Sincerite
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Das kann ich verstehen und es rührt meine Traurigkeit an. In der Rückschau und durch lesen, habe ich tatsächlich in seinem Verhalten erkannt, dass er nicht mitfühlen kann. Er hat kognitiv erkannt, dass ich verletzt war, aber das hätte auch für ihn bedeutet, dass er etwas falsch gemacht hat. Aber das durfte auf keinen Fall sein. Außerdem hätte er seins ja dann zurücknehmen müssen, aber das hat das absolute Machtbedürfnis verhindert. Wenn er beides nicht gemacht hätte, hätte er sein kaum vorhandenes Selbstwertgefühl gar nicht mehr spüren können, es wäre ein Gefühl von Wertlosigkeit dann da gewesen, was früher mal eine existentielle Angst als kleines abhängiges Kind gewesen ist. Das,, was du als dunkles Loch, in dem alles verschwunden ist, beschrieben hast, habe ich gestern zu Borderline gelesen.