Michel75
Mitglied
- Beiträge:
- 27
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 21
- Mitglied seit:
Wäre in ihrer Heimat eine Therapie in Planung würde ich ernsthaft darüber nach denken ihr zu folgen aber
nein es ist keine Therapie geplant vielleicht irgend wann einmal in der Zukunft hat sie gesagt.
Sie will jetzt erstmal ihre Träume leben eine neue Wohnung, einen neuen Job.
Therapie steht ganz weit hinten auf ihrer Liste da sie der Meinung ist ihre Freunde werden ihr helfen vom Alk. los zu kommen.
In meinen Augen leider ein wunschtraum da ich es in 5 Jahren nicht geschafft habe sie davon weg zu bringen.
Ehrlich gesagt bin ich mir auch nicht ganz sicher ob sie das überhaupt möchte da sie nicht wirklich begreift, dass sie mit ihrem Leben spielt.
Ja sie nennt es immer als Grund warum sie von hier weg muss aber es ist mehr eine ausrede als alles andere.
Die Trennung möchte ich eigentlich auch gar nicht doch es ist so ein ungutes Gefühl in mir das die Geschichte nicht gut für sie ausgeht und ich der Leidtragende sein werde.
Der Bruder ihrer Mutter (trinker + Diabetiker) und der damalige Lebensgefährte ihrer Mutter (trinker) leben heute nach einem Schlaganfall beide in einem Pflegeheim und da werden sie den Rest ihres Lebens verbringen müssen.
Ihre Mutter besucht die beiden regelmässig doch man merkt es ihr an das es nicht spurlos an ihr vorbei gegangen ist und vor diesem Schicksal möchte ich mich bewahren daher steht die Trennung im Raum.