Zitat von vivia: man nimmt Muster an, die man nicht so schnell vergisst...ja ich habe verlusstängste!
daher bin ich impulsiver und reagiere in manchen situationen über...dies ist auch eine davon. so schlimm war es noch nie...ich möchte kämpfen..nicht aufgeben...aber ich kämpfe gegen windmühlen...ich kämpfe mir mir...was ist richtig, was falsch....im Moment ist alles falsch, denn es geht mir sau schlecht...
deine verlustängste haben dazu beigetragen und sie sind dein baby um das du dich kümmern kannst.
Zitat:als kind schon begann ich meine mauern zu bauen um vor verletzlichkeit zu schützen. aber das leben ist nciht lebenswert ohne menschen die helfen diese mauern einzureissen
keine verletzlichkeit ist gleich keine gefühle...
und ich habe nun so viele gefühle in mir.....
liebe hat den mut wieder zu vertrauen und sie ist auch bereit das risiko einzugehen wieder verletzt zu werden. wir leben in einer welt der polaritäten und dieses gesetz steht über dem gesetz der resonanz.
wer liebe will muss auch bereit sein ent-täuschung und verletzung zu erfahren. so wie leben und tod zusammen gehören.
du selbst brauchst nur lernen deine gedanken zu ändern, du bejahst nicht die situation, so wie sie ist, du lehnst die situation ab.
alles was abgelehnt wird, wird bleiben - alles was ich haben will - wird gehen - das leben muss darauf reagieren ...
du zerstörst weil du jetzt nicht in der liebe bist - sondern in deiner angst - angst ist dein baby, kümmere dich gut um Es/dich, sei ihm mutter und vater zugleich - nehme es ganz liebevoll mit offenen herzen an.
liebe heilt alles - auch die angst und du bist fernab der liebe zu dir selbst und fühlst deshalb deine alte angst in dir.
kein anderer kann dich heilen ausser du selbst und das geschieht durch annahme und selbst-gewahr-sein solange ich bei mir und für mich selber bin - kann ich mich auch nicht verlassen fühlen, denn ich habe die macht und die kraft gut für mich selbst zu sorgen, mir das geben, was ich brauche damit es mir wieder besser geht.
einfach da sein - für mich und bei mir selbst. das fängt schon beim atmen an.