Zitat von Renama: Das Kind ist da zweifellos die ärmste Sau im Stall,
Insgesamt sind hier drei Kinder involviert.
Der TE hat anfangs seine Beziehung zur Kindsmutter sehr positiv dargestellt, bis er sich eben in seine Affäre verliebt hatte. Da war vorher weder Alk. noch Gewalt noch sonstiges im Spiel, was das Familienleben als eine nicht tragbare Situation für die Kleine darstellen konnte. Zumindest laut seiner ursprünglichen Beschreibung.
Zitat von KeinHeld: doch über die 5 jahre hatte ich immer wieder mal einen Seitensprung ohne das meine Freundin etwas mitbekam.
Sie gab mir viele Freiheiten, konnte mich entfalten, ich unterstütze sie im Gegensatz auch, wir hielten zusammen, haben viel geschaffen und erlebt. Wir waren das Paar was niemals auseinander gehen würde. Bis vor 1½ jahren ich wieder eine Frau traf, es kam wieder zum Seitensprung. und ich konnte nicht weg von ihr,
Ich lese hier nichts von einer toxischen, gewaltigen, stressigen Beziehung, sondern nur Positives. Außer dass der TE nicht treu sein konnte. Sein Kind, seine gute Familie war ihm dabei nicht wichtig genug, denn er ging nicht nur aus Fremdverliebtheit fremd, er ist einfach triebgesteuert. Kann man alles nachlesen.
Ich persönlich empfinde es immer noch als Verlust für meine Kinder, der Verlust ihrer ursprünglichen Familie. Mir ist der NM völlig egal, aber dass meine Kinder mit einem Wochenendpapa aufwachsen, der sie nicht mal zu sich holen kann und sie lediglich besuchen kommt, das finde ich für die Kinder extrem schade. Für die Kinder brach die Welt zusammen als er ging und eine zeitlang hatten sie eine schwache zerbrochene Frau an ihrer Seite, die sich allein um sie kümmerte. Der Papa war dabei sein neues Glück zu genießen.