Zitat von Dolly: Er ist beratungsresistent, ja
Er triggert, ja
Ich will ihn schütteln, oh ja
Er hätte eine Gehirnerschütterung
Mir ging es über 400 Seiten lang anders, ich habe mich über 400 Seiten lang bemüht, fair zum TE zu sein, mit in alle Richtungen zu überlegen...
Aber seit er schrieb, dass sein Vater mit seiner Mutter das Gleiche getan hat, und das für seine Mutter seiner Ansicht nach okay sei, und er sich sicher sei, dass sie glücklich darüber sei, an der Beziehung festgehalten zu haben... und damit zugleich seine Vorstellung für den Weg seiner EF skizziert hat... bin ich ein Stück weit "raus", da ich das schon sehr heftig fand.
Ich hatte zu keiner Zeit das Bedürfnis, ihn zu schütteln oder
Zitat von Dolly: Und nein, ich bin nicht seiner Meinung….. er könnte nicht mehr sitzen
.... nur, ich dachte anfangs tatsächlich, dass es ihm evtl. leid tut und dass er nach Lösungen sucht.
Spätestens seitdem er nach fast fünfhundert Seiten das Beispiel seiner Eltern nannte, dem er ganz offensichtlich nacheifert... sehe aber auch ich, dass diese hausgemachte Situation sich sicher niemals lösen wird.
Der Leidensdruck den er hat, resultiert nicht aus einer schweren Erkrankung seiner Partnerin oder eines seiner Kinder sondern einzig und allein aus dem Wunsch, zwei Frauen zu haben.
Sicher kann man dafür Verständnis haben. Ich bin mir auch sicher, dass es hier viele geben wird, die das Dilemma gut nachvollziehen können.
Vielleicht sollte man das Thema dann unter einer anderen Prämisse laufen lassen?
"Wie kann ich Ehefrau und Affäre behalten?"
Vielleicht kämen dann konstruktivere Ratschläge?