alleswirdbesser
Mentorin
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Zitat von Balu85:Sind keine hunderte km, aber eben weit genug das eine Betreuungszeit bei mir so wie jetzt oder wie ich es mit meinem Arbeitgeber gerade Austüftel ...
Ich verstehe deine Argumentation total. Aber nur zum nachdenken und aus der Sicht einer AE, die die Kinder hauptsächlich bei sich hat und das Haus räumen musste, weil es nicht ihr gehört. Würdest du dich verändern beruflich und wohnmäßig, wenn es hieße du könntest zu Gunsten deiner Tochter sein? Im Moment wünschst du dir, dass alles so bleibt Wieses ist, unter anderem weil du alles so lassen möchtest in deinem Leben, Haus und Job. Die EF möchte sich verändern, selbst wenn es darum geht mir ihrem neuen Partner zusammenziehen, da wo er wohnt. Kann man es ihr verübeln? Vor allem wenn sie diejenige ist, die es jobmäßig einrichten kann die Kleine zu betreuen? Wären es tatsächlich Hunderte von Kilometer, hätte ich auch gesagt, das geht nicht. Aber sie will vom Land in die nächst gelegene Stadt ziehen. Ich denke hier könnte es problematisch werden, die Entfernung ist möglicherweise zumutbar. Und solange das Kind so klein ist, eben auch einfacher.
Ein Kollege von mir zieht gerade in seine Heimat zurück, ans andere Ende des Landes und zwar möchte er das tun solange die Kinder noch nicht eingeschult sind. Es ist nun mal der einzig günstige Zeitpunkt.
Und glaub mir, es ist jetzt nichts gegen dich, nur mal ein Kontragedanke. Wobei bei euch die Situation etwas anders ist, da deine EF gegangen ist und die Veränderungen verursacht hatte. Bei mir war es der NM, hätte er mir verboten umzuziehen, da wäre was los 😉