Zitat von playmobil: Ich habe dann offen und ehrlich zu ihr gesagt, dass ich das mit uns möchte bzw gerne mit ihr zusammen wäre, ich aber der Meinung bin, dass ich es nicht schaffe, bis Endes des Jahres, mich zu trennen. Über Weihnachten, Geburtstage der beiden Jungs und dann ab Januar noch ein halbes Jahr Studium, zudem eine Bachelorarbeit schreiben von 50 Seiten + , wäre nicht gut. Ich habe dann gesagt, dass mich nach einer Trennung viele Dinge wohl belasten würden und dass ich dann keinen Kopf mehr für den Endspurt des Studiums habe.
So viel Egozentrik muss man auch erstmal in drei Sätze packen. Du, mein lieber Playmobil, kannst nicht mal zu dir selbst ehrlich sein, geschweige denn zu ihr. Was du als "offen und ehrlich" bezeichnest ist schlicht die für dich einfachste Variante. Deswegen fehlt hier auch völlig der Bezug dazu, was ihr Leid mit dir macht. Du kannst nur rational betrachten, dass du Gewinne genau so wie Verluste zu verzeichnen hättest bei einer Trennung. Wie es ihr geht, wie es deiner EF geht, ist dir, gelinde gesagt, völlig egal.
Kannst du dich in irgendeinerweise damit identifizieren, was dein Verhalten bei ihr auslöst? Dir erklären, wieso sie traurig, enttäuscht, frustriert und wütend sein könnte? Warum Menschen böse auf Playmobil sein könnten? Oder ist das wieder eine Aufgabe für
man statt für
dich?