Immer die Kohlen Anderer aus dem Feuer zu holen - wohin führt das?
Das "Ergebnis" ist in vielen Threads abzulesen.
Wem immer nur der Hintern nachgetragen wurde, wird das immer wieder geschehen lassen,
wenn dem nicht Einhalt geboten wird. Der eine lässt "weiterhin tragen", solange der Andere
immer wieder "trägt". Abhängigkeit? Beide voneinander? Und das soll dann "Liebe" sein?
Es sich "bequem" zu machen, sich einzurichten, weil die/der Andere ja alles regelt und macht,
...wer ist dafür verantwortlich - BEIDE.
Es nutzt nichts zu schimpfen, wenn ein/e "Ehemalige/r" sich den Hintern hat nachtragen lassen.
Dafür ist auch die/der mitverantwortlich, der das - "unbewusst" natürlich - zugelassen hat, dabei
- "unbewusst" natürlich - mitgemacht hat.
Wer sind nun die Heroen - die, die die Bequemlichkeit bevorzugt haben oder die, die die Bequemlichkeit unterstützt haben? Weder... noch!
Und die Unterstützer/innen haben das aus Liebe gemacht? Liebe als Einbahnstraße?
@ Binaneu
das alles können Männer sehr wohl - wird es den Männern nicht auch "abgenommen", weil
sie das alles angeblich "doch nicht können"? Männer können Wäsche waschen, können bügeln,
können putzen und können kochen.... sie brauchen es nicht, weil es ihnen z. T. nicht zugetraut
wird, nicht abverlangt wird.
Es ist zu einfach, Männern diese Tätigkeiten abzusprechen.
Übrigens - Frauen können im Bedarfsfall durchaus ein Rad am Auto wechseln...
