Einsame35
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Einsame35
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Scheol
Mentor
Tin
Mitglied
Zitat von Scheol:Das schlimmste was passieren kann, ist wenn eine Krankheit dich dominiert !
Zitat von Einsame35:Ich gehe meine Erkrankung nun auch aktiv an und möchte Stärke zeigen.
Floflo
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bumali
Gast
Tin
Mitglied
Zitat von bumali:Diese ständigen Stimmungsschwankungen sind eine Zumutung für eine Beziehung.
Kummerkasten007
Mitglied
Zitat von Einsame35:ch gehe meine Erkrankung nun auch aktiv an und möchte Stärke zeigen.
monchichi_82
Mitglied
Zitat von Einsame35:Ist es in Ordnung, dass der ehemalige Partner die Beziehung nicht fortführen möchte, wenn man diese Krankheit hat?
Zitat:Trotzdem ist es schwierig, damit umzugehen, dass der Mann einen fallen gelassen hat, als ich mich quasi am Ende befunden habe.
Einsame35
Mitglied
monchichi_82
Mitglied
Zitat von Einsame35:Einige Jahre schon, aber man muss auch mal sagen, dass es für ihn ja auch so gut wie keine Einschränkungen mit mir gab.
xMimox
Mitglied
AllesGegeben30
Gast
Zitat von xMimox:Ich muss sagen, ich bin sehr erstaunt über die Antworten hier. Wo in anderen Threads schnell die moralische Keule geschwungen wird, wenn der Partner sich nicht so verhält, wie es wünschenswert wäre, scheint hier für den Ex, der sich getrennt hat, mal pauschal die Absolution erteilt zu werden. Und das u.a. von Leuten, die scheinbar überhaupt keine Ahnung über das Wesen und Wirken von echten depressiven Erkrankungen haben (von wegen "dass du ENDLICH mal aufstehst" - als ob man sich das selbst in dieser Phase so aussuchen könnte). Ich kann der ...
monchichi_82
Mitglied
Zitat von xMimox:Ich kann der TE nur raten, sich zu verinnerlichen, dass sich ein Mensch von ihr getrennt hat, der selbst nicht die Kraft hat, in "schweren Zeiten" zu ihr zu stehen und für sie da zu sein. Das hat rein gar nichts mit "der Ex kann nicht dein Therapeut sein" zu tun, sondern damit, dass man sich als nicht selbst Betroffener über dieses Krankheitsbild informiert und erkennt, dass diese heilbar ist und nicht dauerhaft bestehen bleiben muss.
Tin
Mitglied
Zitat von xMimox:Nach aktuellen Studien hat jeder Deutsche in seinem Leben im Schnitt sechs depressive Episoden. Die Mehrheit wird dabei nicht in starke Depressionen bishin zu Suizidgedanken und -versuchen gefallen sein.
Zitat von xMimox:Ich kann der TE nur raten, sich zu verinnerlichen, dass sich ein Mensch von ihr getrennt hat, der selbst nicht die Kraft hat, in "schweren Zeiten" zu ihr zu stehen und für sie da zu sein. Das hat rein gar nichts mit "der Ex kann nicht dein Therapeut sein" zu tun, sondern damit, dass man sich als nicht betroffener über dieses Krankheitsbild informiert und erkennt, dass diese heilbar ist und nicht dauerhaft bestehen bleiben muss.
Zitat von xMimox:Wer sich bei psychischen Problemen Hilfe von einem Psychiater holt, läuft Gefahr, ins Gerede zu kommen von wegen "der/die ist gestört...". Das ist leider immer noch die bittere Realität, obwohl solche Phänomene wie z.B. "Burn Out" immer populärer werden.
Gorch_Fock
Mitglied