Zitat von Grübel:
Ja. Aus Liebe und Dankbarkeit bin ich bei ihm. Er ist mit mir einen Weg gegangen, den nicht viele andere mit mir gegangen wären.
Leider kann er mir eins nicht so schenken, was ich mir wünsche. Er ist ein schlechter Zuhörer und kann sich nicht in andere Menschen hineindenken.
Auch hier gilt die alte Weisheit liebe Männer zugehört, es gibt kein Guthabenbuch der Liebe.
Das Problem bei solchen Konstellationen ist immer, du entziehst der Hauptbeziehung immer mehr Energie und steckst diese in die Affäre.
Das geht eher langsam von sich und das gefährliche daran ist dann, dass Du deinem Partner automatisch weniger Aufmerksamkeit schenkst. Das wird dir natürlich gespiegelt und Du fühlst Dich in deinen Handlungen und Denken bestätigt.
Grundsätzlich ist es unfair den Affärenpartner mit dem Beziehungspartner zu vergleichen.
In der Beziehung erlebst du Alltag, wahrscheinlich muss, darf sich dein Partner die Probleme, Zipperlein und sonstigen stressbedingten Verhaltensweisen von Dir reinziehen.
Die Affäre ist dann für die quality Time zuständig, da bekommst Du natürlich den Eindruck, dass er ein besserer Zuhörer und Versteher ist!
Was ist denn die Intention deines AM...nur platonischer Natur?
Lach, komm Mann ist Mann und diese Frauenversteher haben halt diese Emphatierolle als ihren Frame ausgewählt um ans Ziel zu kommen.
Wie davon loskommen, ganz einfach schau mal auf die positiven Eigenschaften deines Ehemannes, benutze ihn nicht nur als "Müllkippe" für deine Probleme und investiere mehr Energie in deinen Mann ...ergo null Kontakt zu dem AM mehr.