Konrad
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Zitat:Das sehe ich als Alibi-Aussage. Wenn bekannt ist, dass um die 50 % aller Ehen geschieden werden, kann das sehr schön als "Versteck" genommen werden.
Seit dem Jahr 2001 steigen die Scheidungsraten nicht mehr laut Statistischem Bundesamt. 2015 50,04 % Scheidungen zusäzlich 0,6% abnahme der Scheidungen . In die Scheidungen werden auch trennung durch Verstorben eingerechnet.
In Bestehende Ehen allerdings auch Trennungen ohne Scheidung. Die Zahlen sind verzerrt.
Da ich beruflich in Unterschiedliche Haushalte komme stelle ich fest das Menschen mit Bildungsfernen Hintergrund länger in Beziehungen verbleiben, aber auch Kinder und Verwandte im Haushalt länger bleiben oder Zuziehen. Man rückt zusammen, bald auch gut ausgebildete. Eine Klavierlehrerin ,- Pianistin 10 Jahre Studium hat mir erzählt das sie Ihre Miete nicht mehr bezahlen kann und aus der wohnung muß ca. 45 J alt. Was denkt Ihr , geht sie zu Ihrem Mann zurück?
In schlechten Zeiten rücken die Menschen zusammem und mann trennt sich nicht so Schnell. Die Großfamilie ist gestorben , aber die unterste Basis bleibt alleine schon wegen der Finanzen.
