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Eingeschlafene Ehe, dann Affäre im Büro

E
Zitat von acre:
Und damit will ich nicht sagen, dass du bei deiner Frau bleiben sollst.

Ich wäre da auch vorsichtig. Die arme Frau, die mit einem Mann zusammensein muss, der in eine andere verliebt ist.

#151


Disney1
Man kann auch erst nach drei Jahren geschieden werden, wenn die EF noch Hoffnung sieht und nicht einwilligt.

#152


A


Eingeschlafene Ehe, dann Affäre im Büro

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C
Zitat von Vorbeigeschaut:
drei Jahre streiten

Auch schon lange genug, um hart auf den Boden der Tatsachen aufzuschlagen.

x 1 #153


Disney1
Zitat von alex2024:
Was anderes sage ich nicht. Es ist einem nur nicht immer klar, dass man nicht kommuniziert. Wenn du es tagtäglich aufrichtig und richtig schaffst - Respekt!


Du wirst es nicht glauben oder gar erstmal lachen.

Ich habe mir angewöhnt, kurz, klar und sachlich alles zu kommunizieren, weil ich kein Bock darauf hab, etwas unnötig mit mir herum tragen zu müssen.

Wenn man Ehrlichkeit verlangt, muss man sie Vorlieben können.

Ich vermeide es, wenn zu viele Emotionen in einem Thema sind, es zum Thema zu machen, erst wenn ich meinen Sachstand erreicht habe.

In Emotionen, kann niemand aktiv zuhören und niemand sachlich argumentieren.

Es war hammer Arbeit an mir selbst. Aber ich kann mich täglich im Spiegel anschauen ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

x 1 #154


A
Zitat von Vorbeigeschaut:
Um den Zugewinn kann man sich drei Jahre streiten, nicht länger.

Und dann geht es mit Umgang und Unterhalt weiter.

Wobei ich das gar nicht mal sagen will. Vielleicht können sich die beiden hier ja schnell einigen. Aber eine langjährige Beziehung mit Kindern aufzulösen erfordert rechtlich, emotional und wirtschaftlich einfach viel Zeit und Geld.

Wenn seine Ehe kaputt ist, ist sie das. Dann soll er gehen, aber danach kommt halt ein großer Haufen Scherben, den man erst beseitigen sollte.

x 2 #155


V
Ja, das ist richtig, Umgang und Unterhalt werden in der Regel mit dem Scheidungsurteil geregelt.
Eine Scheidung kostet wirklich emotionale Ressourcen, eher schwierig eine neue Beziehung damit zu belasten oder unaufgeräumt in die nächste zu gehen.

x 1 #156


V
Zitat von c_minor:
Auch schon lange genug, um hart auf den Boden der Tatsachen aufzuschlagen.

Schon, es ist aber ein Prozess, der sehr befreiend sein kann

#157


A
Zitat von Moskito75:
Ich glaube dir, dass du kein üblicher Fremdgeher bist. Aber, du hast wieder Sex mit deiner EF und die AF geht dir nicht aus dem Kopf?

Ohne den Thread zu sehr zu crashen: Was ist den bitte ein "üblicher" Fremdgeher? 😂

Entweder man geht fremd, dann ist man ein Fremdgeher, oder man tut es nicht. "Üblich" ist in diesem Zusammenhang nicht nur eine Verharmlosung, sondern auch falsch, oder gibt es schon "normale" Gründe zum fremdgehen?

Der TE ist (mutmaßlich) kein "notorischer" Fremdgeher.

Man könnte ihn sogar als "normalen" Fremdgeher einstufen, da seine Geschichte wohl die am Meisten erzählte hier im Forum ist. Partner ist subjektiv unaufmerksam, Neue wird interessant.....

x 2 #158


E
Zitat von Alduin:
Ohne den Thread zu sehr zu crashen: Was ist den bitte ein "üblicher" Fremdgeher? 😂 Entweder man geht fremd, dann ist man ein Fremdgeher, oder man tut es nicht. "Üblich" ist in diesem Zusammenhang nicht nur eine Verharmlosung, sondern auch falsch, oder gibt es schon ...

Hätte ich auch so eingeschätzt. Ein normaler Fremdgeher.

#159


V
Bei einem normalen Fremdgeher ist das wie?

#160


E
Zitat von Vorbeigeschaut:
Bei einem normalen Fremdgeher ist das wie?

Bist du jetzt überall?

#161


E
Zitat von Vorbeigeschaut:
Bei einem normalen Fremdgeher ist das wie?

normal eben

#162


V
Was ist denn normales Fremdgehen?
Fremdgehen ist immer das absolute Verletzen der Erstbeziehung, es ist immer Lügen, es ist immer feige und egoistisch , es ist nicht zurücknehmbar, es ist eine Entscheidung

x 2 #163


A
Zitat von Vorbeigeschaut:
Bei einem normalen Fremdgeher ist das wie?

"Normal" gemessen an dem Verhältnis der Beiträge hier im Forum.

Je nach Studiengruppe kann auch der "notorische" Fremdgeher "normal" sein.

Ein "normaler" Fremdgeher ist meinem subjektiven Eindruck nach der "Ich bin unglücklich in meiner Beziehung, kann mich aber nicht trennen wegen der Kinder/Geld/Haus/Haustier/Krankheit/keine Zeit/Familie/Religion/.... Eines Tages kommt dann der Seelenverwandte/der/die mich versteht und es passiert das, was ich immer abgelehnt habe....."

Ein Kennzeichen für den "normalen" Fremdgeher ist, dass er "Ich bin eigentlich kein Fremdgeher/Ich bin kein typischer Fremdgeher/Fremdgehen liegt mir nicht/...." schreibt 🤪😂😉

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K
Zitat von Vorbeigeschaut:
Nennt doch ganz genau die Gründe, warum man in der Ehe bleibt.
Die Affäre macht keinen Warmwechsel möglich und man müsste mit sich allein klarkommen.
Kann man wirtschaftlich nicht, weil Halbtagsstelle, Verlust von Vermögen, eigene destruktive Persönlichkeitsmerkmale etc.
Und dann will es auch nicht und bleibt, zumal der Betrogene auch nicht geht.
Für mich ist das keine Entscheidung für die Ehe.
Für mich ist das nicht Liebe.
Für mich ist das eine Entscheidung für sich selbst, bequem und feige.

Ja, zuerst mal ist das so wie von mir geschildert und natürlich ist es auch bequem und feige unter diesen Umständen in der Ehe zu bleiben. Aber je weiter man sich emotional vom Affärenpartner wieder entfernt, @alex2024 , desto mehr Raum entsteht auch wieder für Gefühle zum Ehepartner. Das heißt, der Kopf entscheidet (aus Bequemlichkeit oder Angst oder Existenznot - oder Vernunft?) das Herz zieht nach. Wenn auch mit einiger Verspätung.

Und dann, viele Jahre später, fragt man sich, was einen da eigentlich geritten hat. Man versteht sich selbst kaum noch und ist heilfroh und dankbar, dass der Ehepartner einen nicht mit einem Fußtritt vor die Tür gesetzt hat. Dann erkennt man, dass man richtig entschieden hat und/oder großes Glück hatte. Wer braucht das nicht manchmal im Leben? Das Glück einen Menschen zu haben, der einen hält, wenn man selbst haltlos ist, und der einem freimütig eine 2. Chance gibt?

Genau das verstehe ich unter Liebe. Alles andere ist Kinderkram.

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A


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