Zitat:und selbst mein Sohn (damals 17) hat gesagt...."er redet über sich, Mama!"
sabi,
ich kann Deine von N. zutiefst verletzten Gefühle und Würde insbesonders als Mutter sehr gut verstehen!
Aus meinem eigenem Erleben mit so einem N.:
N. hat aufgrund seines mangelnden und unsicheren Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühles ausgeprägte Instinkte und reflexartige Abwehrmechanismen entwickelt.
N. merkt / sieht deshalb ganz genau, wer N. kritisch sieht, durchschaut hat oder sogar ablehnt, an wen N. also nicht "herankommt.
Diesen Menschen begegnet der dadurch noch mehr verunsicherte N. mit - scheinbarer - Überlegenheit in Kombination mit Arroganz, Abwertung und Ignoranz.
Mein Sohn - einige Jahre älter als Dein Sohn sabi - meinte nach einigen Monaten meiner Bekanntschaft mit diesem N.:
N. lässt ja ganz schön nach!
Aus sicherer Distanz erkannte mein Sohn, dass die Phase "meiner" Idealisierung", Eroberung und Umwerbung durch N. sehr plötzlich von N. für beendet erklärt wurde, was sich in einem zunehmend veränderten, unaufmerksamen, auch respektlosen Verhalten des N. zeigte.
N. seine Maske saß nicht mehr so fest.
N. äußerte sich ausnahmslos kritisch, abfällig und abwertend über / zu meinem Sohn - N. war dafür beinahe jedes Mittel recht.
Mein Sohn darauf: N. sieht in mir eine Konkurrenz.
Wieder richtig erkannt.
Auch der N. in Deinem leben sabi sah, dass Dein Sohn mehr Größe, Charakter und Souveränität besitzt, als N. je haben wird.
N. hat versucht, Deinen Sohn immer wieder "klein zu halten" und "kleinzukriegen", um sich größer zu fühlen, denn N. hat
die tatsächliche menschliche Überlegenheit Deines damals 17 jährigen Sohnes gemerkt.
Deinen Sohn konnte N. nicht manipulieren und somit war Dein Sohn für N. eine Gefahr und der erklärte Feind. Und genau deshalb beleidigte und kritisierte N. Deinen Sohn.
Lottchen