ok, mir kam so ein allgemeiner gedanke:
frauen sind eher persönlichkeiten, die in einer leidensphase sehr trauern. manchnchesmal zu sehr emotional trauern.
ein wenig mehr tun in der trauerphase, täte manch einer frau gut.
so pauschal gesagt.
männer sind eher persönlichkeiten, die in einer leidensphase ins tun gehen.
manchesmal sehr viel tun.
ein wenig mehr weniger tun und so dem schmerz, der trauer raum geben, täte manch einem man gut.
doch sich in einer leidensphase noch zusätzlich am schopfe packen und einen weg gehen der ungewohnt ist, das ist sehr schwer.
noch dazu, wenn man nicht gelernt hat, wie diesen ungewohnten weg zu gehen.
du schriebst irgendwann mal (s.o.) dass du über etwas, was irgendjemand traurig meintest, dass du darüber nicht nachdenken möchtest, da bekämest du kopfschmerzen ... oder so ähnlich (kann jetzt nicht nachschauen, sonst lösch in den beitrag) da horchte ich beim lesen auf. mehr nicht. auch nicht weniger.
schau bei dir, für dich, du musst es auch hier nicht schreiben, wo es über 200000 geklickt wird. schau bei dir, wie du trauerst.
ob du deiner trauer, deinem schmerz auch den raum gibst, den der körper haben möchte?
und nein, ich würde sie in ruhe lassen. keine mails, keine gefühle, keine fragen wieso hast du, was fühlst du. damit bist du bei ihr. du willst an sie appellieren, oder sonst was...
schau, was fühlt andi, was will andi, was braucht andi und schreib das auf
Ich Botschaften, heißt das schlAgwort, falls du das googeln möchtest.
der satz beginnt mit einem ich!
dann folge eine dir innewohnende emotion
und dann sache
ich fühle mich verletzt, wenn ich sehe, wie die tasche gepackt ist. darin sehe ich, dass ich dir nicht mehr wichtig bin, und das tut mir weh!
so in der art versteh ich das
Bg