Zitat von Brightness2: Aber spannend, diese Entwicklung mal in der Entstehung zu lesen.
Ich fürchte, da spielt dein persönlicher Interpretationsspielraum aber gehörig mit rein. Vielleicht mal das in den Mittelpunkt rücken, was der TE selbst über seine Situation schreibt?
Zitat von Brightness2: Sie sehen ja, jetzt, selbst in der schwierigen Trennung, lässt er mich im Regen stehen,
Zitat von Lonly84: ich sah das es ihr gut ging, sie nicht getrauert hat, die Wohnung umgekrempelt hat und ich glaube, ihr ist ein Stein vom Herzen gefallen.
Also, wie ich das lese, hat die Frau sich mal kurzerhand ihres Partners entledigt und den einfach mal so von jetzt auf gleich vor die Tür gesetzt.
Zitat von Lonly84: Wie gesagt bin ich ja ausgezogen, weil Sie wollte das ich sofort gehe. Wäre wohl besser so für die kleine..
Ahja.. also in meiner Welt packt derjenige seine Sachen, der die Partnerschaft verlässt und aufkündigt. Ist besser so für die Kleine, wenn der TE nicht mehr da ist?
Moment mal, aber in ihrer Spätschichtwoche ist dann ja wohl wieder voll ok für die Kleine, wenn Papa dann an jeden dieser Tage wieder zu Hause ist. Natürlich ist es ok. Passt nämlich gut in den Kram der Ex.
Zitat von Lonly84: Sie hat die Trennung so wie es scheint nach 1 Woche verarbeitet, ist nicht traurig, schreibt mir auch nicht mehr, außer es geht ums Kind und hat nicht einmal angeboten mal zu reden, oder gesagt komm Schlaf bis du eine neue Wohnung gefunden hat auf der Couch und wir sind erstmal für die kleine da und regeln das mit der Arbeit, abholen usw
This.
Hier zieht jemand gerade knallhart sein Egoding durch und zwar auf Kosten des anderen. Und erklärt wird das natürlich mit dem Kindeswohl. Nein, einer Mutter, die seelenruhig die halbe Nacht feiern gehen kann, obwohl sie genau weiß, das Kind dreht zu Hause mächtig am Rad, noch nicht einmal nachfragt, ob sich die Lage entspannt hat, sch@isst in der Regel auf das Kindeswohl. Hier geht es in erster Linie um das Wohl der Mutter und welche Vorteile sie für sich mitnehmen kann.
Und jetzt fange ich mal an zu interpretieren:
Man könnte natürlich unter diesen Voraussetzungen von Anfang an eine Betreuung im Wechselmodell anstreben. Ich fürchte nur leider, daraus wird nichts werden. Denn auf den Unterhalt werden solche Leute in der Regel nicht verzichten wollen. Der TE wird zahlen müssen und darf wechselseitig das Kind betreuen. Aber auch nur dann, wenn es Madame in den Kram passt.
Glaub mir, solch Klafften hab ich gefressen.
Zitat von Butterblume63: Wenn,einen die Brotkrümel stören soll die Person diese wegräumen und gut ist es. Niemals erwarten oder fordern,wenn einem was stört,dass der Partner dafür zuständig ist.
Beide arbeiten gleich viel,dann muss jeder den gleichen Anteil im Haushalt tragen.
Richtig, aber auch hier.
Was schreibt der TE? Wir haben, wie immer nur diese eine Seite der Medaille, die andere kann sich nicht äußern.
Zitat von Lonly84: Ich bin um 4 Uhr morgens aufgestanden, hab die Kleine um 15 Uhr abgeholt, bin nach Hause und habe erstmal essen gemacht und dann die Wohnung sauber gemacht, weil alles liegen geblieben und ich es nicht mehr sehen konnte. Und nein ich bin kein Mann der nicht im Haushalt hilft wir haben immer alles zusammen gemacht, bis sie irgendwann nichts mehr gemacht hat.
Meine ex hatte die spätschicht, hat auch gleich gesagt ich werde wenn ich um 18 Uhr komme mich nicht in die Küche stellen und kochen. Ich esse auf der Arbeit. Ich bin dann zu kaputt dafür.
Als ich spätschicht hatte, kam ich abends um 9 nach Hause und musste mir erstmal was zu essen machen, weil sie auch mehr oder weniger kein Essen gemacht hat.