Zitat:Ich würd ja mal gern die Version von Konrads Ex hören . ich hab da so eine Ahnung, wie die klingt .
@Kaetzchen
Ihr Vater 76j hat zu mir gesagt: M hat schwache Nerven, Das hat sie von der Mutter geerbt.
Ich wollte M nicht einziehen lassen, sie ist gegen meinen Willen innerhalb von 1,5 jahren 2x Schwanger geworden , beim 3. X hat sie gesagt : Wenn Du nicht mitziehst mache ich das Alleine. Ich habe sie dann einziehen lassen und mich auf das folgende Leben Eingestellt.
Die Eltern haben im verlauf von fast 20 jahren immer wieder mal gesagt das sie nicht verstehen können das wir noch zusammen sind.
Die Geschwister haben mir nach unserer Trennung gesagt das sie anders ist als die Anderen, damit sind nicht die Anderen Geschwister gemeint.
Immer wieder im Alltag ist mir Aufgefallen das sie zwar Konsequent die Kinder Fördert aber Emotional oft Vertrocknen lässt.
Beschweren von Ihr wurden abgetan. Nachdem die Kinder/ Mutterhormone mit dem 12 Lebensjahr weitgehenst abgebaut waren kamen Deprischübe im Herbst, später mit Fluchtgedanken. Sie sagte in einer dieser Phasen: Wenn du wüstet wie es in mir Aussieht würdest Du schreiend wegrennen. Die Depris wurden stärker und regelmäßig.
Sprung. Sie ist vor 2,5 Jahren ausgezogen , sie war vor kurzem 1x 2 Wochen und dann kurz darauf 6 Wochen Arbeitsunfähig. Sie ist seit 3 Jahren in Behandlung
Sie hat zu mir vor der Trennung gesagt das Ihr genetisches Programm für Kinder Ausgelaufen ist und für mich gleich mit. Sie ruft nicht die Jungs an, sondern fragt mich wie es uns geht im Abstand von etwa 4- 6 Wochen. Sie sieht ihre Kinder Ca 4x im Jahr an Familienfesten und Geburtstagen und unterhält sich Distanziert oder gar nicht mit Ihren Kindern.
Sie ist Invert, Ängslich- vermeidend . Sie ist sehr Intelligent und Hochgebildet.Sie arbeitet in einer verantwortungsvollen Tätigkeit im Sozialen Bereich.
Ich unterstelle ihr Durch abstoßende Erziehung und Alk. des Vaters einen leichten nicht Cluster 5 erreichenden Narzissmus, sowie davon unabhängigt durch Disposition der Mutter die Depri und durch Altersbedingt 52 j ein menopausales depressives Syndrom das sich allerdings in der Postmenopause verliert.
Ich schätze sie. Sie ist gegen das verlogene Pflegeelternsystem in dem der Staat Verantwortung abgibt. Bei Ihr kommt kein Kind in eine Heimunterbringung, sondern alles wird mit Familien Theras und Sozialen Hilfen , Haushalthilfen gemacht. Sie hat in einem Verband da sie auch bis Magister Jura studiert hat an der Ausarbeitung einer Verfassungsklage mitgewirkt . Sie ist gut Vernetzt,Lands und Bundeselternrat, personalrat, gewerkschaft und hat überall ihre Finger aus dem Hintergrund da sie Invert und keine gute Rednerin ist.
Aber nicht Ihre Kinder, die fragen mich , warum wir ! Was haben wir Ihr getan.?
Sie hat vor einem halben Jahr eingeräumt das ich nicht Schuld bin. Aber die kürzlich geführten Gespräche, nähmlich als einige Frauen davon berichteten das sie verückt werden in dieser Beziehung haben mich verunsichert, diese Gespräche wurden hier auch geführt. Vielleicht ist es so das tatsächlich auslaufende Kinderhormone, die hier eine Rolle spielen und Frauen dazu veranlassen dieser Lebensform in eingeängten verhältnissen Ade zu sagen. Sie verändern sich , die Männer haben sich Eingerichtet und Stagnieren. Ich bin ab sofort gegen zuviel Bildung für Frauen, dafür ist ihr Gehirn nicht ausgelegt, hat man zu Jahrhundertwende 19- 20. Jahrhundert noch gesagt, ob da was dran ist ?