@arnika: Ich würde mich mit Pauken und Trompeten trennen. Der neuen Dame zu diesem Holzklotz gratulieren und ihr mitteilen, dass sie sich noch wundern wird. Dazu würde ich ihr mitteilen, dass sie sich darauf einstellen muss, dass sie ihn zu einem großen Teil finanzieren darf, da er auf seinen Kröten sitzt und immer für ordentliche Verhütung sorgen muss. Ein positiver Schwangerschaftstest würde ihn in den Abgrund reißen und sie würde die Hölle auf Erden erleben. Ich würde mit einem lachenden und einem weinenden Auge gehen. Es geht jetzt auf 19 Uhr zu, normalerweise würden wir schon essen. Ganz gegen seine Gewohnheit ruft er nicht an, um zu fragen was es gibt. Er bestraft mich jetzt, da ich ihn ignoriere und ich vorhin nicht auf sein "Geschleime" eingegangen bin. Ich weiß nicht, wie ich später auf ihn zugehen soll. Weiter ignorieren? Ich bin schon wieder geneigt mir zu sagen, dass ich übertreibe und ungerecht bin. Das ist das, was ich von ihm dann höre, wenn ich etwas anspreche. @kbr, danke für deine Worte

Zu eng? Bestimmt nicht. Er hat so wahnsinnig viel Freiraum und ich fordere nicht viel. Ich bin erst anstrengend geworden als sein Verhalten sich zum Jahrestag verändert hat. Da fing ich an zu reagieren. Ich weiß im Moment gar nichts. Alles was ich weiß ist die Tatsache, dass ich so keine Jahre mehr leben möchte. Ich gehe ein und verliere meine Würde. Ich selbst bin nur noch etwas wert. Und wenn es etwas gibt, um die mir wichtige Beziehung zu retten, würde ich das machen. Nur sieht mein Partner kein Problem, daher wird es schwierig

@benita, nein. Vorher habe ich nicht wirklich etwas vermisst. Wir wurden auch sehr schnell Eltern. Was ich vermisst habe, dass er egal was war, immer erst seinem Hobby usw nachging. Tochter im Krankenhaus, aber der Herr musste in den Flieger. Ich habe vermisst, dass seine Familie vor geht. Als meine Tochter eine Erkrankung am Herzen bekam, war er weit weg und dachte nicht daran nach Hause zu kommen. Ich habe geheult bis zum Anschlag, Nachbarn hörten mich und kamen um mich zu trösten. Er war wieder nicht da. Zwar mal am Telefon, aber er hätte bei uns sein müssen. Das ist halt nur ein Beispiel. Das habe ich immer vermisst. Wenn es darauf ankam, war er nicht da. Ich wünsche mir, dass er mich sieht, meine Gedanken für voll nimmt, das Problem nicht immer nur bei mir sieht, dass er selbst versucht etwas zu ändern. Mein größter Wunsch ist wirklich, dass er es nicht einfach damit abtut, dass nur ich ein Problem habe. Was sollte er jetzt tun? Vielleicht mich einfach mal in den Arm nehmen und mich fühlen lassen, dass er da ist. Denn obwohl er jeden Tag zur Zeit zu Hause ist, fühle ich mich sehr sehr einsam. Nun geht unsere Tochter bald auch noch für ein Jahr ins Ausland. Ich sehe mich hier schon einsam in dem großen Haus. Würde gerne noch ein Ehrenamt übernehmen, das will mein Partner nicht. denn eigentlich hat er Angst, dass ich andere Männer kennenlernen könnte. Ich wünsche mir, dass er meine Not sieht. Er kommt gerade wieder. Seine dicke Karre ist nicht zu überhören. Das Auto nervt mich so, da er am liebsten mit dem Auto ins Bett wollen würde. Hat er mal gesagt.