Zitat von Zugaste:
Aber was war vor der Trennung? Warum haben die Männer denn "so eine Frau" als Partnerin gewählt? Und sie dann zur Mutter ihrer Kinder gemacht?
Ist ja nicht so, dass diese Frauen erst nach der Trennung durchdrehen und zu Monstern mutieren, oder?
Absolute Sicherheit hat man ja nie und auch das Bauchgefühl trügt. Und ganz davon ab, es gibt ja auch Fälle, in denen wird sich wegen fehlender Liebe getrennt.
Ist ja alles auch völlig OK, aber eine Gesellschaft, die ein Geschlecht so stark beeinträchtigt, wenn es um den Umgang mit den Kindern geht, wenn die Sache eben nicht ohne hochkochende Emotionen abläuft, hat ein echtes Problem.
Und ganz ehrlich, es gibt ja auch viele Männer, die gab es auch schon vor 30 Jahren, die haben keine Auswahl an Frauen. Die stecken dann der Frau, die ihr
wahres Wesen Anfang 30 erkannt hat, vorher aber einen Grat der Verwüstung in der männlichen Botanik zurückgelassen hat, einen Ring an den Finger und glauben den Käse. Gab es immer, gibt es immer.
Problem ist nur, wenn Du auf die Knie gehst, für mieses Verhalten und schlechten Charakter, dann belohnst Du mieses Verhalten und wirst keine coole Beziehung haben.
Gehst Du auf die Knie, weil die Frau sich echt angestrengt hat, Dich zu bekommen und Du siehst, dass sie leichte Rückstände von Tugendhaftigkeit in sich trägt, dann kann man das mal machen.
Aber, auch hier gilt: Wer Schwäche aus einer Position der Schwäche zeigt, ist Fischfutter, wer Schwäche aus einer Position der Stärke zeigt, hat bessere Überlebenschancen. Und wer beides nicht genau differenziert und nur "Schwäche zeigen" als "Stärke" verkaufen will, lässt euch wissentlich ins offene Messer laufen und erzählt Märchen.
