Ob die Verflossenen es bereuen oder nicht, wir sollten irgendwann dennoch nicht bereuen, wie es auch ausgegangen ist.. schon Hildegart Knef hat gesungen: "Es kommt wie es kommen muss, erst kommt der erste Kuß dann kommt der letzte Kuß, dann ist Schluss..." und dabei lächelt sie tapfer und wissend.. und ich betone, irgendwann, weil am Anfange geht das oft nicht und dann auch lange nicht, aber langsam hoffentlich stellt es sich ein, dass Gefühl es war.. Einiges/Vieles war gut, Manches oder Vieles nicht, aber am Ende macht man seinen Frieden damit.. ist das zu hoch gegriffen?
Und noch von Rilke, dass gefällt mir immer wieder besonders:
"Man muß nie verzweifeln, wenn einem etwas verloren geht,
ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück;
es kommt alles noch herrlicher wieder.
Was abfallen muß, fällt ab; was zu uns gehört, bleibt bei uns,
denn es geht alles nach Gesetzen vor sich, die größer als unsere Einsicht sind
und mit denen wir nur scheinbar im Widerspruch stehen.
Man muß in sich selber leben und an das ganze Leben denken,
an alle seine Millionen Möglichkeiten, Weiten und Zukünfte,
dem gegenüber es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt."
Oder wie seht ihr das, Menschen sind verschieden und Manches kann man nicht verwinden, dass ist dann aber auch ok.. jeder wie er möchte..
