Zitat von Balu85: Aus unterschiedlichen Gründen. Deuten Dinge herein die gerade passen und erwarten, nein fordern dann von dem anderen Elternteil dies oder jenes zu tun weil "es das beste für das Kind ist, hat es ja selbst gesagt".
Suggestivfragen sind da wirklich ein gutes Werkzeug der Manipulation. Weil Kinder damit nicht umgehen können.
Vollkommen richtig.
Das bedeutet im Umkehrschluss dennoch nicht, dass ein Kind überhaupt nicht wüsste was es will oder was gut für es ist!
Ihm das abzusprechen wäre dann das andere extrem - genauso falsch!
Zitat von Brightness2: Dass deine neue Freundin nicht die geeignete Therapeutin -da nicht neutral- sein kann, sollte hoffentlich klar sein. Deshalb finde ich es auch seltsam, dass sie als Therapeutin das anders zu sehen scheint.
Moment! Die geeignete Therapeutin für eine Therapie - nein!
Das ist ganz klar!
Das Kind mal ansehen und einschätzen ob evtl. eine Therapie gut sein könnte - natürlich kann so etwas auch ein Bekannter/Freund der Familie tun, der Fachmann auf dem Gebiet ist!
Ist natürlich dann keine offizielle Empfehlung aber sorry, ich frage eine gute Freundin, die Therapeutin ist auch bezüglich der Kinder um Rat - nicht damit SIE sie therapiert sondern was sie in der Situation raten würde (also wohin mit welchem Problem oder ob sie in diesem oder jenem ein Problem sieht) und das ist weder verwerflich noch falsch.
Selbstverständlich ist da ein Unterschied zwischen Freundin/Partnerin nach ihrer Einschätzung fragen oder diese selbst eine Therapie durchführen lassen.
So hatte ich den TE aber auch nicht verstanden - nur dass seine Freundin sich das mal ansehen und einschätzen mag. Was wirklich nicht verwerflich ist.
Er sitzt hier wirklich ganz schön auf dem Schleudersitz.
@Cabonga1970 wenn ich du wäre, würde ich hier gar nicht so detailliert berichten. Es wird ohnehin gegen dich verwendet, was sich in irgendeiner Form so hindrehen lässt. Es ist deine Entscheidung, mir persönlich wäre es zu anstrengend mich nonstop für Dinge zu rechtfertigen, die sich von selbst verstehen.