Zitat von alleswirdbesser: Gilt auch für die Affärenfrauen, die im Gegenzug zu Ehefrauen genau wissen, dass sie es mit einem Lügner zu tun haben. Trotzdem
Da sehe ich aber eben genau den eklatanten Unterschied.
Ich weiß schon, dass Affären - ich sage mal bewusst Affären
menschen - gerne glauben wollen, dass sie nicht vom Affärenführer belogen werden.
Aber da spielt nun wirklich eine gewisse Naivität mit rein oder ein bewusst die Augen verschließen wollen, denn da weiß man nun wirklich, dass man es mit einem Lügner zu tun hat.
Wenn ich meinem Partner noch grundsätzlich unterstelle/vertraue, ehrlich zu sein, sieht es anders aus.
Zitat von Milly882: Ich würde, nur weil ich eine gewisse Person aus gewissen Gründen gezwungenermaßen eine Zeit lang anlügen „muss“, deshalb noch lange nicht alle um mich herum anlügen.
Und ich würde jemandem, von dem ich weiß dass er tatsächlich so lügt, nicht über den Weg trauen.
Die Affärenführer, die ich persönlich aus dem realen Leben kenne, halte ich weder für grundböse Menschen noch verachte ich sie in irgendeiner Form.
Ich selbst könnte ihnen aber niemals bedingungslos vertrauen, da ich selbst gesehen/mitbekommen habe wie skrupellos und gut sie lügen können. Und dass ihnen das offensichtlich nicht so extrem schwer fällt.
Als Affäre würde ich niemals, wirklich niemals damit rechnen, dass mir jemand die volle Wahrheit erzählt. Warum sollte derjenige das tun? (Es ist ja auch meistens tatsächlich nicht so.)