LongNight
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Zitat von Leviatan:
Das freut mich für Dich, schön dass Dich kleine und große Weggefährten ein Stück weit begleitet haben.
Ich hätte nichts gegen eine Katze oder Hund, aber die Umstände waren schon zuletzt nur bedingt gerade so gelaufen. Wenn man alleine lebt und mal ins Krankenhaus muss (derer Aufenthalte hatte ich einige dieses Jahr), und niemand das Haustier daheim versorgen kann, ist das echt schon eine Herausforderung. Klappte zum Glück ganz gut und dann wurde mein Kater leider sehr krank und ging von mir.Das war nochmal ein Genickbruch.
Nunmehr werde ich erst einmal alleine bleiben. 5.Stock, kein Lift, mitten in der Stadt - keine optimalen Lebensbedingungen für ein Haustier, um dass sich Mensch auch natürlich adäquat kümmern muss. Wechselnder Schichtdienst, die eigene noch lädierte Gesundheit und Unklarheit, ob ich meinen Job über den 30.06.2020 hinaus behalten werde, vereinfachen es auch nicht gerade.
Darum habe ich derzeit nur einen kleinen30 Liter Cube, schön bepflanzt und bestückt mit ein paar Schnecken (die kamen allerdings unfreiwillig rein über bzw. mit den Pflanzen) und ein paar Neocaridina-Garnelen. Da brauche ich kaum etwas machen, ein bisschen Wasserwechsel, ein bisschen Pflanzen trimmen und ein wenig zufüttern. Dauert alles in allem ca. 20 Minuten alle 10 bis 14 Tage. Unter den derzeitigen Lebensumständen die optimalen Haustiere.
Ich bin gespannt, liebe @LongNight , welches Tier dann irgendwann bei Dir und mit Dir Dein Zuhause teilen darf.![]()
Liebe Grüße![]()
Das ist ja süß. Da hast du dein eigenes Biotop auf dem Balkon
Bei mir ist in letzter Zeit die Nachbarskatze oft zu Besuch. Die war die beste Freundin von meinem Kater. Die bekommt jetzt so viele Knuddel von mir, die muss denken, dass ich verrückt geworden bin
Das war nochmal ein Genickbruch.

