Zitat von Medium:Muss man das wirklich auch noch schriftlich erwähnen?
Gruß
Ja, das muss man... oder viel besser: das will man/frau, wenn frau zutiefst von einem Wort eingenommen ist und es gerne teilt, dann ist es wichtig, dass man Blumen schenkt und es ist dann auch schön und trägt zur eigenen Freude , der eigenen Lebens-Freude bei , wenn frau so frei ist, sich zu outen, Blumen aus lauter Freude geschickt zu haben. Das verdoppet nämlich die Freude auf beiden Seiten.
Verschämtes Verstecktes ist untransparent und verklemmt verkorkst.
Mein Umfeld kennt mich als lebensfrohe Menschin und wenn ich von meiner N. Geschichte erzähle, sagen alle: hake das doch einfach ab. Ich sage dann, ich kann das nicht so einfach abhaken, weil ich es komplett aufarbeiten will und ich mich freier und lebendiger fühle, wenn ich durch die Schmerzen durchgehe, so ehrlich, wie ich jede Freude empfinde.
Ich liebe alle meiner Gefühle, heute mehr denn je. Ich lebe und ich lebte vor N. und ich lebte während N. nur waren meine Gefühle sehr unterschiedlich, aber doch komplex und vor allem sehr intensiv und ehrlich.
So bin ich jetzt auch.
In meinem Leben geht es in der Hauptsache um mich. So wünsche ich das jedem. Ich finde das erstrebenswert. Wer sich liebt, kann auch andere lieben. Wer sich wertschätzt, kann auch andere wert schätzen.
So erklärt sich dieses Wort aus der Bibel: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Oder so: Liebe dich selbst, damit du deinen Nächsten auch lieben kannst.
Alles Liebe.