Zitat von LongNight:Danke für deine lieben Worte:)
Auf deine Frage kann ich ein großes Ja geben. Ich wollte jetzt bewusst erstmal eine Zeit ohne bleiben, auch wenn es schwer ist. Mein ganzes Leben haben mich allerdings Tiere begleitet. Hund, Katze, Maus, Pferd usw.
Ich muss sagen, dass die Liebe für die Tiere letzten Endes immer über den Schmerz die Trauer bei deren Verlust gesiegt hat. Das hat sich nicht verändert denke ich

Ich werde hier weiter berichten^^
wie schon mal erwähnt - mein Hund war fast 16 Jahre, als er eines nachts für immer einschlief.
Als Hund ein Rabauke - als "Mensch" unbezahlbar.
Die vorherigen Hunde - alle auf ihre Art auch "Rabauken", aber anders. Keinen der Hunde möchte
ich missen und in 40 Jahren waren einige Hunde "im Haus". Da zeitweise auch noch anderes Getier
bei uns "Asyl" (positiv zu sehen) bekam, war hier immer was los. Und ja...es kam auch zu Rivalitäten unter dem Getier, wenn z. B. die Hunde "vorgezogen" wurden, was aber nicht der Fall war.
Der letzte Hund - der Jagdterrier - wird mein letzter Hund gewesen sein. 40 Jahre Hunde im Haus sind eine lange Zeit. Der Rabauke war ein Unikum. Er "durfte" alles...und er war "Chef" im Ring.
Mit einem Hund umzugehen, ihn als HUND zu sehen, mit ihm entsprechend umzugehen, nicht "hätscheln und tätscheln", sondern fürsorglich zu sein, ihm das zu ermöglichen, was einem Tier ermöglicht werden muss - gute Versorgung, gute Betreuung, viel Auslauf, soziales Verhalten.
Der Hund hat es "gedankt"...klingt doof, ich weiß. Und DEN Hund wird kein anderer Hund ersetzen. Die Vergleiche wären nicht in Ordnung. Jedes Tier hat seine eigene Art, auch wenn es - wie bei Hunden - die gleiche Rasse wäre.
Es ist also IMMER eine Überlegung, ob wieder ein Tier ins Haus kommt oder nicht. Gerade Hund
oder Katze sind wie 4-beinige Familienmitglieder, die einem AUCH ans Herz wachsen. Und gehen
sie von uns....tut das weh, laufen Tränen. "Liebe zu Tieren - Tierliebe eben!"
Und ja...es gibt Menschen, die NULL Bezug zu Haustieren haben. Und jede Betreuung einem Tier
gegenüber wird oft als "Bohei" empfunden. Was Tierpflege ausmacht, empfinden diese Menschen
als lästiges Übel.Das gibt es alles....das ist nicht schön, ist nicht okay, aber auch nicht immer zu ändern.