Zitat:Du hast GENAU seine Mittel angewandt; das Gegenteil von dem gesagt, was Du dachtest.
Ein Bespiel für das Gegenteil im Denken und Tun, um irgendwie in die gestörte "Welt" des N. einzusteigen:
N. trennt sich Anfang Oktober kurz und knapp, erwartungsgemäß respektlos, doch tatsächlich ohne nachvollziehbaren Grund.
Lottchen, nun mehr schon
"die Ebene der Ahnenden - mit diesem Mann stimmt ETWAS nicht" erreicht, akzeptiert ohne viel Aufsehens und eher ruhig und sachlich
seine Trennung.
Doch N. wollte gar nicht die Trennung, N. wollte gar nicht Ernst genommen werden,
N. wollte seine Machtspielchen spielen, N. wollte Lottchen nach 8 Monaten endlich in die richtige Richtung "dressieren" und nach seinem Bilde "formen".
Also seine Trennung als erzieherische Maßnahme für das widerspenstige, aufsässige, unbeugsame Lottchen.
N. rechnete fest damit, dass Lottchen sich wenigstens 1.256 x für all ihre Vergehen auf Knien rutschend und N. seine Füsse küssend entschuldigt und mit gesenkten Kopf um dringende Wiederaufnahme der einzigartigen Beziehung zu / mit diesem Partner - Prachtexemplar bittet. Lottchen ihre Vergehen bestanden darin, ein eigenes, glückliches, zufriedenes erfolgreiches Leben zu leben / zu führen, klare Wertevorstellungen, eine eigene Meinung und eigene Überzeugungen zu haben und Menschen außerhalb der Beziehung zu N. zu lieben, wert zu schätzen, für sie da zu sein und mit ihnen Zeit zu verbringen.
Und DAS ALLES war zu viel für diesen armen, leeren, einsamen N.!N. wollte mit "seiner "Trennung nicht die Beziehung beenden, sondern sie entsprechend seiner destruktiven Beziehungsunfähigkeit "beeinflussen".
N. hätte, wenn Lottchen denn entsprechend seiner Erwartung "gehorcht und funktioniert" hätte, ohne ein Wort über die Trennung zu verlieren, die Beziehung fortführen wollen.
Die Widersprüchlichkeit des N. in seinem Inneren findet seine Fortsetzung im Außen
in zwischenmenschlichen Beziehungen - N. provozieren durch ihr oftmals sehr gestörtes Verhalten und
geraten völlig aus dem Konzept, wenn Menschen sich dann aber nicht entsprechend des begrenzten Spektrums des N. bezüglich möglicher, menschlicher Reaktionen verhalten.N. ist durch Lottchens konsequente Akzeptanz
seiner Trennung (dem Himmel sei tausend Dank!) total aus dem Konzept geraten.
Da Lottchen sich auch nach über 7 Monaten noch nicht einsichtig zeigt, bleibt N. nun NICHTS ANDERES übrig, als sich bei Jedem für "seine" unumgängliche Trennung zu rechtfertigen.
Ja, genauso läuft es, wenn N. die Menschen unterschätzen und nicht ernst nehmen.
Ui frauens, 10 Seiten innerhalb von 5 Stunden, da komme ich mal gerade nicht nach!
Dieser Beitrag, Lottchen, hat´s mal extem auf den Punkt gebracht, wie ich seine Trennung empfand. Eigendlich wollte er sich nicht trennen, er wollte mal nur die Früchte ernten, seiner jahrelangen Dressur und mich mal wieder gerade rücken, in meiner "Aufsässigkeit". ich sollte mich entschuldigen, für das, was ich ihm antat, dann hätten wir wieder eine Basis gehabt. Hab´ich nicht, jetzt ist er trotzig und schadet seinem Kind! Fortsetzung folgt. Danke.
Gruß Momo
Aufgrund dieser Begrenztheit sind N. irgendwann durchschaut.
Lottchen