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Endgültige Trennen nach 25 Jahren

S
@Scheol
ja, die 4,7,8 Atmung hilft mir enorm und die wende ich auch sehr oft an.
Deine Geschichte klingt ja auch sehr heftig, gut , dass du so viele Fortschritte gemacht hast.
Ich glaube, ich weiß, welches Video du meinst, habe aber den Namen vergessen,
Bei mir war das mit dem Laufen ähnlich, wie bei dir. Direkt nach der Impfung, hatte ich zwar schon sehr, sehr vielfältige und extrem starke Symptome, konnte aber noch etwas gehen. Nach zwei Jahren kam dann mein absoluter Tiefpunkt, ich konnte meine Beine überhaupt gar nicht mehr ansteuern und bin Monate lang nur mit Rollstuhl beziehungsweise Rollator rausgegangen,
Dennoch habe ich, genau wie du, niemals aufgehört, optimistisch zu bleiben und positiv zu denken, obwohl ich dann fast zwei Jahre fast komplett bettlägerig war und keinerlei Reize mehr ertragen konnte.
ich freu mich, dass es dir inzwischen viel besser geht und Ich mache auch seit letztem Jahr kleine Fortschritte
.

x 1 #16


S
Heute war es wirklich fast am Schwersten.
Die letzten 2 Tage habe ich irgendwie mehr oder weniger gut rumbekommen, habe viel mit Freunden gesprochen, mich versucht abzulenken und gleichzeitig zu weinen wenn die Gefühle hoch kamen, aber heute Früh ging dann gar nix mehr, weder emotional noch körperlich.
Der Stress, die Endgültigkeit und das Verlieren des letzten bisschen Hoffnung hat mich komplett umgehauen, dazu die Erkenntnis, dass er sich gerade gerade gar nichts aus unseren Gefühlen macht und dass anscheinend die letzten 25 Jahre für ihn überhaupt nicht mehr zählen.
Das Gefühl, so ganz plötzlich einfach ausgetauscht zu werden nach 25 Jahren und anscheinend für ihn weniger wert zu sein als keine Ahnung was, tut total weh und schmerzt bis ins Mark.
Ich habe das Gefühl, dass mein ganzer Boden meine ganze Basis, mein komplettes Leben grad komplett wie ein Kartenhaus in sich zusammen gefallen ist.
Ich hab mir heute jetzt den Tag mal extra so gegönnt und bewusst versucht, die Trauer und den Schmerz anzusehen und zu fühlen und hoffe wirklich sehr, dass es morgen schon besser geht,

x 1 #17


A


Endgültige Trennen nach 25 Jahren

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Wollie
lass dir mal einen Drücker da 🤗 wieder Jemand, der nach so langer Zeit einfach mal ausgetauscht wird 😡 erinnert mich gerade an den Threat und die Geschichte von @JoLu ,sie hat ein ähnlich gelagertes Thema, vielleicht kannst du da mal reinlesen und vielleicht hilft dir da manches.

x 2 #18


W
Liebe @StillRising,

Ich schick dir viel Kraft und wünsche dir, dass der Schmerz mit der Zeit immer mehr nachlässt und du wieder/weiter zu Kräften kommst.

Zitat von Scheol:
Hier im Forum gab es einige, die damit zu tun hatten. Die haben sich untereinander etwas ausgetauscht und informiert.

Tut mir leid, dass du das auch durchhast, schön, dass es dir besser geht. Gibt es dazu einen Thread, wo auch das Video geteilt wurde?

x 2 #19


Scheol
@Waterfall
Das Thema damals war lustig gemeint.


Nach der Pandemie tauschten einige sich hier ernsthaft in dem Thema aus, und stellten Videos ein. Ob das mir bei ist was ich nicht genau.

mein-alltag-durch-corona-nicht-so-ernst-gemeint-t58776.html

x 1 #20


S
@Waterfall
Erstmal ganz lieben Dank. Es tut so unfassbar weh, dazu die Gedanken, die sich ständig nur im Kreis drehen, dazu die Bilder in meinem Kopf, wo ich mir die beiden zusammen vorstelle, und dann noch die absolute Empathielosigkeit, mit der er seit Wochen über meine Gefühle und die der Kinder fährt..
Es fühlt sich so an, als ob meine Basis komplett zerstört ist, wie ein Kartenhaus, was plötzlich einstürzt und wo jemand aber noch mal mit Absicht drübertritt.
Ich hoffe wenigstens, dass ich heute etwas mehr zum Schlafen komme

x 1 #21


S
@Wollie dir auch ganz lieben Dank

Genau dieses Gefühl von „ ausgetauscht sein „ finde ich gerade am schlimmsten. Es fühlt sich so an, als ob unsere gemeinsamen Jahre von einer Sekunde auf die andere plötzlich gelöscht worden sind und nichts mehr bedeuten.

Ich habe mal kurz drüber gelesen, danke für den Tipp, morgen lese ich noch mal genauer, aber es sind erschreckend viele Ähnlichkeiten.

#22


Catalina
Liebe @StillRising ich erinnere mich an dein erstes Thema und es tut mir sehr leid, dass es sich anders entwickelt hat als von dir erhofft. Ich kann mir vorstellen, wie schmerzhaft und unfair sich das alles für dich anfühlen muss. Nicht nur, dass du dich mit dieser scheußlichen Erkrankung herumplagen musst, dann zerbricht auch noch deine Ehe daran. Das ist wirklich sehr hart und ungerecht.
Zitat von StillRising:
Das Gefühl, so ganz plötzlich einfach ausgetauscht zu werden nach 25 Jahren und anscheinend für ihn weniger wert zu sein als keine Ahnung was, tut total weh und schmerzt bis ins Mark.

Leider bist du kein Einzelfall, ich kenne einige Fälle, wo es ähnlich lief. Und auch hier wirst du genug Geschichten finden, wo Menschen zum Teil von einem Tag auf den anderen verlassen wurden und den Expartner plötzlich nicht mehr wiedererkannten, sich fragten, mit wem sie da all die Jahre zusammen waren. Und in 99,9% aller Fälle war gleich Next am Start, zumindest bei den Männern.
Zitat von StillRising:
und dann noch die absolute Empathielosigkeit, mit der er seit Wochen über meine Gefühle und die der Kinder fährt..

Diese Gefühlskälte dem Expartner gegenüber ist auch so ein Phänomen, das immer wieder auftritt. Ich glaube, er muss das jetzt alles verdrängen, weil er mit der *beep*, kalten Realität nicht klarkommt. Sich selber einzugestehen, dass man es nicht mehr geschafft hat, sich um die erkrankte Partnerin zu kümmern und stattdessen lieber die Flucht ergriffen hat, ist bestimmt nicht leicht. Da ist es doch schön und praktisch, wenn da gleich eine neue Frau am Start ist, die lenkt ab und er muss sich nicht mit sich selbst auseinandersetzen.

Dass er seinen Kindern gegenüber auch so kalt und desinteressiert ist ist heftig und tut mir für sie sehr leid. Sie erkennen ihren Vater vermutlich auch nicht wieder. Es ist erschreckend, dass er anscheinend gar nicht mitbekommt, wie viel verbrannte Erde er hinterlässt.

x 2 #23


W
Zitat von Catalina:
Ich glaube, er muss das jetzt alles verdrängen, weil er mit der *beep*, kalten Realität nicht klarkommt.


Zitat von Catalina:
neue Frau am Start ist, die lenkt ab und er muss sich nicht mit sich selbst auseinandersetzen.

genau - aktuell scheint sein Selbstschutz enorm zu greifen, erst recht, wenn er vorher auch mit seinen Kindern ein gutes Verhältnis hatte. Ewig wird die Ablenkung mit Next nicht funktionieren, irgendwann bricht es von innen heraus. Da kann er sonstwohin ziehen oder mit ihr drei Kinder adoptieren, letztendlich kann er seine Vergangenheit nicht mal eben ausradieren.

Kümmer dich weiter gut um dich und bleib mit den Kindern verbunden, du machst das schon super. Sich dem Schmerz und der Trauer bewusst aussetzen ist nicht leicht und es ist stark von dir, dass du dir gestern dafür Zeit genommen hast. Es wird besser, auch wenn es aktuell ein sehr unangenehmes Gefühl ist und man Momente hat, wo man sich wieder zurückgeworfen fühlt. Du schaffst das!

x 2 #24


K
Hallo @StillRising
Ich habe deinen vorherigen Faden nicht gelesen und beziehe mich nur auf das, was du hier geschrieben hast. Es ist aussagekräftig genug, um dazu einige Gedanken aufzuschreiben. Und ich kann sehr gut nachvollziehen, wie entsetzlich du unter dem empathielosen Verhalten deines Mannes leidest.

Dazu erstens: Wenn sein Verhalten empathielos ist, bedeutet das nicht automatisch, dass er auch empathielos ist. Es kommt vor, dass Menschen, wenn sie so gegen ihr Natur handeln (und er war ja früher ganz anders zu dir) „sich selber Gewalt antun“ und jetzt ganz bewusst alles ausblenden wollen, was sie daran hindern würde, ihr Leben jetzt auf den Kopf zu stellen. Er betäubt sich dann selber, um nicht spüren zu müssen, was er dir und seinen Kindern antut. Dafür spricht vor allem auch das, wass du über die Begegnung zwischen ihm und den Kindern schreibst. Das heißt aber keineswegs, dass er nicht auch Schuldgefühle haben könnte. Und die seien ihm dann auch reichlich gegönnt.

Zweitens:
Zitat:
>>Es tut so unfassbar weh, dazu die Gedanken, die sich ständig nur im Kreis drehen, dazu die Bilder in meinem Kopf, wo ich mir die beiden zusammen vorstelle…<<


Dieses Kopfkino liegt nahe und fast alle Verlassenen schauen sich solche Filme eine Zeit lang an. Es liegt aber tatsächlich ausschließlich BEI DIR, damit aufzuhören. Denn dein Film ist subjektiv erzeugt, er muss keineswegs der Wahrheit entsprechen. Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass er NICHT der Wahrheit entspricht. Denn fast alle, die ihre Partner(in) verlassen, habe lange mit ihren eigenen Schuldgefühlen zu kämpfen, auch wenn sie das nicht öffentlich machen. Insofern würdest du dir selber etwas Gutes tun, wenn du dir NICHT vorstellst, dass bei ihm gerade alles auf einer rosa Wolke stattfindet, zumal die Hormone bei ihm ja sowieso langsam verdünnt werden und auch verschwinden.

Drittens:
Zitat:
>>Genau dieses Gefühl von „ ausgetauscht sein „ finde ich gerade am schlimmsten. Es fühlt sich so an, als ob unsere gemeinsamen Jahre von einer Sekunde auf die andere plötzlich gelöscht worden sind und nichts mehr bedeuten.<<


Lass uns das detaillierter sehen bitte. Das Gefühl des Ausgetauscht-Seins ist real und das ist auch argumentativ nicht zu verändern. Es ist aber sicher, dass das weniger sein wird, wenn du dich langsam aus dem Opferstatus herausarbeiten kannst. Das danach beschriebene Gefühl beruht aber auf einem Irrtum. Denn egal was er jetzt tut oder war du jetzt tust – diese 25 Jahre kann niemand löschen und wird niemand löschen. Sie bleiben von dem, was jetzt geschieht unberührt, weil sie vorher stattgefunden haben. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem er aufgrund deiner Krankheit sich langsam abzulösen versucht hat, war diese gemeinsame Zeit eine Gute Zeit. Und die bleibt in deinem persönlichen Geschichtsbuch ebenso unberührt wie auch in seinem. Das erkennt man erst später, aber es ist eine sehr wichtige Erkenntnis. Du kannst dir diese Zeit auch als ein großes buntes Gemälde vorstellen, das allerdings hinter einer Panzerglasscheibe liegt, denn man kann es nicht mehr verändern. Wohl aber kann man es anschauen und sehr viel Gutes darin finden. Und dieses Gute bleibt, wenn man möchte, dass es bleibt. Das bestimmst du alleine. Dass er jetzt ein ganz anderer zu sein scheint als früher, hat keinen Einfluss auf das, was ihr gemeinsam erlebt habt. Und eure Kinder sind ein wunderbares Beispiel dafür, wie gut diese Zeit war und bleibt.

Zitat:
>>Das Gefühl, so ganz plötzlich einfach ausgetauscht zu werden nach 25 Jahren und anscheinend für ihn weniger wert zu sein als keine Ahnung was, tut total weh und schmerzt bis ins Mark.<<


Ja, gegen dieses „Entwertungsgefühl“ ist fast kein Kraut gewachsen, es ist einfach nur schrecklich. Es ist aber genau genommen nur in seiner Welt so, dass du weniger wert bist als vorher. Bei allen anderen, die euch kennen - Freunde, Kinder, Familie – bist du genauso wertvoll wie vorher. Und bei dir selber hast du genau den Wert, den du dir selber gibst. Du hast es selber in der Hand, dich genauso wertvoll wie früher zu finden und ich rate dringend dazu, das zu tun. Es geht hier also um den „Selbstwert“ und den gibt man sich selber, den erzeugt man selber, den muss man nur zu erkennen bereit sein

Zitat:
>>Ich habe das Gefühl, dass mein ganzer Boden meine ganze Basis, mein komplettes Leben grad komplett wie ein Kartenhaus in sich zusammen gefallen ist.<<


Da habe ich leider wenig Trost für dich, denn genau in diesem Moment ist dieses Gefühl echt und zutreffend. Das muss allerdings nicht so bleiben, das lässt sich verändern. Es lässt sich eine neue Basis finden, um das „Haus deines Lebens“ solider wieder aufzubauen als ein Kartenhaus.

Zitat:
>>Ich hab mir heute jetzt den Tag mal extra so gegönnt und bewusst versucht, die Trauer und den Schmerz anzusehen und zu fühlen und hoffe wirklich sehr, dass es morgen schon besser geht<<


Wenn du bereit und in der Lage bist, solche Tage voller Schmerz und Trauer durchzustehen, halte ich es für sicher, dass es danach wieder besser geht. Man geht ja durch den Schmerz hindurch, aber man muss ihn nicht festhalten, man kann ihn loslassen und sich einer Sache zuwenden, die weniger schmerzhaft ist, oder bei der man sogar wieder etwas Glück empfinden kann. Ich wünsche dir von Herzen viel Erfolg dabei.

x 8 #25


MissLilly
Zitat von KPeter:
Wenn sein Verhalten empathielos ist, bedeutet das nicht automatisch, dass er auch empathielos ist. Es kommt vor, dass Menschen, wenn sie so gegen ihr Natur handeln (und er war ja früher ganz anders zu dir) „sich selber Gewalt antun“ und jetzt ganz bewusst alles ausblenden wollen, was sie daran hindern würde, ihr Leben jetzt auf den Kopf zu stellen. Er betäubt sich dann selber, um nicht spüren zu müssen, was er dir und seinen Kindern antut. Dafür spricht vor allem auch das, wass du über die Begegnung zwischen ihm und den Kindern schreibst. Das heißt aber keineswegs, dass er nicht auch Schuldgefühle haben könnte. Und die seien ihm dann auch reichlich gegönnt.


Aus der Sicht und Erfahrung eines damals betroffenen Kindes, kann ich nur sagen, dass man sich von alle dem absolut nix kaufen kann und den Schmerz den man dabei empfindet, um keinen Deut besser macht geschweige denn lindert.

x 4 #26


S
@Catalina
ja genau, es fühlt sich total unfair und verletzend an.Vor allem, als er damals sagte, er braucht Zeit und Raum für sich und er hätte keine Energie mehr , habe ich versucht , Verständnis zu zeigen, ihm Zeit und Raum gegeben , ihn bei unseren Nachbarn, bei unseren Kindern und Freunden verteidigt und vor allem habe ich alles dafür getan, dass unsere Beziehung noch eine Chance hat, und das alles, während er schon auf Abwegen war und sich gleichzeitig ein neues Leben heimlich hinterrücks aufgebaut hat.,

Ich denke auch, dass er sich so Empathielos, rücksichtslos und gefühlskalt verhält, da er sonst reflektieren müsste und und davor rennt er weg.
Dennoch kann ich nach wie vor nicht nachvollziehen, dass er nicht nur mir so gefühlskalt gegenüber tritt, sondern auch seinen Kindern, die ihn monatelang überhaupt gar nicht erreichen konnten, weil er immer sein Telefon ausgestellt hatte.
Irgendwie kann ich das alles noch nicht greifen, es fühlt sich alles so unwirklich an Und ich habe wahrscheinlich insgeheim die letzten acht Wochen bis Donnerstag noch gehofft , dass Sich doch noch alles zum Guten

x 1 #27


MissLilly
Zitat von StillRising:
Dennoch kann ich nach wie vor nicht nachvollziehen, dass er nicht nur mir so gefühlskalt gegenüber tritt, sondern auch seinen Kindern, die

Einfach weil er es (ganz offensichtlich) KANN.

x 2 #28


S
@Waterfall
Lieben Dank auch dir. Ich denke auch, dass das so bei ihm nicht ewig funktionieren kann.
Ich finde, das schwierige ist gerade, dass immer, wenn ich denke es ist geschafft und es geht uns ein wenig besser, der nächste große Hammer kommt. Ich emfinde das als wahnsinnig anstrengend, sich immer wieder von neuem durch den damit verbundenen Schmerz zu arbeiten und gefühlt immer wieder von vorne anzufangen.

#29


S
@KPeter
Erst mal vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
besonders treffend und gut vorstellbar finde ich das Bild von dem Gemälde unserer 25 Jahre hinter dem Panzerglas.

Ich habe in den letzten acht Wochen sehr, sehr viel an meinem Selbstwert gearbeitet, habe versucht herauszufinden, was ich trotz meiner Erkrankung noch machen kann und was mir Spaß macht, habe versucht den Fokus auf schönes zu lenken und habe versucht, sämtliche Strategien zu nutzen, um die Trennung zu verarbeiten, was mir auch bis letzten Donnerstag gut gelungen ist.
Aber dieser Schock am Donnerstag hat mich jetzt noch einmal völlig zurückgeworfen und ich habe das Gefühl, noch mal komplett von vorne anfangen zu müssen.
Eigentlich weiß ich, was ich tun müsste, damit es mir schnell wieder besser geht, aber im Moment fällt es mir noch sehr schwer, den ersten Schritt zu tun.
Aber ich denke auch, dass es jetzt wichtig war, dass ich durch diesen Schmerz und die Trauer gehe, um vielleicht jetzt richtig begreifen und loslassen zu können,

#30


A


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