Zitat von Bones:Mein LG hat ein Kind mit seiner Ex Frau,wir sind über die Zeit alle ein tolles Team geworden,die würden nie so entwertend mit mir umgehen
Auf den Punkt.
Und genau DAS macht den Unterschied aus zwischen einer zukunftsfähigen Beziehung mit Tragkraft.
Und diesem verletzende Konstrukt aus Illoyalität, Verdrängung, Angst (alles auf seiner Seite!).
Nochmal @ Garcia und @ Marinella
Er hat weder begriffen, dass ER ein Problem hat. Noch hat er Respekt oder Anerkennung für @Karili .
Nichts. Null. Nada.
Krokodilstränen sind das. In der nächsten- gegen ihren erklärten Willen- gesendeten Nachricht ZEIGT er ihr ja, wie wenig er sie versteht oder gar respektiert.
Und wieder zeigt er Illoyalität, zum Donner! Indem er SIE bei seinem Bruder als das Problem darstellt. Oder "ihre zu kleine Wohnung (in einem Viertel, in dem sie bleiben möchte! Was er sehr wohl weiss!).
Dieser Mann ist illoyal bis ins Mark. Das scheint ein Reflex zu sein, sich sofort von einem DU zu distanzieren, sobald etwas geschieht, das er nicht verarbeitet kriegt.
War ja sein sofortiger Reflex bei der Ex, als die fremde Vaterschaft des Sohnes rauskam.
Und auch da... wieder Illoyalität. Anstatt darauf hinzuwirken, dass das Kind offiziell getestet wird hat er hinter ihrem Rücken agiert.
Sieht für mich nach einem roten Faden aus. Einem Verhaltensmuster.
Scheint mir also ein Mensch zu sein, auf den man in Beziehung nie ganz bauen und vertrauen kann.
Ich kann nur für mich sprechen, aber ein Partner, der mich bewusst verleumdet, kleinmacht vor Dritten und der mir derart in den Rücken fällt, der ist raus.
Mir ist so jemand mal begegnet. Er zog mit mir und meinem Sohn zusammen. Lebte in Vollzeit bei mir. Tat so, als liebte er meinen Sohn wie seinen eigenen. Unterstützte mit in den Kindergarten bringen/ abholen.
Um dann bei seiner Mutter und deren Mann, bei seiner Familie über mich abzulästern. Dinge zu verdrehen.
Da flog er dann raus. Ratzfatz. Kurze Fünf. Alles in blaue Säcke.
Ich bin ein loyaler Mensch, stehe zu meinem Partner. Und erwarte - und darf das auch erwarten- dass dieser genauso zu mir steht, wie ich zu ihm.