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Endlich verstanden, er ist ein verdeckter Narzisst

U
Ich versuche meinen Punkt mal anders zu formulieren, vielleicht wird es dann verständlicher.

Warum muss es denn immer überhaupt irgendwas sein?

Gibt es auch noch Graubereiche zwischen:

Bis zur Trennung: Traummann

Nach der Trennung: Toxischer Narzisst, jede andere Frau auf dieser Welt sollte unbedingt vor ihm gewarnt werden.

Dazwischen: Nichts

Klar ist das jetzt überspitzt. Aber in diese Richtung geht es zunehmend.

#31


Scheol
@ubermetal
Zitat:
Warum muss es denn immer überhaupt irgendwas sein?

Da wir hier in einem Thema sind wo es um toxische Sachen geht , versucht die Person einen Grund zu finden welcher Bus sie da gerammt hat. Um ihr Nervensystem zu beruhigen.

Zitat:
Bis zur Trennung: Traummann

Durch das Traumabonding was meist in diesen Beziehungen herrscht wird das schlechte ausgeblendet und das wenige gute idealisiert.

Beim ausarbeiten nach der Trennung kommt dann doch langsam hervor das der Ex doch nicht so der Traummann war wie man dachte,

Zitat:
Nach der Trennung: Toxischer Narzisst, jede andere Frau auf dieser Welt sollte unbedingt vor ihm gewarnt werden.

Siehe oben.

Zitat:
Dazwischen: Nichts
Klar ist das jetzt überspitzt. Aber in diese Richtung geht es zunehmend.

Ob es nun ein NPS , ein BPS , ein Asperger , eine Person mit k-ptbs usw. Ist oder einfach nur ein @rschloch ist völlig egal. Die Person sollte verstehen das beide Personen nicht kompatible sind.



Was du im allgemeinen meinst vermute ich mal , ist das es kein „ es hat eben nicht gepasst“ mehr gibt bei vielen.

#32


A
Wenn es um Muster geht, die einm schaden, müssen wir im Auge behalten, dass wir nichts tun, das uns nicht auch etwas nützt. Es macht wenig Sinn sich ausschließlich die Vergangenheit und die erlittenen Verletzungen anzusehen und sich dann zu sagen, dass man sich ab jetzt anders verhalten will.

Oft ist der Teufel, den man kennt leichter zu ertragen, als der Aufbruch bei dem man natürlich auch Gefahr läuft, den Teufel zu treffen, den man noch nicht kennt. Und für den man noch keine Überlebensstrategien hat. Deshalb guck dir an, was du bereit warst in der Beziehung zu ertragen und warum. Gehe nicht aus einer Opferhaltung an diese Frage heran. Stattdessen nähere dich aus einem anderen Winkel und frage dich, was der Benefit deines Verhaltens für dich war.

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