Zitat von Angi2:
So hast du schon einmal gedacht, nämlich - als du deine Frau kennen- und liebenlerntest.
Und wo ist die Liebe geblieben?
Trenn dich nicht von deiner Frau/Familie für die Liebe, die du im Moment mit deiner Geliebten verbindest - dieses Gefühl, das du im Moment fühlst, ist vergänglich.
Was tust du danach, wenn auch diese Liebe nicht mehr erfüllend für dich ist, gehst du erneut auf Suche nach der Liebe?
Liebe dich selber, dann musst du nicht mehr suchen, dann brauchst du nur noch eine Partnerin (wenn überhaupt), die das Ganze abrundet.
Mumpitz, er muss verstehen, dass er verliebt ist und was da biochemisch im Körper abläuft.
Im Vergleich zu dem Verliebtsein mit deiner Ehefrau, scheint da jetzt eine Megahormonausschüttung in seinem Körper abzulaufen. Das Suchtpotenzial ist viel höher.
Daraus leitet er unterbewusst ab, selbst wenn das wie gewohnt abnimmt, wird der Pegel mit den Monaten U. Jahren immer noch höher sein als jetzt bei seiner Frau. Darüber hinaus, schafft es die neue Frau ihn immer wieder so zu triggern, dass er sich als Mann fühlt und er nimmt an, dass die noch Frau, das noch nie so hinbekommen hat, nie schaffen wird, er ist sich so fast sicher, dass was er mit der neuen Frau an Leidenschaft erleben kann, um Faktor 3 besser ist!
Und "dieses liebe Dich selber"?...wenn wir als Menschen dazu geschaffen waren alleine durch die Welt zu gehen hatten wir nicht einen so ausgeprägten Fortpflanzungstrieb, jeder Mensch benötigt die Liebe und Leidenschaft, nur dann fühlen wir uns ganz, seelisch und vor allem körperlich!