sophus
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Zitat von n3xst:Ich könnte es nicht ertragen, auch noch das letzte bisschen Gefühl von ihr zu verlieren.
Als Kind fand ich immer das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten beeindruckend. Vor allem die Motivation trotz der Angst vorm dem Unbekannten zu gehen mit dem Gedanken:" Was besseres als den Tod finden wir allemal."
Übertragen auf dich: Du hast was ihre Gefühle betrifft nichts zu verlieren und findest was besseres allemal.
Eine Frage: Sie arbeitet im öffentliche Dienst und du im Außendienst, beide Vollzeit und sie verdient deutlich mehr als du, weil sie ja das Haus halten kann, was dir absolut nicht möglich ist. Abgesehen davon, dass mir nicht bewusst war, dass der öffentliche Dienst außer in gehobenen Positionen (und die hat sie ja wohl nicht, sonst hätte sie nicht so viele Kollegen) so gut zahlt,
warum bleiben die Kinder mit ihr im Haus? Ihr seid doch beide gleich stark beruflich involviert und Sie will doch etwas ändern, vor allem mehr als Frau und weniger als Mutter wahrgenommen werden.
Du hättest ihr doch auch vorschlagen können, dass du ihrer Selbstverwirklichung, ihrem Glück nicht im Wege stehen willst und ihre Veränderungswünsche akzeptierst. Aber wieso was muss sich dann für dich und die Kinder auch alles ändern, außer dass Mama auszieht?