Zitat von Stella-:Zitat von lottchen1962:Zitat von Stella-:@ freisein
Liebe freisein,
ich überlege gerade, ob du nicht genau die gleichen Verhaltensweisen wie vor Gericht ihm gegenüber zeigen solltest. Also Hand zur Begrüßung geben, freundlichen aber komplett desinteressiert an ihm sein bei der Kindesübergabe.
Wenn du jetzt anders als vor Gericht bist, weiß er, dass du doch noch nicht so gefestigt bist und dort nur ne Rolle gespielt hast.
Wenn du jetzt aber auf dem Niveau weitermachst, kommst du unheimlich stark und souverän rüber.
Ist nur so eine Idee!
Liebe Grüße
Hi stella,
genau DAS war auch meine spontane Idee - das Verhalten beibehalten und verinnerlichen.
Lottchen
Das freut mich Lottchen! Eventuell lag ich ja dann nicht so schief als Vorschlag für eine der möglichen Alternativen.
Und freisein so souverän wie du das bei Gericht hinbekommen hast, würdest du das auch wieder schaffen. Zur Not kommen wir auch alle wieder auf der Schulter mit.

Huhu,
natüüüüürlich ist DAS der richtige Weg & ich habe noch einige Tage Zeit, mich DARAUF einzustellen.
Vielleicht könnt Ihr das nachvollziehen: Bei der Gerichtsverhandlung sprach ich mit der Richterin (nicht mit IHM) & mit meiner Anwältin an der Seite war ich nicht angreifbar.
Wenn ich nächsten Sonntag dem Narz gegenüberstehe, ihm die Hand gebe (ich könnt jetzt schon brechen) & dann noch "freundlich" bleibe - ui, das verlangt mir alles ab & ich muss echt vorm Spiegel üben, denn eine konditionierte unterwürfige Kommunikation ihm gegenüber kann man nach 20 Jahren nicht mal selbstbewusst wegwischen. Ich muss in meiner Kommunikation komplett abgrenzend rüber kommen, denn ich weiß, dass er ganz sicher, am übernächsten Umgang wieder rumschrauben wird - sobald ich ihm freundlich entgegentrete, wird er übergriffig - könnt Ihr das verstehen? Hätte ich Mundwasser im Mund wird er dies nicht & tät nur beleidigt abzotteln. SOBALD ich mit ihm "normal" rede, wird er meine Grenzen durchbrechen -DAS war bisher jedes Mal so.
Ich denke, dass er nächsten Sonntag die Kleine holt & beim Zurückbringen kommt dann die Änderung für den nächsten Umgang - ich wette darauf, denn SO läuft das Muster & ich bin mir sicher, es wird wieder so ablaufen.
Diesmal liegt aber ein richterlicher Beschluss vor & den werde ich dazu verwenden, sprich, ich werde ihm sagen, dass es wichtig wäre, sich an die vorgegeben Zeiten zu halten, er sass ja auch in der Verhandlung dabei & hätte jeder Zeit NEIN! sagen können....
Ich brauch also ein paar klare, kurze (

) Sätze, dass er das unterlässt - jetzt habe ich meine Hausaufgaben!
Danke Stella & Lottchen.
LG freisein