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Erst größe Pläne - dann plötzliche Trennung

aquarius2

aquarius2

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Wie lange willst du dir dieses hin und her noch antun? Beschränke dich einfach auf das Umgangsrecht mit deinem Kind und nicht an eine Beziehung. Diese Frau weiß nicht was sie will euer Kind kann einem Leid tun, so eine Mutter, das weiß ja nie woran es bei ihr ist. Ich würde ihr sagen, dass ich keine Beziehung zu so einem instabilen Menschen wünsche, aber bereit bin, mich in die Erziehung des Kindes einzubringen.

Alles andere raubt dir nur unnötige Energie..

15.03.2019 10:30 • x 1 #16


no_shame

no_shame

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Schade. Dass auf meine Frage nicht eingegangen wird.
Hier wird nur von dem Verhalten der Frau erzählt.
Kein Wort von dem TE. Wie er sich ihr gegenüber verhalten hat.
Jetzt wird gegen sie gewettert was das Zeug hält. Anstatt nachzudenken.
Was ihr vielleicht einen Grund zu dieser Ambivalenz gegeben hat.
Hier wird geschrieben, dass zwei dazugehören.
Aber der TE wird völlig in Schutz genommen.
Anstatt zu fragen was er gemacht haben könnte.

Zitat von Körperklaus:
Offensichtlich habt ihr, was vollkommen verständlich und unumgänglich ist, euren Tagesablauf auf das Kind abgestimmt und euch verloren.

Das ist der Preis den man zahlt. Wenn man Kinder bekommt.
Man mutiert von einem Liebespaar nur noch zu einer Zweckgemeinschaft.
Da funktioniert Partnerschaft im ursprünglichen Sinne nicht mehr.
Bis die Kinder alt genug sind.
Sehen will das nur niemand.

15.03.2019 11:06 • x 2 #17


liebenderpapa


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Zitat von Körperklaus:
Offensichtlich habt ihr, was vollkommen verständlich und unumgänglich ist, euren Tagesablauf auf das Kind abgestimmt und euch verloren.

Habt ihr das schon früher identifiziert?
Darüber gesprochen und Lösungen gefunden?
Beispielsweise euer Kind mal ein Wochenende zu den Großeltern und euch um euch selbst gekümmert?


Ja. Zu der Zeit war es mit der Kleinen aber noch anstrengender. Die Kleine schlief nur sehr schlecht ein, sodass immer jemand bei ihr sein musste, sonst gab es tierisches geweine und die Nächte sehr unruhig.
Da haben wir uns etwas verloren mit der gegenseitigen Aufmerksamkeit. Aber ich glaube sie brauch mehr Aufmerksamkeit als ich.
Vielleicht hätte ich es ihr noch mehr zeigen müssen? Die Frage stelle ich mir gerade.

Seit dem "Neuanfang" lief es aber besser. Auch weil unsere Maus nun quasi durchschläft und kaum noch Einschlafprobleme vorhanden sind.
Wir haben uns Abends mehr Zeit genommen, mehr miteinander geredet, S. wurde mehr, haben mehr Zärtlichkeiten ausgetauscht. Die Stimmung wurde auch unter uns viel besser.

Was ich aber zugeben muss, in Streits war ich in der Vergangenheit öfters aufbrausend und engstirnig aber keinesfalls beleidigend oder laut. Daran habe ich gearbeitet und es hinbekommen. Sagte sie sogar selbst.
Apropo ihre Unzufriedenheit..mir fällt ein... sie ist seit dem Urlaub auf Diät weil sie abnehmen wollte. Sie hatte mich mal darauf angesprochen, ob ich sie noch attraktiv finde, weil sie seit der Schwangerschaft zugenommen hat und nicht mehr so "straff" ist wie vorher. Sie könne das verstehen.
Hab ich verneint und dass ich sie wirklich total hübsch finde, anziehend und begehrenswert finde.

15.03.2019 11:37 • #18


Eifelgast

Klingt für mich wie eine Frau, die den TE seh liebt und gerne mit ihm glücklich werden wollte (siehe Pläne zum Umzug, Heirat, 2. Kind), die sich bei ihrem Freund aber nicht sicher genug gefühlt hat, um sich noch mehr von ihm abhängig zu machen. Ob sie sich seiner Emotionen nicht sicher genug war (siehe Diät) oder seiner Ernährereigenschaft (2. Kind und mittelfristig Arbeit aufgeben), ist erstmal nicht erkennbar. Aber die erste Trennung war ein Test, um zu sehen, ob er sich so bemüht, dass sie sich und die Kinde von ihm abhängig machen kann.

Ob es jetzt wiede ein Test (also eine weitere Chance, sich als Familienvater zu "beweisen") ist oder ihre Entscheidung schon gefallen ist, weiß nur sie.
Und ob liebenderpapa um seine Frau und die Familie kämpfen kann und möchte, weiß nur er.
Aber "alles tutti" war die letzten Monate nichts. Und plötzlich oder sprunghaft finde ich ihr Verhalten nicht. Eher prüfend, ob der große Sprung in die Abhängigkeit mit diesem Mann möglich ist.

15.03.2019 13:15 • #19


unbel Leberwurs.

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Zitat von liebenderpapa:
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Seit dem "Neuanfang" lief es aber besser. Auch weil unsere Maus nun quasi durchschläft und kaum noch Einschlafprobleme vorhanden sind.
Wir haben uns Abends mehr Zeit genommen, mehr miteinander geredet, S. wurde mehr, haben mehr Zärtlichkeiten ausgetauscht. Die Stimmung wurde auch unter uns viel besser.


Komisch. Das hört sich doch eigentlich alles richtig an.

Würde sie dann bezüglich der Trennung anders denken, wenn ihr dort bleibt, wo ihr jetzt wohnt?

15.03.2019 15:14 • #20


liebenderpapa


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Zitat von unbel Leberwurst:

Komisch. Das hört sich doch eigentlich alles richtig an.

Würde sie dann bezüglich der Trennung anders denken, wenn ihr dort bleibt, wo ihr jetzt wohnt?


Da sie gesagt hat, dass sie keine Gefühle hat und einen Schlusstrich möchte (Auszug meinerseits), denke ich wohl ziemlich klar Nein.

Ja ich war daher auch der Meinung, dass es gut lief. Die Aussagen von ihr und auch ihr verhalten mir gegenüber haben mich glauben lassen, dass alles in Ordnung sei. Anscheinend ja nicht?!

Keine Ahnung in mir herrscht ziemliche Ratlosigkeit. Auf einer Seite, möchte ich nicht, dass mit mir so umgegangen wird. Es kann nicht sein, dass es eine on/off Beziehung ist. Gerade wegen unserem Kind.
Andererseits liebe ich beide über alles und kann mir ohne sie nichts anderes vorstellen..

15.03.2019 16:23 • #21


unbel Leberwurs.

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Warum sollst du eigentlich ausziehen? Wie habt ihr euch das mit dem kindesumgang vorgestellt?

15.03.2019 16:42 • #22


liebenderpapa


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Weil ich in ihre Wohnung gezogen und nur einen Untermietvertrag habe.

16.03.2019 06:57 • #23


Isely

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Oh nein, so eine junge Familie und dann so was.
Ich glaube eure Jobs reiben euch ziemlich auf , beide im Einzelhandel, dass ist der Beziehungskiller schlecht hin. Der eine geht, der andere kommt. Dazwischen der Haushalt und das Kind.Ich finde das ist nicht zu unterschätzen, für deine Frau vermutlich extrem anstrengend, weil sie ja mehrere Baustellen hat, sie leidet wohl unter fehlender Anerkennung für ihre Doppel- Dreifachrolle. Alles etwas viel.
Könnte es sein, dass sie sich mehr Hilfe erwartet hat wenn sie in das Haus deiner Eltern zieht ?
Unbewusst hat sie sich dort Entlastung erhofft.

Im Prinzip ist es immer von Vorteil, nicht nur finanziell, wenn man als Frau und Mutter arbeiten geht, 30 Std sind allerdings auch nicht gerade wenig, bei so einem kleinen Kind. Alles andere möchte auch noch erledigt werden, hilfst du ihr im Alltag etwas ?

Ihr braucht dringend einmal Abstand vom Alltag, ohne Kind, 2 Tage mal wo hin, zum reden.
Würde sie sich darauf einlassen ?

16.03.2019 08:06 • #24


Perzet

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Zitat von liebenderpapa:
Sie telefonierte im Anschluss mit ihrer Mutter und wurde mir gegenüber dann wieder leicht grantig. Glaube ihre Mutter ist nen falscher Fuffi.


Magst du noch etwas mehr zur Familie deiner Freundin sagen?
Du hast immer nur deine Eltern als Hilfe bei euch genannt daß sie euch mal die Kleine abnehmen und daß ihr deswegen in ihre Nähe ziehen wolltet.

Von Seiten der Familie deiner Freundin ist da nicht viel Gutes zu erwarten, oder wie?

Denkst du, deine LG wird von ihrer Mutter negativ beeinflusst, inwiefern?

16.03.2019 08:35 • #25


unbel Leberwurs.

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Zitat von no_shame:
Das ist der Preis den man zahlt. Wenn man Kinder bekommt.
Man mutiert von einem Liebespaar nur noch zu einer Zweckgemeinschaft.
Da funktioniert Partnerschaft im ursprünglichen Sinne nicht mehr.
Bis die Kinder alt genug sind.
Sehen will das nur niemand.


Diese Sichtweise ist mir zu extrem. Natürlich besteht immer die Gefahr, dass man sich als Liebespaar aus den Augen verliert. Man kann aber auch mal die Kinder zum Babysitter oder den Großeltern geben und etwas nur zu zweit machen.

16.03.2019 08:46 • #26


nennmichpaul

Morgen erstmal,

Tut mir leid für dich.
Ich denke wenn eine Frau mir so etwas sagt,wie "Ich liebe dich nicht oder habe dich nie geliebt" , das ist erstmal Krass.
Mit dem Wort und dem Gedanken Liebe wirft man doch nicht umsich. Geht es den nicht gerade in einer Freundchaft/Beziehung/Ehe um Liebe ? Liebe muss auch wachsen, und was später darauss wird kann keiner sagen, aber wenn ein Liebe gewachsen ist, gefestigt gibt es doch nichts schöneres oder.

Ich sage, geh mit ihr noch vernünftig um, denk daran ihr habt ein Kind. Aber tu dir selbst einen Gefallen und lass die Finger von der Frau. Die mit sich überhaupt nicht im Reinen. Eigentlich sollte man mit 28 schon etwas reifer im Kopf sein, aber es gibt ja Ausnahmen. Arangier dich noch mit ihr wegen dem Kind, der Rest sollte gegessen sein.

Achso das Telefonat mit ihrer Mutter, immer gefährlich, immer gefährlich. Ich kenne das. Jetzt wo es aus ist habe ich erfahren das sie mich nie gemocht hat. Nur der Vater war ein anständiger Kerl.

Gruß Paul

16.03.2019 09:46 • #27


Zeitreisender

Zeitreisender

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Zitat von liebenderpapa:
Am Montag Abend wollte sie wieder reden, war komplett abweisend und distanziert. Sie hätte lange alles überdacht, sie möchte sich trennen. Mich hätte sie nie wirklich geliebt, sei überhaupt nicht glücklich, sie hat sich alles nur eingebildet, Beziehung war eh nur sch., Gefühle sind nicht ausreichend alles nur wegen unserer Tochter gemacht usw.

Nach 3 Jahren den Partner mit solchen Aussagen zu konfrontieren ist eine harte Geschichte.

Spätestens nach der letzten Trennung hätte sich von beiden Seiten was grundlegendes ändern müssen um den Karren aus dem Dreck zu ziehen.
Leicht gesagt, im Beziehungsalltag mit Kind kommt man schnell in die Tretmühle und jegliche positiven Eigenschaften einer glücklichen und für beider Seiten erfüllten Beziehung, bleiben schnell auf der Strecke.

Vielleicht ist an ihren Vorwürfen wirklich was dran, aber wieso kommt sie erst jetzt damit an?
Oder sie projektiert ihr eigenes Unvermögen um den Grund des Scheitern auf dich zu lenken?

Für mich klingt es so, dass sie aus welchem Grund auch immer, kalte Füße bekommen hat und sich völlig zurück zieht, bevor ein großer zukunftsweisender Schritt getan wird.

Das tut verdammt weh und ist sehr enttäuschend.
Seht zu, dass die Trennung sauber abläuft und die Tochter nicht noch mehr leiden muss, was sie ohnehin schon tut.

16.03.2019 09:53 • #28


unbel Leberwurs.

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Zitat von Isely:
Dazwischen der Haushalt und das Kind.Ich finde das ist nicht zu unterschätzen, für deine Frau vermutlich extrem anstrengend, weil sie ja mehrere Baustellen hat, sie leidet wohl unter fehlender Anerkennung für ihre Doppel- Dreifachrolle. Alles etwas viel.


Und woraus schließt du, dass Haushalt und Kind fast nur an ihr hängen geblieben sind?
Und was genau würde sich durch eine Trennung daran verbessern?

16.03.2019 10:02 • #29


Isely

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Zitat von unbel Leberwurst:

Und woraus schließt du, dass Haushalt und Kind fast nur an ihr hängen geblieben sind?
Und was genau würde sich durch eine Trennung daran verbessern?


Durch eine Trennung erst mal gar nichts , dass hat sie vermutlich gar nicht richtig auf den Schirm. Noch nicht.
Meine Frage bezüglich Mithilfe im Alltag und Haushalt hat der ET ja noch nicht wirklich beantwortet.

Seine Frau scheint mit irgendwas überfordert, ich kann das gut raus hören.
Mein Empfinden.
Ich versuche nur auf mögliche Motive ihrerseits aufmerksam zu machen.

16.03.2019 10:40 • #30




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