Zitat von Caecilia: Wie schon jemand schrieb: Die Betreuungsmöglichkeiten, gerade für U3-Kinder und im Hortbereich, sind in der Stadt viel besser, wie viel Familienangehörige dann wirklich helfen, ist fraglich - und was das Grün angeht, könntet Ihr einen Kompromiss machen (Stadtrandlage, "grünes" Viertel ...).
Meine Erfahrungen sind da völlig gegensätzlich... und ich komme aus einer Metropole mit viel Grün. Dennoch war auf dem Hinterland (mit sehr guter Infrastruktur - klar, hat man nicht überall) alles einfacher für uns mit den Kindern.
Und dass die Familie nicht hilft... da kenne ich persönlich offengestanden keinen einzigen Fall, vor Allem die Familien der Frauen. Sicher gibt es das, das möchte ich absolut nicht bestreiten, es gibt alles! Die Norm ist es aber nicht- und die TE wird ihre eigene Familie definitiv sehr viel besser kennen als wir.
Ich würde ihr jedenfalls unter keinen Umständen dazu raten jetzt einen Kompromiss einzugehen mit dem sie sich schlecht fühlt - im Trennungsfall sitzt sie dann ganz blöd da.
Weit weg von der Familie und darf mit den Kindern nicht umziehen.
Würde ich nach allem, was ich hier gelesen habe, NIE im Leben machen. Ich denke da kann man sehr gutgläubig sein.
Aber so laut könnte meine biologische Uhr gar nicht ticken, dass ich mir sehenden Auges so einen Schlamassel antäte.
Ich würde mit Familiengründung definitiv nur dann weit weg ziehen wenn ich zu 100% dahinter stehen würde und sagen würde - ok, da bleibe ich im Notfall auch alleine mit den Kids, passt.