Effi
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ganz fest durchatmen und dann in Ruhe nochmal lesen und zu den einzelnen Punkten in gedanken schon Stellung beziehen.
Du schaffst das, auch wenn es dich grad ein wenig runterzieht.
Langsam kapiere ich, dass ich schon einige Gestörte in meinem Leben hatte.
Unter anderem bin ich Taufpatin eines Mädchens mit der ich keinen Kontakt mehr halten darf (schon seit 10 Jahren nicht mehr), da ich die Mutter beleidigt habe, da ich nicht verstand, dass der Vater das Kind nicht mehr sehen durfte und ich das ansprach.
Sie hat es erfolgreich geschafft, dass er das Kind über 10Jahre schon nicht sehen darf, aber er darf zahlen.
Der Kinderpsychiater hat damals festgestellt, dass die Kleine so verstört reagiert wenn vom Vater die Rede, er hat allerdings gemerkt, dass das wegen der Mutter so ist, das es für das Kindeswohl nicht gut ist, wenn er sie sieht. Der Vater ist ein toller Mann und seine Tochter ist eines der wenigen Kinder, bei denen sogar ich sehe, wem sie aus dem GEsicht geschnitten ist, nämlich dem Vater.
Auch eine Mediation scheiterte, da sie damals sogar davon sprach, dass sie ins Ausland geht udn bliblablub. Allerdings waren die beiden nicht verheiratet, aber er hatte die Vaterschaft anerkannt.
Wenn ich deine Geschichte so lese erinnert mich das an ihre GEschichte (allerdings die Mutter dieBöse und an die Geschichte meiner Freundin, Vater der Vollkoffer).
Eine Weile hat sie das Besuchsrecht noch so eingehalten, dass sie mitging zu seinen Eltern (der Vater wohnte eine Weile wieder dort nachdem sie sich getrennt hatten), wenn die Kleine dorthin durfte.
Später stellte sie es so hin, dass sie nie so genau wusste was der Vater mit der Tochter tat, da die beiden in sein Zimmer gingen. Sie beschuldigte ihn indirekt des Kindesmissbrauchs, da das Kind nach den Besuchen auch immer so verstört war, aber sie ging nie hoch zu gucken.
Der Kinderpsychiater konnte das auch nicht nachvollziehen aber man riet dem Mann ab das an die Öffentlichkeit zu bringen, da er dann sicher verloren hätte auch wenn es nicht stimmt.
Eine Weile bemühte sich noch die Oma väterlicherseits um Kontakterhaltung und traf sich bei ihr mit der Kleinen. DIe Mutter war dann oft nicht da, wenn sie abgemacht hatten, angeblich vergessen oder ein wichtiger Termin kam dazwischen usw.
Es war alles sehr ernüchternd.
In Österreich ist es so, dass man bei jeder Nichteinhaltung wieder einen Antrag stellen muss, dass das nicht geklappt hat und dann dauert es immer bis das anläuft
Du kannst also mal Krankheit vorschieben, einen anderen wichtigen Termin vergessen zu haben, die Kleine ist auf einer Geburtstagsfeier eingeladen usw. Ich habe vor Jahren bei einem Anwalt gearbeitet und sah wie die Väter sich mit solchen Ausreden zufrieden geben mussten und wieder gekämpft werden musste.
Allerdings wünsche ich dir ALLES GUTE, dass du es schon im Vorfeld schaffst den abzusägen.
Schreibe später noch wie das mit dem Narzen Vater war und der sein Umgangsrecht einfordern wollte, total unzuverlässig aber da grosse Sprüche. Gott war der zum Abgewöhnen im Gerichtssaal. Der Richter war toll, allerdings der ein paar Jahre zuvor eben nicht erzählte mir meine Freundin.
ALLES ALLES LIEBE UND GUTE LIEBE Freisein


