keinen Bedarf darin auch für sie so zu handeln, dass auch für sie eine gesunde Grundlage trotz Trennung geschaffen wird. Sie zieht weit weg, hat keinen Anderen, hat mich sehr gerne und wenn wir uns sehen ist es sehr schön und harmonisch, aber sie sagt sie bekommt einen Klos in die Brust bei dem Gedanken wieder mit mir zusammen zu sein!
Ich habe mich wirklich aufgemacht und die Dinge geändert, nicht für sie, aber für mich in der Hoffnung, dass sie erkennt wie wertvoll unsere Ehe doch ist!

Ok, soweit so gut!
Aber ich werde diesen Schmerz nicht los. Leide unter der erdrückenden Einsamkeit. Treibe zwar Sport, gehe arbeiten, aber bin furchtbar einsam!
Ich kann einfach diesen Schmerz nicht mehr ertragen und ich wäre froh, wenn ich nicht mehr leben würde! Aber ich schaffe den letzten Schritt nicht zu gehen, obwohl das alles unerträglich ist für mich. Ich bin bei einem Psychologen, aber der Schmerz hört dadurch nicht auf. Ich kann einfach nicht mehr!

Wisst ihr denn, was ich tun kann um diesen loszuwerden? Es sind schon mehrer Monate der Zermürbung und obwohl es immer heißt, das wird schon, die Zeit heilt Wunden, ist das bei mir nicht so!

Danke im Voraus!

26.04.2021 10:35 • #1


altersack


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Ich bin in der Situation, dass meine Frau mich nach 17 Jahren verlassen will, wir aber noch mit unserem gemeinsamen Kind in einem Haus wohnen. Dass sie mich verlassen will, hat sie mir vor 2 Wochen gesagt. Es ist noch nicht geklärt, wie es in Bezug auf die räumliche Situation weitergehen soll. Wir gehen sehr behutsam miteinander um, aber dieser Schmerz ist natürlich da, ähnlich wie du es beschreibst und er ist brutal und grausam für mich. - Was du machen kannst, um diesen Schmerz loszuwerden? Einerseits wahrscheinlich nichts, weil ich glaube, dass Trennungsschmerzen sich nicht abstellen oder behandeln lassen, sondern ihre Zeit haben. Andererseits tust du ja schon eine Menge, um den Schmerz zu lindern: du machst viel Sport, gehst zum Psychologen und hast diese Website hier gesucht und gefunden und deine Nöte aufgeschrieben und uns mitgeteilt. Ich glaube, sich mit unserem Schmerz aktiv auseinanderzusetzen , ist die einzige Möglichkeit, die wir haben und den Rest wird die Zeit regeln, wie man hier im Forum immer wieder liest. - Eine weitere Möglichkeit der aktiven Auseinandersetzung mit dem Schmerz ist für mich das Beten. Ich bin überhaupt kein religiöser Mensch und auch kein Esoteriker; ich gehöre seit Geburt auch keiner Konfession an, habe aber, nachdem mir ein Bekannter geraten hat, mich einfach im inneren Gespräch an einen (meinen?) Vater zu wenden mit der Bitte um Hilfe, gemerkt, dass es eine beruhigende Wirkung auf mich hatte und teilweise Dinge sich tatsächlich so entwickelten wie ich sie "erbeten" hatte. - Ich wünsche dir viel Kraft und nochmal: ich glaube, du hast bereits den richtigen Weg eingeschlagen, um den Schmerz irgendwann hinter dir zu lassen.

26.04.2021 11:17 • x 3 #2



Einfach Buch loslassen können und unendlichen Schmerz

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To19


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Erst einmal danke für deine Anteilnahme!

Bei mir waren es auch 17 Jahre!
Ich bete täglich, und früher hat das auch geholfen! Diesmal aber nicht und ja, es braucht seine Zeit. Leider halte ich den Schmerz immer weniger aus, ehrlich gesagt, ich glaube wirklich, dass ich das nicht länger kann!
Es tut mir leid, dass auch dir das widerfahren ist! Schade, dass du nicht in Stuttgart lebst. Hier habe ich niemanden und die Heimat ist ohne Auto unerreichbar! So fühlt sich das zumindest an!
Ich bin echt am Ende, völlig ausgelaugt und ich da bzw., ich wäre schön durch das Gröbste durch!
Meine Tochter war für 10 Tage hier, seit Samstag wieder weg und diese 10 Tage waren so friedlich!
Die Einsamkeit ist so schrecklich!

26.04.2021 11:23 • #3


altersack


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Schreib alles auf, was dich bewegt, schreib es hier ins Forum und/oder für dich auf Papier. Das "sich mitteilen" gibt (nach meiner noch recht kurzen Erfahrung auf dieser Website) doch für ein paar Momente das Gefühl, nicht ganz alleine zu sein.
Und, als deine Tochter da war, hast du ja anscheinend gemerkt, dass du immer noch imstande bist, auch andere Gefühle zu erleben als nur den seelischen Schmerz. Klar, nachdem sie wieder weg war, hast du sicher wieder die große Leere und Einsamkeit gespürt. Aber jetzt hast du z.B. dieses Forum hier. Bleib dran, lass den Schmerz zu und beschreibe deine Situation immer wieder aufs Neue; ich denke, das wird dir etwas Linderung verschaffen.

26.04.2021 11:54 • x 2 #4


To19


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Ja, danke. Das Mitteilen hilft. Meine Ratio sagt; hey, was macht die Frau, mit meiner Tochter, mit mir, warum ist sie nur so!
Sie sagt, ich wäre immer ihr Traummann! Gut aussehen, na ja, sehr sportlich, intelligent, witzig, treu und zuverlässig und sie wisse, dass ich eine gute Partie wäre. Sie wünscht mir auch, dass ich eine tolle andere Frau finde, denn sie denke, dass sie nicht mehr die Richtige sei... wer soll das verstehen? Es gibt keinen Anderen, sie wohnt bei Freunden, mit unser Tochter und sie gibt alles auf, nur um dich nicht mehr na h anderen richten zu müssen?!
Hallo, wir haben ein Kind!

Ich kapiere es nicht und ich kann einfach den Schmerz nicht kontrollieren!

26.04.2021 15:09 • #5


DerBote


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Es ist wichtig sich irgendwann nicht mehr als das Opfer des Geschehens zu begreifen.

Man muss wieder in seine Kraft kommen. Sport, Arbeit, alles schön und gut. Doch das sind Dinge, die du dir von Außen nimmst. Selbstermächtigung, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit sind die Dinge, die du in dir selbst finden und reaktivieren musst.

Dafür ist es wichtig deinen Fokus auf dich zu lenken, und nicht mehr auf deine Frau und eure Partnerschaft.
Das ist deine einzige Chance den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Schau doch mal. Ein Mann sollte doch eigentlich ohne Frau klarkommen, und nicht untergehen sobald sie weg ist.
Als wir unsere Liebsten noch nicht kannten, konnten wir auch ohne sie leben. Also was ist passiert? Wo kommt diese Abhängigkeit her? Warum sind wir nur noch zu einem Schatten unserer Selbst geworden?
Nicht die Liebe lässt uns so leiden, sondern unsere Abhängigkeit, der Verlust unseres Selbstvertrauens.

Sobald du anfängst dieses wieder aufzubauen, von innen heraus, wird es dir besser gehen. Auch dann wirst du Rückschritte erleben und miese Stunden oder Tage, aber es wird tendenziell aufwärts gehen.

Und noch was: Betrachte die Schmerzen, den Kummer nicht als deine Feinde, sondern als Stimmen, die dir etwas sagen wollen, die dir etwas mitteilen möchten.
Die Einsamkeit kann, darf und wird sich dann in ein akzeptables Alleinsein verwandeln und vielleicht wird es sich irgendwann sogar gut anfühlen.

Aber dafür musst du akzeptieren, dass du nun alleine bist. Du musst dich immer wieder daran erinnern, dass das jetzt Fakt ist. Solange du diesen Zustand vermeiden willst, wird es dich runterziehen.

Bedenke auch folgendes: Deine Ex nicht loszulassen, bedeutet nicht, dass sie bleibt, dir noch gehört, oder zurückkommt.
Die Frau ist verschwunden, du verschwendest nur Energie.
Vielleicht kommt sie zurück, vielleicht nicht. Aber ganz sicher nicht, wenn du ein Schluck Wasser in der Kurve bleibst bzw. sie BRAUCHST, weil du sonst nicht lebensfähig bist.

Es hilft also alles nichts. Mach dir das klar.
Komme erst auf die Beine, mache aus dir ein unabhängiges und gesundes Kraftpaket, und danach kannst du wieder versuchen sie zu zurückzuerobern, falls du das dann noch willst. Und selbst wenn es nicht funktioniert bist du dann stark genug um mit der Abfuhr zu leben.

Aber NUR SO ist die Reihenfolge richtig.
Es mag dich aktuell noch nicht überzeugen, aber glaube mir: Du brauchst diese Frau nicht. Brauchen und Wollen sind verschiedene Dinge. Es ist in Ordnung sie zu wollen, aber nicht sie zu brauchen.

Verlange nicht von dir sie zu vergessen oder nicht mehr zu lieben, das ist nicht nötig. Aber du solltest daran interessiert sein, sie nicht mehr zu brauchen. Das ist im Grunde alles was du erreichen musst.

26.04.2021 15:44 • x 8 #6


altersack


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Zitat von To19:
... wer soll das verstehen?

Ich glaube, dass das nicht verstanden werden kann von dir ... von mir auch nicht, was meine Situation angeht, die deiner ja ähnlich ist. Dieses nicht-verstehen-können aber verstehen-wollen steht für dich in direktem Zusammenhang mit deinem Schmerz: "Ich kapiere es nicht und ich kann einfach den Schmerz nicht kontrollieren!" - Du solltest möglichst wenig Energie darauf verwenden, ihre Trennung zu verstehen und damit sie zu verstehen, sondern deine Energie ganz dem zu widmen, dich zu verstehen und dich zu lieben.

26.04.2021 16:09 • x 1 #7


altersack


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... und, in der Hoffnung, dass "Der Bote" weiter hier mitliest: du hast geschrieben, dass Sport und Arbeit nur äußere Dinge seien, dass man die Selbstermächtigung und das Selbstvertrauen von innen reaktivieren soll. Wie kann das Selbstvertrauen einzig aus dem Inneren gestärkt werden, ohne z.B. die Unterstützung der Glückshormone, die durch Bewegung ausgeschüttet werden? Meinst du: Selbstvertrauen nur durch innere Einkehr? Und, könntest du deine Vorstellung von Selbstermächtigung etwas genauer beschreiben?

26.04.2021 16:23 • #8


DerBote


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Korrekt. "Innere Einkehr" trifft es ganz gut. Meiner Erfahrung nach sollte man sich:

1. Dem Schmerz stellen und ihn vollends erleben ohne sich allzusehr von ihm abzulenken. Letztlich stellt man fest, dass man auch den schlimmsten Kummer überlebt. Das stärkt das Selbstvertrauen automatisch.

2. Entspannung, Meditation. Auch hier erfährt man, wie man sich selbst unberührt vom Schmerz erleben kann. Das ist im weitesten Sinne Macht.

3. Durch die richtigen Gedankengänge. Man kann bspw. denken: "Man will mich nicht, also bin ich nichts wert." oder man denkt: "Wer mich nicht will, ist es nicht wert."
Sich also nicht als Opfer zu empfinden und solche Gedanken und Gefühle somit weiter zu nähren, sondern sich einen gewissen Selbswert auch selber zuzuschreiben, ohne auf die Bestätigung einer anderen Person zu hoffen.

Aber natürlich sind auch "äußerliche" Aktivitäten förderlich. Sport oder kreative Tätigkeiten. Oder Dinge tun, die sich einfach gut anfühlen. In der Sonne liegen, in der Badewanne....... sich mit Mitmenschen zuvorkommend unterhalten, und sei es nur die Kassiererin an der Tankstelle....ein wenig flirten vielleicht.
Man muss also spielen, üben und arbeiten. Jedes noch so kleine Erfolgserlebnis fördert das Selbstbewusstsein.
Außerdem sollte man lernen sehr achtsam zu sein, so lernt man genau kennen, was gut tut, was nicht gut ist, wann man übertreibt, und wann man sich zu sehr gehen lässt.

Voller Fokus auf einen selbst. Von morgens bis abends, jeden Tag.
Weiterer Vorteil: Man denkt auch etwas weniger oft an die/den Ex.

26.04.2021 16:48 • x 3 #9


NeinDanke


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Servus. Kann dir leider keinen Rat geben, aber mir geht es seit 4 Jahren nicht anders. Ich gebe mich allerdings voll und ganz dem Alk. hin, was es zumindet etwas einfacher macht.

Wünsche dir alles gute Keule und drücke dir die Daumen, dass es für dich irgendwann wieder Bergauf geht

26.04.2021 17:16 • #10


DerBote


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Zitat von NeinDanke:
Servus. Kann dir leider keinen Rat geben, aber mir geht es seit 4 Jahren nicht anders. Ich gebe mich allerdings voll und ganz dem Alk. hin, was es ...

Das ist vermutlich der Schlechteste aller Tipps. Saufen konserviert den Schmerz. Kein Wunder, dass du bereits 4 Jahre in der Schwebe hängst.
Alk. macht es nur kurzfristig leichter. Langfristig werden sich die Probleme nur vermehren.
Keine gute Lösung. Ich würde an deiner Stelle ernsthaft darüber nachdenken.
Alles Gute dir!

26.04.2021 18:00 • x 2 #11


NeinDanke


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Zitat von DerBote:
Das ist vermutlich der Schlechteste aller Tipps. Saufen konserviert den Schmerz. Kein Wunder, dass du bereits 4 Jahre in der Schwebe hängst. Alk. macht es nur kurzfristig leichter. Langfristig werden sich die Probleme nur vermehren. Keine gute Lösung. Ich würde an deiner Stelle ernsthaft darüber nachdenken. ...


Das war kein Tipp ?

26.04.2021 18:46 • #12


altersack


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@To19: lass beizeiten mal wieder hören/ lesen, was du machst und wie es dir geht ... würde mich interessieren

26.04.2021 20:11 • x 1 #13


To19


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Guten Morgen Ihr Lieben,

durch Eure gestrigen Mitteilungen konnte ich das erste Mal gut schlafen, denn ich fühle mich verstanden und irgendwie war ich nicht alleine!
Gestern habe ich meiner Frau gesagt was ich von ihrem Egotripp halte. Denn sie war der Meinung ihre Entscheidung sei für alle gut. Aber das sehe ich eben anders! Es ist nur gut für sie! Nicht für meine Tochter, denn sie muss ihre Freundinnen zurücklassen, in eine neue Schule gehen und nur deswegen, weil meine Frau direkt eine andere Stadt wählt. Stuttgart ist groß genug! Alleine schon die Aussage "du wirst mir noch dankbar sein hat mich aufgeregt!
Nun gut, das einzige was von ihr kam, es würde sich nur um mich drehen, wenn ich sie wirklich lieben würde, dann würde ich sie gehen lassen. Ja, genau, ich lasse sie ja gehen, denn ich kann ja nichts dagegen tun. Aber ich muss mir nicht einreden lassen, dass dies für mich und meine Tochter das Richtige wäre... denn das ist es ganz und gar nicht!
Aber es hat was mit mir gemacht; die Erkenntnis, dass sie so rigoros ihre Bedürfnisse umsetzen kann, nicht mal ihre Tochter im Blick hat, denn sie ist mit ihren 14 Jahren auch eine Persönlichkeit die Bedürfnisse hat, zeigt mir auf, dass ich einen derartigen Menschen nicht mehr möchte. Was wäre das für eine Zukunft. Wenn das nächste Mal ein Hirngespinst aufkommt, wieder alles stehen lassen und gehen, nein, so will ich nicht Leben müssen. Es zerstört jedes Vertrauen auf Verlass. Ich kann das alles nicht so rüberbringen wie es wirklich ist und der Schmerz ist grenzenlos. Es ist krass, dass sie alles zurücklassen kann und nicht kämpft, denn sie sagte auch; ich weiss, wenn ich wollte würden wir das schaffen! Sehe denn nur ich den Wert einer 27 jährigen Beziehung, Familie, Kind, Vergangenheit und Zukunft. Was passiert, dass Menschen plötzlich so werden. Klar, war bestimmt nicht von heute auf Morgen, aber wir haben alles, die sagt sie liebe mich, aber sie muss für ihr inneres einstehen und nivht immer das Gefühl haben alles für mich machen zu wollen. Was ich sowieso nie wollte und will. Ich will eine Frau die sich entwickeln kann, redet, ihre Meinung äußert und ihre Werte vertritt, aber doch nicht gleich alles aufgibt und dann auch noch meint, es wäre gut für unsere Tochter und für mich!
Ich hoffe nur, dass der Schmerz darüber, die Enttäuschung bald vergeht, denn ich muss nun einen Lebensentwurf entwickeln der nicht meiner war, ist, aber wie meine Frau schon sagt; gut für mich sei!

Ich bin nun 50 Jahre alt und eigentlich hatte ich keinen Bock mehr ein Leben ohne Familie leben zu müssen. Ich wünsche und brauche was solides. Denn alles andere finde ich extrem anstrengend und na ja, ich hatte genug Frauen, ich muss nicht mehr den ständigen Wechsel haben. Ich hoffe, mir begegnet eine Frau und ich kann dann wirklich sagen, alles ist gut wie es war, denn sonst wäre ich nicht hier, bei dir!
Aber das wird noch dauern!
Ich funktioniere ganz gut. Wohnung ist sauber, ich bin gepflegt, trinke und rauche nicht, gehe arbeiten, treibe Sport, habe also fast alles im Griff... ich kann auch mal alleine sein, aber ich brauche eine Art Familie denn ich hatte nie wirklich eine... früher war mir das egal, aber das ist es mir heute nicht mehr!
17 Jahre sind Lande und ich hoffe, dass ich mich irgendwann mit jemand anderen wie in einer/meiner Familie fühlen kann und darf! Das ist was ich mir wünsche!

Ich wünsche euch einen tollen Tag und hoffe, dass es euch gut geht!
Bis bald

Gestern 05:28 • x 4 #14


nimmermehr

nimmermehr


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Was sagt denn Deine Tochter dazu? Mit 14 kann sie selbst entscheiden, wo sie lebt. Wieso ist sie mit Deiner Frau mitgegangen, weg von Schule und Freundinnen, obwohl sie es gar nicht müsste? Sie könnte auch jederzeit wieder zurückziehen, wenn sie es sich anders überlegen sollte. Ich gehe daher davon aus, dass sie freiwillig mitgegangen ist. Warum hat Deine Frau sich überhaupt getrennt? Was waren das für Dinge, die Du danach geändert hast? Hier fehlen einige Puzzleteilchen.

Gestern 05:41 • #15



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