Zitat von thegirlnextdoor:Na ja, ich weiß von einigen Leuten, die durchaus aufgrund ihrer "schwierigen Kindheit" keine gute Beziehung führen konnten... die das dann therapeutisch angegangen sind... und jetzt gute Beziehungen führen. Diese Leute sagen: es hat mir sehr geholfen. (Zu identifizieren wo die Ängste lagen, wo man seine ...
du sprichst sehr vielen aus der Seele - mit Sicherheit.
Und ja....das muss Frau/Mann wirklich wollen - hinschauen, hinhören, MUT haben, auch MUT davor zu haben, dass Dinge zum Vorschein kommen (können), die richtig schmerzhaft sein können/werden.
Allerdings...das selbst zu WOLLEN, bedeutet nicht, dass Frau/Mann das auch wirklich KANN.
Es KANN nicht jede/r die Hosen wirklich runterlassen - egal ob mit oder ohne prof. Begleitung.
Und was mir passierte - ich meinte, einen Punkt erkannt zu haben, der mich jahrelang eingeschränkt hatte. Es ging dabei um einen Mensch. Es sollte sich zeigen, dass es eben
nicht DER Mensch war, den ich jahrelang vermutet hatte.... es war ein ganz anderer Mensch, den ich gar nicht mehr auf der Agenda hatte. War das erleichternd? War das schmerzhaft? Viel wichtiger war.... "erkannt" zu haben!
Zitat:Wenn man dagegen alles auf "die blöde Liebe" oder "die bösen Männer oder Frauen" schiebt... da bleiben wenige Optionen. (...)
...und schon sind "Verbitterung/Frustration", Resignation quasi eigeninitiativ in die Wege geleitet?
Sich selbst mehr zu öffnen - das ist sehr sehr schwer....und wer dazu bereit ist, trotz aller
evtl. Schwierigkeiten, lässt es i-wann gar nicht mehr sein, sich mehr zu öffnen, weil es dem eigenen Vorteil sehr dienlich sein kann und somit auch dem Zugang zu anderen Menschen!