Servus Anna,
das ist eine gute Frage...
Ich weiß es eigentlich auch nicht. Vielleicht weil ich die Dinge nicht so klischeemäßig sehe. Für mich gibt es keine große Liebe oder den Mann fürs Leben.. bei mir gibt es kein Schubladendenken. Ich hatte auch selbst nie den Wunsch unbedingt zu heiraten oder Kinder großzuziehen.
Ich glaube, dass es für jeden Menschen meherere Partner gibt. Weil du in jedem Menschen Dinge findest, die dich stören werden bzw. welche die du liebst.
Aber es ist auch mir am Anfang nicht leicht gefallen, zuakzeptieren, dass ich nicht mehr das Wichitigste für diesen einen Mann sein werde. Das tut mir immer noch weh. Ich vermisse ihn auch immer noch. Wichtig ist aber, dass du dich diesem Gefühl zwar tageweise hingibst, aber den Rest deiner Zeit versuchst dagegen anzukämpfen. Positiv zudenken. Denke daran, was dir Spass macht, treffe dich mich Freunden und deiner Familie, such dir eine neue Beschäftigung, die du immer schon mal ausprobieren wolltest.. ect.
Und ganz massiv hat mir geholfen, darüber zu sprechen. Sowohl mit ihm, als auch mit meiner Familie, die ihn gut kannte.
Es bringt nichts, zu Hause zu sitzen und dir die Zeit mit ihm vorzustellen, wie schön es nicht war, was ihr alles gemeinsam unternommen habt, wieviel Spass ihr hattet.. das ist kontraproduktiv, weil es so wie es war, eben nicht mehr ist und sein wird.
Und irgendwann wird es leichter... bei mir werden die Abstände der Tage länger an denen ich trauriger bin. Ich denke immer mal wieder im Alltag an ihn, aber ohne diesen brennenden Schmerz in der Brust.
Am Sonntag treffen wir uns. Ich bin ja schon gespannt. Ich möchte mit ihm über alles reden. Man verändert sich eben ständig und das ist gut so.
In manchen Beziehungen schaffen es beide damit umzugehen, in anderen merkt man, dass es vielleicht doch nicht mehr so passt.
grins.. ist ein bissal mehr Text geworden (hab glaub ich den Faden verloren

)