57

Gehasst werden, ohne den Grund genannt zu bekommen

vonMazedonien


14
1
6
@Itsmehere
Da hast du was falsch verstanden glaube ich...Ich hatte keinen Grund mehr anzunehmen, dass sie sich meldet
und trotzdem immernoch ihre Nummer unter meinen blockierten Kontakten als einziges trotz L├Âschung.
Das entblockieren war der Schl├╝ssel um die Nummer final zu l├Âschen.... dass sie sich 3 Monate sp├Ąter nochmal
meldet hatte ich ja nach der langen Zeit nun wirklich weder erwartet noch gewollt. Ich ging dummerweise davon aus, dass sie meine Nummer konsequenterweise nach der ganzen blockiererei und Ignoranz selbstverst├Ąndlich auch gel├Âscht hatte.... habe mich schlicht geirrt. Ich habe die T├╝r quasi unbewusst wieder ge├Âffnet....

17.10.2020 23:32 • #16


Itsmehere


9
23
... unbewusst ge├Âffnet und bewusst in diesem Forum nach Erkl├Ąrungen gefragt. ... Frage nicht nach ihr, sondern frage in dich. WAS besch├Ąftigt dich. WORUM gehts DIR?

17.10.2020 23:43 • x 2 #17



Gehasst werden, ohne den Grund genannt zu bekommen

x 3


vonMazedonien


14
1
6
@Itsmehere
Immer und immer wieder geht und ging es mir in den letzten 12 Monaten um das warum f├╝r ihr Verhalten...
Vielleicht suche ich auch noch nach einer Erkl├Ąrung f├╝r mich, wie ich auf diese Frau reinfallen
konnte. Wie ich ihr beleidigendes, dem├╝tigendes Verhalten mir gegen├╝ber so lange ertragen
konnte und warum ich das alles mit mir machen lassen habe. Warum ich einen sehr guten Job,mein soziales Umfeld und meine Heimat hinter mir gelassen habe um 400km zu ihr zu ziehen. Und warum Menschen, denen ich wegen dieser Frau den R├╝cken gekehrt habe nach all der langen Zeit wieder f├╝r mich da sind, so als ob sie jahrelang gewusst h├Ątten, dass ich mit dieser Beziehung scheitern werde und sowieso wieder zur├╝ckkomme....
Mir f├Ąllt bestimmt noch was ein...
Aber wie gesagt.... jetzt will ich erstmal nur den Hass meiner Ex verstehen. Coppa hat mir dabei grad sehr geholfen.

18.10.2020 00:08 • #18


CaveCanem

CaveCanem


3459
1
4952
Zitat von vonMazedonien:
weil ich diese Gef├╝hle immer als Schw├Ąche empfunden habe.


Zorn ist nicht Schw├Ąche.

Zorn ist Selbstschutz. Ein Schutzmechanismus vor Verletzungen.

Manchmal auch Anzeiger f├╝r das Gef├╝hl der Frustration. Wollen und nicht bekommen k├Ânnen.

Anzeiger f├╝r gekr├Ąnkte Pers├Ânlichkeitsanteile.

Aber er hat auch eine Zwiebelfunktion.

Gef├╝hle sind bisweilen schmerzhaft.

Daher liegen oft Gef├╝hle schichtweise wie Zwiebelschalen ├╝bereinander.

Zuoberst Wut, Zorn. Dann Scham, Schuld. Und innen in der Zwiebel... Angst .

Es hei├čt, Trennung verl├Ąuft in Phasen.

Zuerst will man etwas nicht wahrhaben.

Dann ist man zornig.

Dann hofft man, die Trennung r├╝ckg├Ąngig machen zu k├Ânnen.

Dann folgt die Trauer.

Dann die Annahme der Situation.

Du bist ihr wohl irgendwo in ihren Verarbeitungsprozesss getrampelt.

Weil Dich anfra├č, nicht begreifen zu k├Ânnen, was sie tut.

Zudem hat sie Dir Deine Ablehnung ihrer Person ... ganz einfach gespiegelt.

Sie nimmt etwas, was Du getan hast, mega pers├Ânlich.

F├╝hlt sich unter Umst├Ąnden ... abgewertet. F├╝r nicht gut genug befunden.

Auch ein sehr starker Trigger.

18.10.2020 00:15 • x 2 #19


CaveCanem

CaveCanem


3459
1
4952
Eija...
Zitat von vonMazedonien:
nach der ganzen blockiererei und Ignoranz selbstverst├Ąndlich auch gel├Âscht hatte.... habe mich schlicht geirrt.


Du hast doch sie blockiert. Und ihr verweigert, ihre verletzten Gef├╝hle zu kanalisieren.

Ich bin da in diesen Momenten sehr unfriedlich. Wer kr├Ąnkt und verletzt sollte mit Echo leben k├Ânnen.

Zitat von vonMazedonien:
jetzt will ich erstmal nur den Hass meiner Ex verstehen


Ihrer spiegelt Deinen. Bzw nochmal...

falsches Gef├╝hl! Sie ist unglaublich zornig auf Dich. Und sehr verletzt.

Lerne, diese Gef├╝hle voneinander getrennt anzusprechen.

Erst versprichst Du ihr ein anderes Leben. Vermutlich besser, als das was sie hatte.

Weil ... sie. Und weil.... Du.

Dann entscheidest Du f├╝r Dich, es zu beenden.

Weil sie Dir nicht gut genug ist. Auf einmal ist alles an ihr falsch. Alles schlecht. Alles b├Âse. Nach all den Jahren. (Und Du wunderst Dich? Echt?

Versuch Dich doch mal in sie reinzuversetzen. Ein Kind alleine gro├čzuziehen ist harte Arbeit. Die Trauer des Kindes hat sie jetzt auszuhalten. Die Fragen. Die Verletztheit.

Das Gef├╝hl des Kindes, etwas falsch gemacht zu haben. Nicht gen├╝gt zu haben.

Du hast auch das Kind verletzt. Die Verletzung von etwas Wehrlosem generiert sehr langanhaltende Wut.

Das Kind fragt doch: "Wo ist er hin? Ich vermisse ihn so."

Du warst feige dem Kind gegen├╝ber. Es passte Dir letzten Endes ganz gut in den Kram, dass sie sich komplett zur├╝ck gezogen hat.

Lies doch mal, was Du hier schreibst!

Du verachtest sie. Machst sie alleine verantwortlich f├╝r Euer Scheitern.

Wer verletzendes Verhalten des Anderen verurteilt aber nicht hinterfragt, der hat seinen Anteil an der Eskalation der Beziehung.

Sie hatte doch nicht 100 % der Macht ├╝ber Dich inne.

Zitat von vonMazedonien:
Immer und immer wieder geht und ging es mir in den letzten 12 Monaten um das warum f├╝r ihr Verhalten...


Finde Deine! Gr├╝nde. Die liegen in Dir.
Ihre liegen in ihr.

Zitat von vonMazedonien:
Vielleicht suche ich auch noch nach einer Erkl├Ąrung f├╝r mich, wie ich auf diese Frau reinfallen
konnte.


Und was, wenn sie auf Dich reingefallen ist? In Dir einen Anderen zu sehen glaubte, als der Du Dich dann zeigtest?

Zitat von vonMazedonien:
Wie ich ihr beleidigendes, dem├╝tigendes Verhalten mir gegen├╝ber so lange ertragen
konnte und warum ich das alles mit mir machen lassen habe.


Siehe oben.

Zitat von vonMazedonien:
Warum ich einen sehr guten Job,mein soziales Umfeld und meine Heimat hinter mir gelassen habe um 400km zu ihr zu ziehen.


Weil Du sie liebtest?

Weil Du Dir davon etwas versprochen hast. Das letzten Endes nicht eintraf.

Zitat von vonMazedonien:
Und warum Menschen, denen ich wegen dieser Frau den R├╝cken gekehrt habe nach all der langen Zeit wieder f├╝r mich da sind,


Freunde tun sowas.

18.10.2020 00:39 • x 2 #20


Nachtlicht

Nachtlicht


1221
2805
Ehrlich gesagt finde ich es ein bisschen schade, dass du den Hinweis aus dem ersten Beitrag, deine Ex habe offensichtlich einen an der Klatsche, so ├╝bergangen hast.

Das trifft es mMn n├Ąmlich ziemlich gut. Wut, Hass, Kr├Ąnkung und was noch alles sind n├Ąmlich keine Erkl├Ąrung f├╝r so einen Auftritt inklusive Fortsetzungen. Da braucht es noch ein bisschen mehr, z. B. eine charakterliche Disposition oder anderweitig ungeeignete problematische Gef├╝hls- und Problembew├Ąltigungsstrategien. Erst recht, wenn man noch ein Kind in diese Dynamik verwickelt. Finde ich richtig schlimm, was die arme Kleine da vorgelebt bekommt.

Du wirst ja auch deine guten Gr├╝nde gehabt habe, diese Beziehung nicht mehr zu wollen:

Zitat von vonMazedonien:
Wie ich ihr beleidigendes, dem├╝tigendes Verhalten mir gegen├╝ber so lange ertragen
konnte und warum ich das alles mit mir machen lassen habe.


Das ist und bleibt eigentlich die f├╝r dich viel wichtigere Frage als, die, das Verhalten deiner Ex verstehen zu wollen. Manipulatives, hei├č-kaltes Komm-her-geh-weg-Verhalten muss und kann man nicht verstehen, es sei denn man besch├Ąftigt sich intensiv mit dem Spektrum von Pers├Ânlichkeitsst├Ârungsbildern, die solches Verhalten oftmals bedingen.

Wenn du ihren Hass verstehen willst, machst du dich nur selbst (wieder) zum Opfer. Dein Verstehen wird n├Ąmlich rein gar nichts daran ├Ąndern, dass sie zu denkbar beschissenen Mitteln greift, um mit dir irgendwie umzuspringen. Letztendlich gilt wie so oft, dass sie das macht, weil sie es kann. Mit dir machen kann, n├Ąmlich.

Mein Rat w├Ąre, deine Sachen entweder radikal mit maximal kurzer vorheriger Ansage (nicht: sich wochenlang hinziehenden "Absprachen"....) pers├Ânlich abzuholen ohne gro├čes Rumgeeiere, um dann den endg├╝ltigen Schnitt zu machen (ich empfehle dir hier eine neue Handynummer und die endg├╝ltige Entsorgung ihrer Nummer). Oder aber schweren Herzens auf deine Sachen zu verzichten und ohne weitere Schleifen mit ihr zu drehen dich wieder den Dingen zuwenden, die dich im Leben nach vorne bringen - deine Freunde, deine Familie, deine eigene sch├Âne Zukunft.

18.10.2020 00:51 • x 3 #21


CaveCanem

CaveCanem


3459
1
4952
Zitat von Nachtlicht:
Ehrlich gesagt finde ich es ein bisschen schade, dass du den Hinweis aus dem ersten Beitrag, deine Ex habe offensichtlich einen an der Klatsche, so ├╝bergangen hast.


Wenn ich was mega bl├Âd und sinfrei finde, dann ist das sowas.

Ihr Verhalten ist ja verstehbar, wenn man es versuchen m├Âchte.

Somit hat sie wohl eher KEINEN an der Klatsche.

Mies, derma├čen mies, jemanden abzuqualifizieren, den man weder kennt noch herbei zitieren kann, um mal ihre Sicht der Dinge zu h├Âren.

Wenn Du wei├čt, das ein Mann sich ohne R├╝cksicht auf die Gef├╝hle des Kindes getrennt hat, dann vertraust Du als Alleinerziehende eher weniger darauf, dass die Liebe zu dem Kind echt ist.

Und der Mann den Kontakt dauerhaft halten wird. Vielleicht ist es ihr ein Mal zu oft passiert.

Es kann tausend Gr├╝nde geben, warum sie noch heute ko... Und das aus ihren eigenen Gr├╝nden.

Die zu respektieren sind.

Die Frage ist doch eher: warum treibt ihm das so um?

Wo ist er? Wo sind seine Gr├╝nde.

Woher kommt diese Gef├╝hlslegasthenie, die sich hier zeigt?

Woher kommt das, dass Gef├╝hle abgespalten und als "Schw├Ąche" qualifiziert und weggedr├╝ckt werden?

Wieso f├Ąllt das so schwer, sich in die Haut einer abgewiesenen Frau zu versetzen? In ihre Haut ├╝berhaupt?

Wo bleibt die Selbsterkenntnis, ebenfalls beigetragen zu haben?

Wenn kein Zutun erkannt wird siehts nicht so gut aus was die n├Ąchste Beziehung angeht.

18.10.2020 01:16 • x 2 #22


MissLilly

MissLilly


1030
1
1939
@vonMazedonien

darf ich zun├Ąchst einmal fragen was die Gr├╝nde gewesen sind , dich von ihr getrennt zu haben?

18.10.2020 01:24 • #23


CaveCanem

CaveCanem


3459
1
4952
Warum wurde diese Partnerin gew├Ąhlt und gehalten, wenn sie so dauerhaft negativ und abwertend war, wenn ihre unangenehmen Charaktereigenschaften ├╝berwogen haben?

Die ├╝blichen Verd├Ąchtigen an Fragen, die hier immer wieder auftauchen.

18.10.2020 01:35 • #24


Egoist


197
1
320
Servus TE,

Zitat von MissLilly:
darf ich zun├Ąchst einmal fragen was die Gr├╝nde gewesen sind , dich von ihr getrennt zu haben?


Beantworte uns doch mal bitte diese- entscheidende- Frage.

Gr├╝├če

18.10.2020 06:22 • #25


KBR


11003
5
19533
Hier ist noch ein weiterer Aspekt f├╝r ihr Verhalten:

Das Hin und Her rund um die Sachen, dient dazu, mit Dir in Bindung zu bleiben. Dabei ist egal, ob es eine gute zugewandte Bindung ist oder dieses absurde Verhalten. Hauptsache ein Band, das irgendwie noch aufrecht erhalten bleibt.

Damit dass Du deutlich gemacht hast, Deine Sachen interessieren Dich nicht mehr, hast Du von Deiner Seite auch deutlich gemacht, f├╝r Dich ist es ein f├╝r alle Male vorbei. Das kann sie aber aus irgendwelchen Gr├╝nden noch nicht akzeptieren und annehmen.

Nehmen wir an, sie h├Ątte Dir Deine Sachen zur├╝ck gegeben oder sie weggeschmissen. Dann w├Ąre das letzte Thema, ├╝ber das sie einen Grund hat, in Verbindung zu bleiben - sei es um Dich zu beschimpfen, Dich sitzen oder auflaufen zu lassen - weg. Anders aber hat sie immer einen Grund wieder Kontakt aufzunehmen.

Nicht umsonst gibt es nach Trennungen oft dieses Gezerre und "Sachen", die jemand zur├╝ckfordert (oder ihm egal sind). Meist haben diese weder einen unersetzbaren materiellen noch emotionalen Wert. Es geht um die Bindung die dar├╝ber bestehen bleibt (oder eben nicht mehr).

Dieses absurde Ausschleichmodell galt dem gleichen Prinzip. Es galt nicht dem Wohle des Kindes, auch wenn das vorgeschoben war. Es war ein Mittel ihrerseits, Dich einerseits an der Leine zu halten und andererseits (so glaubte sie wohl ein hilfloses MIttel, ihre Gef├╝hle - meinetwegen Liebe oder Verletzung - ausschleichen zu lassen.

Diese Frau ist verletzt, hat vielleicht mit dem Ende nicht gerechnet und musste feststellen, dass sie ihre Zukunft auf Sand gebaut hat. So weit, so gut, so normal. Das ginge wohl jedem von uns so.

Was allerdings ihre verbalen Aussetzer und das Auf und Ab ihres Verhaltens angeht, l├Ąsst sich f├╝r mich daraus lesen, dass sie keine normalen Bew├Ąltigungsstrategien f├╝r den Umgang mit Zur├╝ckweisung gelernt hat.

Ich finde die Wortwahl ziemlich heftig und muss ganz ehrlich sagen, dass mich es mich nachtr├Ąglich abt├Ârnen w├╝rde, wenn mir ein Ex-Partner so kommen w├╝rde.

M.E. bist Du am besten damit bedient, den Zugang zu Dir so weit es geht zu verhindern und auf ihre Attacken / Anf├Ąlle nicht (mehr) zu reagieren. Denn das wird sich aller Wahrscheinlichkeit wohl irgendwann tats├Ąchlich ausschleichen.

Um das M├Ądchen tut es mir sehr leid, denn die Kleine muss mit dieser emotionsflexiblen Mutter, die eine Vaterfigur als ekelig etc. bezeichnet klarkommen. Aber das kannst Du nicht ├Ąndern und Du kannst und solltest auch nichts tun, um einer von beiden beweisen zu wollen, dass Du all das, was sie Dir da an den Kopf warf, nicht bist.

18.10.2020 09:19 • x 5 #26


Solskinn2015

Solskinn2015


5265
3
6548
Ich will Dir versuchen zu helfen, weil ich das seit 6 Jahren auch versuche zu verstehen. Seitdem tritt meine EX sehr intensiv nach und hat dadurch ein Kind vollkommen instrumentalisiert und das andere ist stark belastet. Meine Parameter sind andere. Knapp 20 Jahre Partnerschaft, 12 Jahren verheiratet, Haus und Kinder etc. Sie hat sich getrennt f├╝r jemanden von ihrer Arbeit.
Ich habe den Weg nach ca. 6 Monaten Diskussion etc. freigemacht. Das waren sehr abwertende Monate f├╝r mich. Du ekelst mich an etc. war da mehr oder weniger an der Tagesordnung. Wertsch├Ątzung war gar keine mehr da. Wenn Du unten zur T├╝r rausgehst, dann geht es mir gut. Wenn Du nach Hause kommst kotze ich. Meine Familie wurde auch massiv abgewertet. Du einem Partner oder EX-Partner das zuzumuten ist harter Tobak. Einem Menschen mit gemeinsamer Elternschaft noch h├Ąrter. Ihr habt zwar keine gemeinsame Elternschaft, aber es gibt das Kind Sophie.

Also eigentlich eine quasi eine emotionale Verbindung zum Kind. Die besteht von Dir aus sowie von Seiten des Kindes. Warum hier nicht besser auf die Bed├╝rfnisse des Kindes eingegangen werden? Das ist schon mal ein Machtanspruch der Mutter. Sie gesteht Dir da keine Rolle mehr zu. Auch nicht als Best Friend des Kindes. W├Ąre f├╝rs Kind evtl. nicht schlecht. Also solange Du eine Beziehung zur Mutter hast, dann darfst Du bzw. musstest eine Bezugsperson f├╝r das Kind sein. Ohne Mutter keine Bezugsperson f├╝rs Kind. Unreif und verletzt aber auch Machtgetrieben. W├Ąhrend der Beziehung warst Du bestimmt in ihren Augen der beste "Vater" der Welt und so gut f├╝r Sophie. Meine Unterstellung.

In dieser Konstellation kannst Du sie mal hinterfragen: Wie war das Verh├Ąltnis mit dem biologischen Vater? Wie hat sie von dem gesprochen etc. Ich w├╝rde vermuten, dass sie das so mit dem biologischen Vater evtl. auch durchgezogen hat. Kind ist das Ihre. Du bist drau├čen. Evtl. hat sie ihn abgewertet. Auch w├Ąhrend Eurer Beziehung und Dir gespiegelt, dass Du viel besser als Vater etc. bist.

Meine Unterstellung. Muss nicht sein. Aber Muster bei Menschen wiederholen sich. Auch bei meiner EX. Entweder schon fr├╝her mal so passiert oder evtl. in ihrem famili├Ąren Umfeld, was diese Personen gepr├Ągt hat.

Zu deiner Warum Frage? Mich treibt dies auch seit 6 Jahren um. Warum benimmt sich meine so asso und warum scheitert sie so kolossal als Mutter und benutzt die Kinder von der ersten Sekunde als Waffe. Ich habe keinen Hass auf sie. Noch nicht mal Wut. Nur Trauer und Unverst├Ąndnis. Sie ist und bleibt die Mutter unserer Kinder. Deshalb kann ich sie nicht abwerten. Lt. Psychologie w├Ąren Hass und Wut erst einmal heilsam. Habe ich aber nicht. Mehr blankes Entsetzten ├╝ber die Verletzungen, die sie versucht mir und auch meiner Familie zuzuf├╝gen. Kindesentzug ist eine Sache. Finanzielle Klagen eine andere. Insbesondere dann, wenn alles zu Beginn geregelt war. Das sind Ersatzhandlungen. Nur f├╝r was?
Bei Dir sind das auch Ersatzhandlungen. Und Machtanspr├╝che. Antworten wirst Du evtl. in Ihrer Vergangenheit finden. Aber ehrlich gesagt w├╝rde ich in Deinem Fall versuchen abzuschlie├čen. Eure Ankn├╝pfungspunkte sind im RL nicht mehr existent. Die paar Sachen etc. Abschreiben. Eure Lebenswege haben sich mal gekreuzt. Es hat sich ne hoffentlich sch├Âne Beziehung entwickelt. Dann entkreuzen sich die Lebenswege wieder. Mit Anstand und Respekt bitte auf die gemeinsame Zeit zur├╝ckschauen. Auch mit Dankbarkeit. Dankbar hier vielleicht eine gute Bezugsperson f├╝r ein Kind gewesen zu sein. Wieso man da Kontakt ausschleichen muss? Ich finde dies grenzwertig, diese Aussage.

Sie ist definitiv verletzt. Aber warum? Ich kann Dir nur noch was von meiner Geschichte mitgeben. Meine EX-Frau hat nie viel emotional von sich Preis gegeben. Auch nicht in der Trennung. Aber in kurz: Ich w├Ąre Schuld, dass sie ihre Gef├╝hle f├╝r mich verloren hat und sich fremdverliebt hat. Ich bin Schuld, dass sie in das ganze Schlamassel geraten ist. Und das zieht sich so weiter durch. Ich bin Schuld!

18.10.2020 09:20 • x 4 #27


vonMazedonien


14
1
6
Erstmal vielen Dank f├╝r die tollen, wenn auch teils kontroversen R├╝ckmeldungen und auch die M├╝he, die viele von euch sich machen, um sich da reinzudenken und reinzulesen.




Meine (gleichaltrige) Ex war immer schon ein impulsiver und
bed├╝rfnisgesteuerter Mensch. Diagnostiziertes AD(H)S mit
Anfang 20, mag seinen erheblichen Teil dazu beigetragen haben.

Ich wei├č noch, was mich damals mit 26 dazu geritten hat, mir die
Zukunft mit einer alleinerziehenden Mutter vorzustellen. Ich war
seinerzeit der festen ├ťberzeugung kein eigenes Kind haben zu wollen
und dachte, dass ein bereits vorhandenes Kind den Druck einer Partnerin
mindern w├╝rde, auch noch Mutter meines Kindes werden zu m├╝ssen. Hilfreich
war auch noch ihre Aussage "Du musst kein Ersatzpapa sein! Das Kind hat einen
Vater!"

Ich kommunizierte von Anfang an, dass Themen wie Heirat und eigene Kinder eher
nicht so mein Lebensziel waren.

Nun, meine Angebetete wiederum, machte mir von Anfang an verst├Ąndlich, dass
sie gern einmal in ihrem Leben "Prinzessin" sein wollte (Hochzeit) und sich
eigentlich mit mir durchaus "irgendwann" nochmal ein gemeinsames Kind vor-
stellen k├Ânne ("du w├Ąrst bestimmt ein ganz toller Vater") Nat├╝rlich h├Ątte all
dies noch ein paar Jahre Zeit...

Zun├Ąchst sah es gut f├╝r uns aus. Ihre Tochter (damals 3 Jahre alt), mit der
ich recht gut auskam, war bis zur Einschulung kaum pr├Ąsent. (KITA und geregelte
fr├╝he Schlafenszeiten wechselten sich mit wochenendlichen Familienausfl├╝gen ab).
Es gelang mir bald einen vern├╝nftigen Job zu finden (bin nach 6 Monaten Beziehung
400km weit zu ihr in ihre 2 Zimmerwohnung gezogen). Da die Betreuungssituation
zu zweit gel├Âst war, nahm sie eines ihrer gro├čen Ziele in Angriff (regul├Ąre Ausbildung
zus├Ątzlich zu ihrer Helferausbildung). Im Prinzip waren es rosige Zeiten f├╝r uns, die
nur dann und wann von besorgniserregenden, extremen Wutausbr├╝chen ihrer Tochter und
"Einmischungen" ihres EX, der sein Kind an 2 Wochenenden im Monat und zu privaten
"Vorzeigeanl├Ąssen" abholte, sich aber ansonsten nicht um sie scherte, ├╝berschattet
wurden.

Streckenweise lief es so gut, dass ich anfing, meine anf├Ąngliche Einstellung zum Thema
"eigenes Kind" grundlegend (leider auch laut) zu hinterfragen. Auch eine Hochzeit
erschien mir nicht mehr ganz so furchteinfl├Â├čend. Dies wiederum wurde in Abst├Ąnden
von Auseinandersetzungen zwischen mir und meiner Partnerin ged├Ąmpft. Das Problem bei diesen
"Streits" war eigentlich nicht der jeweilige, oft banale, Inhalt des Streits, sondern
die Art und Weise, wie diese Meinungsverschiedenheiten zwischen uns "gekl├Ąrt" wurden.

Ich selbst bin eher ruhig und ├╝be Feedback grunds├Ątzlich sachlich und ohne emotional,
oder laut zu werden. Sie hingegen hat die Tendenz jegliche Kritik oder gut gemeinte
Hinweise als unberechtigten Angriff auf sich als Person zu missdeuten. Anfangs brach
sie dadurch immer mal wieder ├╝berraschend in Tr├Ąnen aus, was sich jedoch sp├Ąter, mit
zunehmendem Selbstbewusstsein (inzwischen war die Lehre abgeschlossen und sie verdiente
mit Kindergeld, Unterhalt und 30h Job genauso viel wie ich), verst├Ąrkt in w├╝tendem
Schreien, bis hin zu verbalen Angriffen mit haltlosen Unterstellungen mir gegen├╝ber
├Ąu├čerte. Zunehmend war eine regelrechte Arroganz mir gegen├╝ber auszumachen.
Gleich blieb immer, dass sie nachdem sie sich ausgetobt hatte aprupt den Raum verlie├č
und mich ohne Gelegenheit f├╝r Widerworte oder Erkl├Ąrungen sitzen oder stehen lie├č.
Eine Kl├Ąrung war stets weder in der Situation, noch (weit) danach m├Âglich.

Meine aufkeimenden "Pl├Ąne" f├╝r unsere gemeinsame Zukunft r├╝ckten u.a. aufgrund dieses
erheblichen Mangels in unserer Paarbeziehung in immer weitere Ferne, da die zunehmende
Notwendigkeit, Konflikte totzuschweigen, anstatt sie zu l├Âsen, mich an dem stabilen
Fundament einer dauerhaften Partnerschaft zweifeln lie├č. Dennoch wollte ich nicht
aufgeben. Schlie├člich hatte ich mit dem Umzug Freunden, Familie und meinem damaligen
guten Job in meiner Heimat ja wegen der Partnerschaft den R├╝cken gekehrt und hoffte
(naiver Weise), dass das gegenseitige Verst├Ąndnis mit der Zeit noch wachsen und sich alles
zum Guten wenden k├Ânne.

Mit dem Schulbeginn r├╝ckte nach 3 Jahren zunehmend die Tochter meiner Partnerin in den Mittelpunkt.
Diese fing naturgem├Ą├č an, immer mehr Zeit zu beanspruchen. Dies zum Einen, indem sie
l├Ąnger wach blieb, zum anderen, weil t├Ąglich teils stundenlange K├Ąmpfe bzgl. Routineaufgaben
ausgetragen werden mussten (Z├Ąhneputzen, Hausaufgaben, Essen, Schlafen etc.) Wer an dieser
Stelle schmunzelt, dem sei hier nochmal abgeholfen: Die Debatten gingen 60 bis durchaus 180
min. Es wurde geschrieen, getobt, gestampft, Dinge wurden besch├Ądigt, meine Ex t├Ątlich angegriffen etc.
Nie h├Ątte ich mir vorstellen k├Ânnen, dass ein Kind mit 6 bis 9 Jahren in der Lage sein k├Ânnte,
derart ├╝ber Stunden jegliche Kontrolle zu verlieren, nur weil man etwas banales wie Hausaufgaben
o.├Ą. von ihm verlangte. Allein die Ausdauer bei Widerstand und Wutanf├Ąllen erschien mir unvorstellbar,
h├Ątte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen.

Die akute Problematik (da ablenkend), als auch die Tatsache, dass ich begann allgemein nachsichtiger zu
werden (eher resignierte), f├╝hrten zun├Ąchst zu einer Verbesserung der Partnerschaft.

Anstatt ├╝ber ihre herumliegenden Socken zu klagen fing ich an, sie einzusammeln.

Versch├╝ttete Getr├Ąnke kommentierte ich nicht mehr so oft, sondern wischte sie nur noch auf.

Dass der Wohnungsschl├╝ssel oft genug die ganze Nacht von au├čen steckte nachdem sie von
der Sp├Ątschicht kam, f├╝hrte nach anf├Ąnglicher Panik (bei mir) nun wiederholt zur Schlussfolgerung
"wieder Gl├╝ck gehabt, nichts passiert".

W├Ąhrend Sie jeden Abend nach ihrer Sp├Ątschicht frisch gekochtes Essen in unserer wohnlich eingerichteten
K├╝che, sowie Laptop und ggf. auch mal einen kleinen Sekt vorfand, begn├╝gte ich mich mit meinem Kn├Ąckebrot.

Irgendwann empfand ich die Situation als einseitiges Geben meinerseits und Nehmen ihrerseits. Dank und Anerkennung
erwartete ich jedenfalls vergeblich. Vielmehr schien nichts von dem was ich f├╝r uns oder sie tat aufzufallen.
Auf fiel tats├Ąchlich nur, wenn ich bei der Betreuung ihrer Tochter (welche ich in etwa zu gleichen Teilen leistete,
wie die beiden Omas, der Vater und sie selbst ZUSAMMEN!) mal wieder "versagt" hatte. Dies ├Ąu├čerte sich z.B.
in unfertigen Hausaufgaben oder, dass das Baden oder Haarewaschen mal ausfallen musste, weil es f├╝r mich zu sp├Ąt
geworden w├Ąre (03:40 Uhr aufstehen zur Fr├╝hschicht) Gr├╝nde hierf├╝r waren die o.g. Probleme sobald das Kind etwas tun muss,
als auch, dass ich mich ihrer Meinung nach nicht gen├╝gend informieren w├╝rde, was schulm├Ą├čig zu tun w├Ąre.
Dies gab nat├╝rlich keinen Anlass dar├╝ber nachzudenken, dass meine Partnerin sich als leibliche Mutter in irgendeiner
Form verst├Ąrkt bei der Aufzucht ihrer Tochter einbringen k├Ânnte. Vorschl├Ąge meinerseits in diese Richtung wurden sofort
dahingehend umgedeutet, ich solle doch gleich sagen, wenn ich mit ihrer Tochter nichts mehr zu tun haben wolle...

Ich wurde zunehmend unzufriedener, was sich irgendwann auch darin zu ├Ąu├čern begann, dass ich immer weniger Interesse
an gemeinsamen Familienausfl├╝gen hatte, sondern stattdessen lieber allein zu Hause blieb, um die Wohnung aufzur├Ąumen,
f├╝r uns einzukaufen und mich dann wohlverdient und in Ruhe mit ein paar B. an den Rechner oder vor den Fernseher zu
setzen um mich zu zerstreuen.

Zunehmend wurde ich von ihr zum S├╝ndenbock f├╝r alles gemacht, was in ihrem Leben nicht passte. Sei es der vollgestellte
unaufger├Ąumte Dachboden, das Verhalten ihrer Tochter, dass sie mit Anfang 30 immernoch kein zweites Kind h├Ątte, nicht
verheiratet sei etc. Ich erhielt selten bis garnicht die Gelegenheit dagegen zu argumentieren, weil sie nach jedem
Vorwurf den Raum verlie├č, um kurze Zeit sp├Ąter mit dem n├Ąchsten zu kommen usw. Bei jeder Auseinandersetzung gelang
es ihr lautstark ihren "Dampf abzulassen, w├Ąhrend ich ├╝berhaupt nichts losgeworden bin. Meine Meinung und meine Ansichten
dienten ihrer Auffassung nach ohnehin nur dem Zweck sie gezielt mit ihren Schw├Ąchen zu konfrontieren und sie fertig zu
machen, was sich nat├╝rlich niemand freiwillig antut.

Es hatte dann im Fr├╝hling 2019 nur noch wenige aufeinanderfolgende Eskalationen ben├Âtigt, bis ich dann tats├Ąchlich
mal deutlich anbringen musste, dass es keinen Sinn f├╝r sie und f├╝r mich macht, die Beziehung weiterzuf├╝hren.

Als die Katze aus dem Sack war. nahm sie nat├╝rlich sofort die Opferrolle f├╝r sich und ihre Tochter in Anspruch.
Sie k├Ânne ja eh nichts an "meiner Entscheidung" ├Ąndern. Wir einigten uns nach einigem hin und her dann darauf,
eine Paartherapie zu versuchen, mit der Trennung als einzige Alternative. Hierzu kam es allerdings nichtmehr, weil von
ihrer Seite keine Bem├╝hungen stattfanden (Termin- und Therapeutensuche) Ein paar Monate hielt noch ein gewisser
Status quo w├Ąhrend dem Sie immer seltener zu Hause war und ich auch ihre Tochter immer seltener zu Gesicht bekam.
Gelegentlich blitzten erkennbare Bem├╝hungen ihrerseits auf, die Situation verbessern zu wollen, nur um Tags darauf
wieder w├Ârtlich als "gute Mine zum b├Âsen Spiel" revidiert zu werden. Den Schlussstrich zog ich dann final im August
2019 woraufhin ich 5 Wochen Zeit bekam mir eine Wohnung zu suchen (ich stand nie im Mietvertrag).

Tja Gl├╝ck gehabt... hab es hinbekommen und den Rest hab ich ja geschrieben.

Man kann also festhalten die Trennung ging aus meiner Sicht zu 60% von mir aus.
40% gebe ich ihr, weil Sie mir schlicht keine Wahl lies mit ihrem Verhalten,
aber die magischen Worte nie aussprechen konnte oder wollte.

Und vor allem.... die Trennung kam keineswegs ├╝berraschend.

Ich hoffe das alles bringt etwas Licht ins dunkel....

18.10.2020 11:59 • x 1 #28


Egoist


197
1
320
Servus.

Gut beschrieben.

Zitat von vonMazedonien:
weil Sie mir schlicht keine Wahl lies mit ihrem Verhalten,
aber die magischen Worte nie aussprechen konnte oder wollte.


Kann ich nachvollziehen, allerdings mit zwei eigenen Kindern, jetzt 5und11. Unsere Kids sind sehr brav, aber meine Ex hat mir keinen Raum mehr f├╝r Zweisamkeit einger├Ąumt und mich ganz hinten in ihrer Priorit├Ąt eingeparkt.

Als ich es beenden -musste- (neuer Typ im Orbit) hat sie auch die Opferrolle eingenommen und mir in allem, ihrem Blick, ihrer Stimme ihrer K├Ârperhaltung soviel Hass, ja Hass, keine Wut oder Zorn, entgegengebracht, dass ich regelrecht ersch├╝ttert war.

Zum Gl├╝ck hat sie das nicht lange durchgehalten, zum einen weil es unbegr├╝ndet ist, zum anderen bin ich praktisch f├╝r die Kinderbetreuung. Wir haben offiziell Residenzmodell, damit sie mich abkassieren kann, aber ich habe die Kids fast 50%.

Meine Theorie ist, das es sich bei dem Hass um einen Mechanismus handelt, bei dem die Frau durch diese Emotion ihr mieses Verhalten w├Ąhrend der Beziehung legitimiert. Die ganze Beziehung habe sie gelitten, sie war unerf├╝llt und ich war an allem schuld. Die arme Frau.

18.10.2020 13:07 • x 3 #29


CaveCanem

CaveCanem


3459
1
4952
Zitat von Egoist:
bei dem die Frau durch diese Emotion ihr mieses Verhalten w├Ąhrend der Beziehung legitimiert. Die ganze Beziehung habe sie gelitten, sie war unerf├╝llt und ich war an allem schuld. Die arme Frau.



Naja.... das mit dem "miesen" Verhalten", das ist die Wertung des Anderen im Nachhinein.

Und ob das dazu dient, sich vor sich selbst zu rechtfertigen... m├Âglich.

Auf alle F├Ąlle schafft das Distanz.

@vonMazedonien

Erstaunlich, dass das ├╝berhaupt derart lange gehalten hat, denke ich so im Nachhinein.

ADHSler haben oft ein gro├čes Wut und Zerst├Ârungspotential. Sie kriegen leider oft Dinge und Beziehungen kaputt, da wundert man sich oft.

Auch haben sie eine Art, Kn├Âpfe in anderen zu dr├╝cken, da staunt man ├╝ber sich selber.

Die Tochter wird wohl ├Ąhnliches tragen. Was dieses anhaltende W├╝ten erkl├Ąren k├Ânnte.

Und letzten Endes auch gut erkl├Ąrt, warum Du nicht so unbedingt scharf drauf warst, den Kontakt zu diesem Kind um jeden Preis zu halten.

Ich glaube, ich habe verstanden, warum Dich das Thema besch├Ąftigt.

Du hast das Gef├╝hl, viel f├╝r sie und die Beziehung und die Tochter getan zu haben.

Und siehst Dich mit einer Wahrnehmung ├╝ber Dich konfrontiert, die sich mit dem nicht in Einklang bringen l├Ąsst, wie Du Deinen Part in der Beziehung siehst. (60 %).

Kann das sein?

18.10.2020 13:34 • x 3 #30



x 4




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag