Zitat von Tempest:Aus meiner Erfahrung suchen Frauen mit dominanten Vätern auch bevorzugt dominante Partner. Das coming-out erfolgt meist so um die 40, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist.
Wohlgemerkt das coming-out, die Obsession dafür ist meist schon in der Pubertät angelegt.
Hm, eigentlich ist die weibliche Zuneigung für männliche Dominanz biologisch geprägt. Der umgekehrte Fall ist eher der Sonderfall. Dadurch kommen ja die ganzen Probleme - der Wunsch nach einer Beziehung auf Augenhöhe existiert im Verstand. 6uelle Anziehung entsteht da aber nicht, das ist halt ein Instinkt. Und der Instinkt von Frauen reagiert nun mal eben auf männliche Dominanz. Das ist dann oft mit dem, was der Verstand sich wünscht, schwer in Einklang zu bringen (siehe Eingangspost
Und da sehr sehr viele Männer heutzutage die natürliche Dominanz Frauen gegenüber verlernt haben bzw. sie ihnen aberzogen wurde, stechen die "A...löcher" deutlich als überlebende dominante Männerbastion hervor. Und da fühlt frau sich dann instinktiv von so einem Verhalten angezogen, obwohl ihr Verstand sagt "um Himmels willen, was für ein A...loch, bloß weg hier".
Die Natur hat es ja auch so eingerichtet, dass es wenige Alphamänner gibt - die aber dafür die meisten Frauen begatten - und viel mehr Betamänner, die dann den Nachwuchs großziehen. Und eine Menge Gammamänner, die ... na ja. Insgesamt recht schlechte Karten haben. Ich lese hier und woanders vermehrt davon, dass Männer versuchen, wie ein Alpha zu wirken. Was in die Hose gehen muss, es ist halt nicht jeder Alpha. Und Betamänner haben völlig zu Unrecht einen schlechten Ruf (unter Männern) die meisten Frauen mögen und wollen diese ja für eine langfristige Beziehung, was mit den Alphamännern eher selten gelingt. Es kann allerdings nicht schaden, wenn der 6 in so einer Beziehung nachlässt, mal bewusst den Alpha raushängen zu lassen. Zur Not auch mit Hilfe von gelegentlichem A...lochverhalten
