Zitat von Jasmin0911:
Sie hat ihm schon vor dem Sorgerecht Streit mehrfach gedroht das sie es mit allen Mitteln verhindern wird das er seine Kinder sehen darf wenn er vor Gericht geht. Und mit ihren Lügen und dem manipulierenden verhalten hat sie dies ja auch erreicht
Hallo Jasmin, ganz so einfach kommt sie damit definitiv nicht durch, zumindest auf Dauer gesehen.
Im ersten Moment mag sie jetzt einen Teilerfolg erreicht haben. Das Lügengebilde und die Manipulation der Kinder aufrecht zu erhalten wird verdammt schwer für sie und sie hat 3 nicht berechenbare Fehlerquellen in ihrem System.
Wie ist er denn so? Zielstrebig? Konsequent? Hat er Interesse oder informiert er sich was Sorgerecht und Umgangsregelungen betrifft? Es gibt zig Möglichkeiten sich vorab im Internet zu informieren.
Kennst Du seinen Anwalt?
Mir kommt es vor als lässt er sich alles gefallen und lässt sich freiweg unterbuttern von ihr. Denn wenn er sich wehrt sieht er ja die Kinder nicht mehr. Lasst es doch drauf ankommen. Dann scheppert es mal richtig und alles weitere wird vor Gericht ausgehandelt. Das Jugendamt steht sehr oft auf der Mutterseite. Davon darf man sich nicht einschüchtern lassen. Die wollen was vorschreiben und behaupten auch nur zum Großteil Müll.
Der Weg vor Gericht ergibt dann ganz was anderes. Er sollte mehr kämpfen, natürlich nur mit einem guten Anwalt.
Die Gerichte sehen von selbst und auch nach gewisser Zeit wer von beiden wie tickt und lügt.
Solche Kämpfe sind nervenaufreibend und sicherlich im ersten Moment nicht unbedingt gut für das Verhältnis zu den Kindern, jedoch die Kinder werden nach einer gewissen Zeit erkennen wer lügt und wer nicht. Auch werden sie frpher oder später feststellen wer es ernst meint und wer nicht.
Bei mir hat sich das bis jetzt knapp 8 Jahre hingezogen, die ersten 3 Jahre war ich sooft vor Gericht das ich schon fast alle Justizmitarbeiter und deren Schichten kannte. Die letzten Jahre dann nur 1 - 2 mal vor Gericht pro Jahr und seit 1 Jahr reicht es nur zu ihr zu sagen das wir gerne wieder vor Gericht gehen können.
Das war ein harter Weg bis dahin, jedoch habe ich mir den Respekt erarbeitet und habe mich gegen jede Lüge von ihrer Seite her verteidigt. Das hat das Gericht und auch das Jugendamt dann mal erkannt...
Seit über 3 Jahren bin ich nun derjenige bei dem der kleine wohnt und lebt. War zwar nicht das Ziel, jedoch er wollte zu mir und sie hat ihn weggestoßen dann.
Also kurzum: Sag Deinem Freund er soll sich mal massiv drum kümmern das die Ex nicht ihn herumkommandiert. Auch das er mal Grenzen setzt und den Umgang im Eilverfahren vor Gericht regeln lassen soll. Der Umgang kann nicht verhindert werden, es geht auch mit Umgangsbegleitung. Lasst euch da nicht verschaukeln vom Jugendamt.
Wenn Du jedoch siehst das er daran nichts ändern möchte und zu träge ist sich dagegen zu wehren, dann weißt Du ja woran Du bist.... Möchtest Du das so für die Zukunft?