playmobil
Mitglied
- Beiträge:
- 696
- Danke erhalten:
- 593
- Mitglied seit:
Zitat von E-Claire:warum sprichst du denn nicht einfach die Trennung aus und erleichterst der, die du ja so liebst, das los lassen?
Das war von Anfang an, dass Problem gewesen.
Ich habe mich verliebt, man hat sich aneinander gewöhnt und Sie ist zu einem Teil meines Lebens geworden, welches " Ich " nicht mehr missen wollte.
Parallel habe ich dann natürlich alles mit meiner Frau verglichen.
Die Eigenheiten meiner AF, welche meine Frau nicht hat.
Das Aussehen, den Charakter im Allgemeinen und und und ...
Loslassen, konnte bzw wollte ich nicht.
Gefühlsmäßig habe ich zu tief drinnen gesteckt und wollte das nicht missen bzw aufgeben.
Habe versucht, mich mit vollem Herzen für Sie zu entscheiden. Ging aber nicht.
Ich habe wieder alles verdenkt bzw zerdenkt.
Mir einen möglichen Alltag in einer " neuen Stadt " mit einer " neuen Partnerin " einem " möglichen Kinderwunsch " vorgestellt.
Ich habe mich dann immer sehr eingeschränkt gefühlt und dachte, dass ich alle meine Freiheiten aufgeben muss bzw werde.
Zudem, schlafen meine Kinder jeden Abend bei mir ein. Ich dachte mir jeden Abend dann , dass ich sowas nicht bringen kann. Das sie mich brauchen.
Meine Frau in die Augen geschaut und einfach wusste, dass keine andere Frau mich je so lieben wird, wie Sie.
Das " wir " alles für Sie sind.
Gespräche mit meinen Freunden, bereiteten zusätzlich Zweifel. Die immer wieder gesagt haben :" Mehr als das, was ich jetzt habe, kann ich eh nicht mehr erreichen ".
Ich werde es bitter bereuen, wenn ich mich trenne ...
Und nach jedem Treffen mit meiner AF, war ich wieder versunken in einer Parallelwelt. Ich habe mich Frei gefühlt.
Gefühlsmäßig war ich schon viel zu tief drinnen.
Wie gesagt : " Von Anfang an, sehr zerissen " und immer am " Abwägen " ...
Alles Falsch von mir. Ich weiß.