@Kasy1979 , du liest Dich klar, na jedenfalls nach dem Eingangspost.
…und ich glaube, dass Du auch ziemlich flott aus der ganzen romantischen Komponente deiner Geschichte ungefärbte Schlüsse ziehen wirst.
Zitat von Kasy1979: seine Entscheidung nie respektieren konnte
Woher weißt du das?
Seine Worte? Müssen die wahr sein?
Schau, es gibt sicherlich Ehedrachen. Ich bin beim aufschlagen hier im Forum erstaunt gewesen, wieviele solcher es geben soll.
Ich bin der Ansicht, ich war keiner. Meine Verantwortung an unserer Eheschieflage war sicherlich nicht Zwang und Druck und weiß der Teufel. Trotzdem hat mein Mann mich in seinen neuen Gefühlen schwärzer gemalt, als ich bin. Stand ich doch zwischen ihm und seinen neuem Glück.
Das er nur den Mund hätte öffnen müssen, sich trennen können und mir somit zwar auch Schmerz zugefügt hätte, aber bei weitem nicht so einen hinterhältigen und tiefen, wie mit der Affäre, wollte er nicht sehen.
Denn Beides, also Ehe und Affäre, machten ihn in gleichem Maße mal glücklich, mal unglücklich. Zerrissenheit war dann und sagt deiner auch, das überwiegende Gefühl .
Kann man verstehen, muss man aber nicht… weil schon ein ganzes Stück Bescheuertheit drinsteckt.
Was will ich Dir nun mit meinem Gesenfe sagen?
Klar kann seine EF eine manipulative sein. Auch ein Ehedrachen. Muss aber nicht und falls du Sie nicht persönlich kennst und bei den Trennungsgesprächen dabei warst, könntest du auch diese hinterfragen. Denn wenn er sich vom Ehedrachen nicht trennen kann, ist er selbst mit deiner Unterstützung, sehr schwach.
Oder aber er will nicht und dann kann er dir das ja schlecht so sagen, wäre ja die Romantik dahin, die Königskindersage futsch etc.
Und auch die Kinder sind kein Grund. Das seh ich auch wie Schlittenengel, an die hat er ja auch nicht gedacht, wenn er seine Zeit lieber mit Dir als mit ihnen verbracht hat. Da hätte er mit ihnen Mathe lernen, Kino gehen oder sonstwas unternehmen können. Hat er mal schön seiner Frau überlassen.
Ich kann mir vorstellen, dass man den Rattenschwanz in der Affäre nicht sieht.
Jetzt könntest du hinschauen… das ist nix, was ihn auszeichnet.
Und nun hoffe ich, dass du mir meine Sicht nicht übel nimmst.