Mal ganz allgemein:
Manchmal übernimmt man einfach auch zu viel Aufgaben. Der andere Part ruht sich mehr und mehr auf Lorbeeren aus.
Dann eine Erkrankung, völlig am Boden, schwach und irgendwie alles schaizze. Dann ein Part, wo an allem rumnögelt, das geht nicht und das soll gemacht werden und überhaupt. Das setzt dann noch mehr zu.
Man übernimmt dann weiterhin Aufgaben, es wird mehr und mehr und dann: Wumms, ich kann nicht mehr, ich mag nicht mehr, ich möchte noch was von meinem Leben haben.
Die Überschrift von Freiheit-25 lautet ja Freiheit 2025
Freiheit = Man fühlt sich in dieser Familie irgendwie gefangen.
Hier auch ihr Wortlaut:
Zitat von Freiheit-2025: in meinem Leben habe ich mich schon sehr häufig getrennt, weil der Richtige bis dato nicht dabei war.
Das war ganz leicht und emotionslos.
Sie war also schon immer ein freiheitsliebender Mensch.
Und jetzt ist der Punkt wieder da, gut die Umstände sind auch einfach schlecht.
Aber ich möchte damit nur sagen/schreiben: Hier gehts um eine Familie. Und ich finde es eben doch schade, wenn man alles hinwirft, nur weil man nicht auch Mal für sich sagt:
"So meine lieben, ich brauche mal ein bisschen Pause für mich. Macht euch das Essen heute Mal selber, Bad putzen könnt ihr vielleicht auch noch gemeinsam, ich bin heute Abend wieder zuhause. Hab euch lieb. Bis heute Abend".
Das ist so mein Gedankengang.
Eine Auszeit ist doch immer möglich, wenn man schon erwachsene Kids hat und der Vater mit Sicherheit auch nicht nein sagen würde.