Zitat von WhosThatGirl:
Das vermute ich auch.
Allerdings besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass er das (Trennung, welche die TE eingeleitet hat) forciert hat und nun (ohne groß in Schuldgefühlen zu verharren) nach seinem Gusto agiert und den "schwarzen Peter" erstmal bei der TE platziert hat.
Genau so meinte ich es mit Punkt 2.
Passiv-aggressive "Entscheidungsfindung" seinerseits eben.
Er Opfer, sie Täter. Dabei hat er natürlich bewusst/unbewusst darauf hingearbeitet.
Schuld und Verantwortung: Lässt er bei der EF. Praktisch.
Er als der Ar.? Das passt nicht in sein Weltbild, das hält er nicht aus.
Partner in crime: Seine Eltern.
Auch wenn hier geschrieben wurde, dass es logisch sei, dass die Eltern sich auf seine Seite schlagen - ich sehe das nicht so.
Entweder wissen sie nicht Bescheid bzw. er erzählt (wovon auszugehen ist) nicht die Wahrheit oder eben nur "seine Wahrheit".
Oder seine Eltern leben nach exakt dem selben Prinzip (Schuld haben immer die anderen) und der kleine Prinz auf der Erbse kann doch schon wieder gar nichts dafür.
Wäre ich Mutter und mein erwachsener Sohn (+ Ehemann und 3-facher Familienvater) verhält sich seiner Frau gegenüber wie die Axt im Walde, würde ich ein ernstes Wörtchen sprechen.
V.a deshalb, weil Betrug von seiner Seite vor 6 Jahren bereits Thema war. Ich gehe davon aus, dass darüber alle Bescheid wissen. Immerhin lebte dieser Mann ein ganzes Jahr offiziell mit der anderen Frau.
Mein Rat an die TE: Was da jetzt an Anfeindungen und Druck von Seiten der Schwiegereltern kommt, versuchen Abprallen zu lassen. Nicht überbewerten.
Sei ab jetzt Teflon.