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Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

D
Zitat von NurBen:
Natürlich hat damit die Frau damit die Entscheidungsgewalt. Denn noch braucht sie dafür einen Mann. Das ist übrigens auch Biologie.

Die reine Biologie des Mannes ist so simpel gestrickt.

#1591


N
Zitat von Error:
wenn es User A erlaubt ist, User B für seine Beiträge dauerhaft auf Ignore setzen zu lassen,

Bin ich die Einzige, die diese Funktion bislang nicht kannte?

Würde dann User A nicht informiert werden, dass User B ihn nicht mehr lesen kann?

Wenn es tatsächlich so ist (was ich bezweifle, da sie immer noch gezielt stichelt, sobald ich etwas schreibe), dann gab es dazu keine Information an mich oder eine Forderung durch mich und ihr "Nalf hat dafür gesorgt, dass ..." ist schon wieder eine ihrer Falschbehauptungen.

Ich habe zwei Mal die Forenleitung gebeten, einen Text von Fenjal, der strafbar war, zu löschen. Wenn sie daraufhin eine Sperre bekommt, hat das mit mir nichts zu tun, sondern mit ihren eigenen Taten. Aber als Mutter und Ex-Ehefrau bin ich für sie ja per se mitverantwortlich für alles, was sie im Leben stört. Also wohl auch für ihre Gesetzesbrüche.

Dass ich nicht mitgesperrt wurde, liegt wohl daran, dass meine Texte kein Gesetz verletzen, auch wenn Du sie als "fies" wahrnimmst und die Delinquentin als "ehrlich".

Zitat von ElGatoRojo:
Zur Praxis gehört ausserden, dass bevor überhaupt irgendeine Frau ihren female choice hat, im Vorfeld der Interessen sie sich präsentieren muss. Ansonsten wird sie wenig Möglichkeiten haben, den bezaubernden female choice auszuüben.

"Sich präsentieren" heißt in der Praxis ja nichts anderes, als vor die Tür zu gehen. Das schaffen die meisten Frauen sogar täglich. Und Schlabberlook reicht völlig aus, um angesprochen zu werden und Beischlafangebote zu erhalten.
Der Aufruf, sich für Männer ordentlich ins Zeug zu legen, hat in dem Moment seine Wirkung verloren, als Frauen Zugang zu gut bezahlten Jobs bekamen. Unser Überleben hängt nicht mehr vom Wohlwollen eines Mannes ab. Damit wurde die Augenhöhe verschoben und Männer müssen künftig genauso viel leisten wie Frauen, um genauso viele Beischlaf- und Fortpflanzungsangebote zu bekommen wie wir. Die Augenhöhe wäre also wieder herstellbar. Und manche Männer haben das sogar verstanden und die Messlatte steigt. Dass das Wut auslöst, kann ich sogar verstehen. Aber die bringt ja keinen Mann mehr unter die Haube oder ins Bett und kostet mindestens so viel Energie, wie es kosten würde, zu den Frauen aufzuschließen und ausgewählt zu werden.

Zitat von NurBen:
Denn noch braucht sie dafür einen Mann.

Genau. Es braucht einen Mann. Einen. Und wie gut, dass eine Menge Studenten ihr Sper*a gegen eine Aufwandsentschädigung an Kryobanken abgeben. So muss frau diesen einen Mann nicht mal kennen lernen, wenn ihr so gar keiner angenehm genug gegenübertritt und ein Kinderwunsch besteht.

Aber beim Bodycount geht es nur in den aller seltensten Fällen um einen Kinderwunsch. So schlecht ist die Sper*aqualität in der Bevölkerung nun auch wieder nicht. In den meisten Fällen, die den Bodycount steigen lassen, wird wohl verhütet.

Zitat von NurBen:
Debby, die Antwort ist einfach: Weils mir Spaß macht.

Ja schade. Also nur Buhlen um Aufmerksamkeit durch schlechtes Benehmen. Oder aggressives Ausagieren von seelischen Verletzungen. Und dafür dann das ganze Red Pill Gedöns als Überbau? Das erscheint mir schon sehr mühsam und auch vergebens.
Dass schlechtes Verhalten nicht die Form von Aufmerksamkeit generiert, die man sich wünscht, haben meine Söhne etwa im Vorschulalter gelernt. Und Dir macht es noch im Erwachsenenalter Spaß?
Was ist da denn nur schief gelaufen?


Zitat von Razor_cgn:
ist nicht so schwer. Das ist das Geheimnis.

Dann musst Du das all den Männern mitteilen, die bislang mit und ohne Red Pill weder jemanden fürs Bett, noch fürs Herz an Land ziehen konnten.
Das was Du beschreibst, ist People Pleasing und Fawning und tritt vor allem bei Menschen auf, die frühkindlich traumatisiert wurden.
Den eigenen Beziehungserfolg auf den Verletzungen eines Kleinkinds aufbauen zu wollen, scheint mir jetzt keine wirklich gesunde Strategie zu sein.

#1592


A


Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

x 3


Razor_cgn
Zitat von Nalf:
Bin ich die Einzige, die diese Funktion bislang nicht kannte? Würde dann User A nicht informiert werden, dass User B ihn nicht mehr lesen kann? Wenn es tatsächlich so ist (was ich bezweifle, da sie immer noch gezielt stichelt, sobald ich etwas schreibe), dann gab es dazu keine Information an mich oder eine Forderung ...

Ich glaube eher, das du irgendwann mal völlig falsch abgebogen bist, sei es drum, dein Problem nicht meines. Ich spiegele die realen Erfahrungen (Reitverein, Bürgerverein) und keine Fantasie theoretischen Konzepte. So What.

#1593


N
Zitat von Razor_cgn:
Ich spiegele die realen Erfahrungen (Reitverein, Bürgerverein) und keine Fantasie theoretischen Konzepte.

Deine realen Erfahrungen im Reitverein waren, dass sich der Musikgeschmack wegen "5-8 Punkte einer unterbewussten Partner-Schablone" geändert hat. "Meistens ein Muster aus der Kindheit".

Aber wenn ich schreibe, dass das Muster aus der Kindheit eine Trauma- oder Belastungserfahrung war und nichts mit dem Geschlecht, sondern mit psychologischen Schutzmechanismen gegen diese frühkindliche Erfahrung zu tun hat, was unter den Stichworten "People Pleasing" und "Fawning" ganz gut erforscht ist, tust Du das als "Fantasie theoretische Konzepte" ab?

Da will jemand wohl nicht sein Weltbild durch evidenzbasierte Fakten zerstört bekommen und weiterhin die Schwächen und Verletzungen von anderen Menschen als "ihre biologische Natur" ansehen dürfen.

Ich bin nicht irgendwo falsch abgebogen, sondern mag meine Partner heil, therapiert und stark, statt traumatisiert und geschwächt.

x 1 #1594


ElGatoRojo
Zitat von Nalf:
Aber die bringt ja keinen Mann mehr unter die Haube oder ins Bett und kostet mindestens so viel Energie, wie es kosten würde, zu den Frauen aufzuschließen und ausgewählt zu werden.

Es gibt nicht "die Frauen" ebenso wenig wie "die Männer". Deine Lebens-Konfrontation hat manchmal schon etwas anmüsantes. Es gibt von beiden 100 verschiedene Stile und Qualitäten. Deswegen ist die Sache komplizierter, als @Nalf auf der einen und Redpiller auf der anderen Seite suggerieren wollen-.

x 3 #1595


Razor_cgn
Zitat von Nalf:
Deine realen Erfahrungen im Reitverein waren, dass sich der Musikgeschmack wegen "5-8 Punkte einer unterbewussten Partner-Schablone" geändert hat. "Meistens ein Muster aus der Kindheit". Aber wenn ich schreibe, dass das Muster aus der Kindheit eine Trauma- oder Belastungserfahrung war und nichts ...

Du weißt aber schon, das Anpassung ein natürliches Muster ist und die Spezifikation auf den Partner ein nachgeschalteter Mechanismus ist. Die Anpassung beruht auf dem Bedürfnis der Bindung, die Ausprägung ist dann angepasst an den Partner. Krasses Beispiel: Typen die im Knast sitzen. Der positive Triggern ist, das sie ultimativ das Überleben der Frau und Nachkommen sichern können, weil sie es schon bewiesen haben. Die Straftaten werden dann von Frauen regelmäßig positiv hin rationalisiert im Sinne von, ist ja nicht so schlimm.

x 1 #1596


W
Zitat von So-What:
Ich sehe in Deiner Geschichte eine gewöhnliche Beziehungsgeschichte, die unschön endete. Beziehungen beginnen meist romantisch und schön. Nach einer Weile werden sie selbstverständlich und für manche langweilig. Manche suchen dann sexuelle Abenteuer, manche andere. Auf jeden Fall wird Energie rausgezogen. Einer hinkt etwas hinterher (Du hattest ja keine 50-100 Affären nehme ich an). Durch ein paar Eckpfeiler wird versucht nicht alles aus dem Ruder laufen zu lassen (Wochenendhaus), aber durch die Ablenkung von der Partnerschaft durch andere Dinge, wird alles etwas gleichgültiger und die Grenzen werden versucht zu verschieben (sie nimmt ihn doch mit, verliert also offensichtlich den Respekt vor Dir und tanzt Dir damit auf der Nase rum, womöglich weil sie keine Konsequenzen fürchtete). Dann wird plötzlich mit zweierlei Maß gemessen, gegenseitige Vorwürfe und es wird unschön. Trennung.
Nichts außergewöhnliches. Nur sind manchmal die Vorzeichen verschieden. Dir mag zuerst der Sex egal gewesen sein. Aber er bringt Folgeprobleme mit sich. Bei anderen ist es ein exzessives Hobby, Männer- oder Frauenrrunden, die mehr wahrgenommen werden, führt alles zu Abwesenheit zuhause und im Alltag durch sich verschiebende Prioritäten.

Zunächst: Nein, ich hatte keine 50 - 100 Affären, weil dazu allein schon mein Antrieb zu gering ist (und war) und ich zudem mit anderem beschäftigt war (und überhaupt zeitlebens in der Hauptsache mit anderem beschäftigt war als mit Sex).

Zu allem anderen wie Respekt, "Folgeprobleme" von Fremdsex, Prioritäten usw. kann ich nur sagen: An erster Stelle steht bei mir immer die uneingeschränkte Freiheit, auch die der Partnerin selbstredend (das ist zugleich der erste Respekt einem anderen Menschen gegenüber). Alles, was nicht die Freiheit zur Grundlage hat, ist vollkommen wertlos und sinnlos obendrein (für mich).
Um nichts in der Welt wollte ich irgend etwas Erzwungenes, Ertrotztes, Erpresstes, Erkettetes usw. Und wenn dann die Dinge den Bach runtergehen, dann ist das eben so, das ist das tatsächlich Leben (panta rhei) - das ist mir noch xfach lieber, als ich hätte dann am Ende, womöglich noch über Jahre oder gar Jahrzehnte, irgendeinen verbitterten und verkümmerten Menschen an meiner Seite, dem noch dazu ich sein Leben gestohlen und ruiniert hätte.
So etwas fiele mir unter keinen Umständen ein, auch wenn es um Haus und Hof und alles ginge.

#1597


W
Zitat von Fenjal:
Eben verstehe ich nicht.
Wenn man abwertet, sollte doch erkannt werden, dass die Verantwortung klar beim Galan liegt, ER handelt ausserhalb der Ehe, die Hauptlast liegt bei ihm, denn ER ist derjenige, der die Ehe verletzt.

Ich verstehe, offen gesagt, schon die "Eheverletzung" nicht. Auch nicht die Verantwortlichkeiten oder gar die "Schuld".
Man kann das Leben, realistisch betrachtet, nicht unumstößlich und unangefochten per Vertrag oder Versprechen oder sonst etwas ausschließen aus seinem Dasein.
Das wäre ja so, als würde ich mit meinetwegen 20 Jahren einen Vertrag mit einem Arzt schließen, dass ich nie krank werde. Kann ich machen, würde halt nur nicht funktionieren, und die Krankheit würde auch nicht schwinden, wenn ich ihr (oder dem Arzt) den geschlossenen und besiegelten Vertrag vor die Nase halte.
Man kann ja gerne träumen vom ewigen Glück, von der ewigen Treue, von der ewigen Liebe - aber so lange das Leben noch das Leben ist, wird es darauf keine Garantien geben, und man sollte es daher beim Träumen und Wünschen belassen.

Ja, ER handelt (in bestimmter Hinsicht), in dem Fall, außerhalb der Ehe - aber das spielt doch keine Rolle, wenn die "Betrogene" dann um ihr inneres Gleichgewicht und oft ja noch um eine Art Selbstreputation ringt. Und nicht wenige meinen doch, die AF sei schuld, weil sie sich halt rangemacht habe an den EF, oder zumindest nicht abgeblockt habe usw.
Jedenfalls wird es bei der Suche nach der Schuld, die ja nötig ist, um die Wut und Enttäuschung irgendwie halbwegs zielgerichtet ablassen zu können, wohl kaum so genau genommen werden.
Und erst recht, wenn der Partner zurückgenommen werden soll, wird die Hauptschuld ja ganz natürlich auf der AF liegen müssen.
So funktioniert das halt.


Zitat von Fenjal:
Was über mich geredet wird? na, ich lebe mein Leben, so wie ich es für richtig halte. Ehe lehne ich ab und in der Beziehung lasse ich sein, d.h. ich weiß, dass er mich nicht verletzen wird, weil er mich liebt.
Wichtig ist, dass Unzulänglichkeiten, die jeder hat, gut angenommen und "aushaltbar" sind, dann läuft es für mich.

Meine Frage war ja nicht, was über Dich geredet wird, sondern wie das bei Dir selber ankommt (ob erhört oder auch nur befürchtet).
Dass Du Dein Leben lebst, wie Du es für richtig hältst, ist ja gut - aber ich habe den Eindruck, so ganz kommst Du damit selber nicht zurecht und hast Bedenken wegen des Bildes, das sich andere von Dir machen, oder wegen des Rufs usw.

Ansonsten bräuchte Dich etwas wie das ...

Zitat von Fenjal:
Richtig, die AF wird an den Pranger gestellt, (Abwertung selbiger kann man in den entsprechenden Threads nachlesen) während der Galan, der die "Ehe gebrochen" hat, wieder ins Bett aufgenommen wird.
Mir zeigt soetwas, wie willkürlich der Maßstab ist, solche Personen zerstören Vertrauen.
Eine Person ...AF ...machen sie schlecht, während sie den Galan, den Hauptverantwortlichen, zurück an Tisch und Bett lassen.
Soetwas verstehe ich nicht.

... ja gar nicht zu beschäftigen.
Ich mag mich irren, aber mir scheint doch, Du fürchtest nicht allein um Deinen Ruf, Dein Ansehen, sondern scheinst auch Probleme damit zu haben, der AM könnte wieder im Bett der EF aufgenommen werden.
Und das wiederum verstehe ich nicht. Galane gibt es doch eh wie Sand am Meer für eine Frau, die weder Ehe noch Beziehung will.
Dann ist es doch vollkommen gleichgültig, wenn so eine betrogene Ehefrau ihren (und Deinen zwischenzeitlichen) Galan wieder unter die Decke holt, und was sie dann über Dich allenfalls tatsächlich oder vermutet ablässt, ist doch erst recht absolut uninteressant.
Oder vielleicht, das kommt ja vor, toleriert Dich die EF, und Ihr steckt dann halt beide mit dem Galan unter zwei verschiedenen Decken oder sogar alle drei unter einer oder die EF weiß ohnehin nichts von Dir und der Galan kann dann unbehelligt einmal da, einmal dort zum Zug kommen.
Ich durchschaue, ehrlich gesagt, gar nicht, worum es hier eigentlich geht.

x 2 #1598


W
Zitat von Blind-Meg:
Dem stimme ich grundsätzlich zu. Allerdings erreichen die wenigsten Menschen diesen Zustand in einem Alter unter 35 oder 40, also eben nicht in der Zeit der Beziehung, in der bei den meisten Menschen die Entscheidungen mit der größten Tragweite getroffen werden (Familiengründung, Immobilienkauf etc). Ich denke sogar, um die Gewissheit zu erlangen, dass man auch ohne Partner ein vollständiger, zufriedener und unabhängiger Mensch ist, also ganz "bei sich" oder "in seiner Mitte", braucht es bei vielen sogar erstmal die Erfahrung einer Trennung, und zwar von einer langen und intensiven Beziehung.

Ja, sehr bedeutsame Lebensentscheidungen sollte man halt auch nicht treffen im noch mehr oder weniger unausgegorenen, mehr oder weniger lebensunerfahrenen, mehr oder weniger unzurechnungsfähigen Zustand. Und macht man es dennoch - ja, dann braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn einen die Entwicklungen der Dinge zunehmend darauf hinweisen, dass man schlicht und einfach noch nicht reif genug war, solche Lebensentscheidungen größter Tragweite zu treffen.
Wobei in Wahrheit ja nicht einmal solche großen Lebensentscheidungen das Problem sind, sondern die eigene, noch unausgereifte Natur, die solchen Lebensentscheidungen mit all ihren Konsequenzen dann eben nicht gewachsen ist.
Mit 10 Jahren darf man ja generell noch keine eigenen Lebensentscheidungen (großen Stils) treffen, mit 20, 30, 50 schon. Sind die eigene Natur, der eigene Wesenskern, die eigene Charakterlichkeit usw. aber gar nie über jene mit 10 Jahren oder 5 oder 3 hinausgekommen, dann bleiben große Lebensentscheidung so ungewiss und werden vielleicht irgendwann unhaltbar, als wären sie schon mit 10 erlaubt und auch getroffen worden.
So einfach ist das im Grunde.

Ja, klar, Trennungen bedeuten immer auch Lebenserfahrungen, wie überhaupt alles, was nur vorkommen kann, ja immer Erfahrung ist. Die Frage ist nur, schafft man es auch, daraus zu lernen und sich neu auszurichten und auszustaffieren, vielleicht ganz neue, viel eigener Wege einzuschlagen. Bleibt man einfach beharrlich stehen, nützen alle Erfahrungen nichts, und wenn sie sich 100x nach demselben Muster wiederholen. Die beste "Therapie" ist noch immer das Leben selber, vorausgesetzt, man versteht es nach und nach immer besser und hört ihm zu und richtet sich danach aus.
Meine bei weitem wichtigste Lebenserfahrung war, wenn ich das hier einfügen darf als Beispiel, dass ich mit 21 Jahren todkrank geworden bin und das über lange Monate war, also nicht irgendwie lebensgefährlich angeschlagen mit 50:50-Chance, sondern praktisch hinüber, mit kaum einer Überlebenschance. Und obwohl das auch nachhaltigen Folgen hatte, hat mir genau diese Erfahrung das Leben letztlich gerettet, jenes, das ich danach führen konnte und heute noch führe. Ohne genau diese Erfahrung wäre ich nie dorthin gekommen, auch nicht nach meinetwegen 300 Trennung, wo mich das hingebracht hat.


Zitat von Blind-Meg:
Offenbar war sie schlecht genug, soe durch Affären aufs Spiel zu setzen und zu verraten.
Und wenn jeder, der eine Affäre eingeht, such stattdessen auch "einfach" trennen könnte, gäbe es wohl kaum so viele Affären.
Ich finde das deutlich zu kurz gedacht.
Aber wir müssen uns ja auch nicht einig sein in dem Punkt.

Nein, liebe @Blind-Meg , wir müssen uns in gar nichts einig sein.

Ich kann nur wiederholen: Die Beziehung war nicht schlecht, und erst recht nicht, wenn man ihre Dauer von immerhin doch 15 Jahren bedenkt.
Du bist halt von einer anderen Natur und kannst es scheinbar nicht nachvollziehen, wie das ist, wenn einen der Hafer sticht und einem die Türen ja offenstehen. Und dazu noch die sogenannte Midlife-Crisis, der Drang zu vorzeigbaren Eskapaden, das Temperament usw.
Für mich hingegen ist und war das immer nachvollziehbar, und daher meine ich generell nicht, dass eine Beziehung schon völlig am Sand sein muss, damit etwas wie eine Affäre überhaupt vorkommen kann. Das halte ich wirklich für einen blanken Unsinn. Sondern das Abenteuer lockt halt, nicht alle, aber eben doch so manche.
Und da ich noch dazu ja nichts im Wege stehe, aus Überzeugung, ist es natürlich nur umso leichter, der Abenteuerlust auch nachzukommen, und dagegen habe zumindest ich auch absolut nichts einzuwenden.
Dass sich die Dinge dann so zugespitzt haben, war eben eine andere Geschichte (die ich ja berichtet habe) und hatte nichts mit den Abenteuerlichkeiten an sich zu tun.

Im Übrigen: soll doch jeder glücklich werden, wie er willen. Ich möchte da keineswegs ein Verhinderer sein.

x 1 #1599


N
Zitat von Razor_cgn:
Krasses Beispiel: Typen die im Knast sitzen.

Hybristophilie. Ein bei der Manosphäre sehr beliebtes Thema, um beweisen zu wollen, dass Frauen (ja, alle, weil es angeblich in ihrer Natur liegt) schlecht behandelt werden wollen und lieber den "Bad Boy" als den "Guten Mann" wählen.

Ursachen für Hybristophilie sind:

- Einsamkeit und geringes Selbstbewusstsein
- Gewalt- oder Missbrauchserfahrungen in der Kindheit
- Abwesender Vater in der Kindheit oder Gewalt in früheren Partnerschaften
- Retterinnensyndrom / Helfersyndrom: Glaube, den Täter verändern/bekehren zu können
- Wunsch nach Kontrolle: Inhaftierte Männer können die Frau nicht verletzen
- Narzisstische Tendenzen: Hoffen, den Partner positiv zu beeinflussen und das eigene Ego aufzuwerten
- Biologische / evolutionspsychologische Theorie: Kriminelle Männer werden als „Alphatiere" wahrgenommen
- Berühmtheitssuche: Bei Serien-/Massenmördern (vor allem USA) – Nähe zum Verbrecher zur eigenen Selbstverherrlichung
- Hohe Autonomiebedürfnisse: Ständige Nähe zu einem freien Partner wird als belastend empfunden
- Suche nach Nervenkitzel: Außenseiterinnen suchen verstoßene Partner

Und von diesen 10 Ursachen suchst Du Dir eine aus, um damit ein anderes Phänomen zu deuten.
Kein Wunder, dass Du für passend gemachte Pseudowissenschaften empfänglicher bist als für täglich dazu lernende Wissenschaften.

Die zwei Begründungen, warum Hybristophilie bei Frauen häufiger als bei Männern ist, ist zum einen die soziokulturelle Prägung der Aufopferung zur Befriedigung narzisstischer Tendenzen. Zum anderen sind 96 % der Inhaftierten, bei denen solche Beziehungen untersucht wurden, Männer und nur 4 % Frauen. Aber es klingt natürlich viel überzeugender, wenn die Manosphäre schreibt, dass Hunderte von Frauen hybristophil sind und verschwindend geringe Anzahlen von Männern.

Daraus jetzt eine weibliche Anpassungstheorie bilden zu wollen, die ausgerechnet auf der biologischen Natur und nicht der gesellschaftlichen Prägung und zahlenmäßigen Möglichkeit beruht, ist wirklich wild.

Zumal Du anhand dieses Beispiels von Hundert deutlich beschädigten Frauen
Zitat von Razor_cgn:
die Spezifikation auf den Partner

als "nachgeschalteten Mechanismus" der "natürlichen Anpassung" der Frau begründen möchtest, die irgendwie doch dazu führt, dass eine Frau sich um Dich bemühen muss und das umgekehrt nicht gelten soll.

Zitat von Razor_cgn:
Die Anpassung beruht auf dem Bedürfnis der Bindung

Oder eben auf den oben genannten 10 anderen Ursachen.
Aber klingt es nicht viel romantischer, wenn Frauen sich freiwillig verbiegen, weil es in ihrer Natur liegt und sie einen Mann binden wollen? Bei "sie macht es ihm Recht, weil sie sonst Angst hat, wieder verletzt zu werden" flattern gleich weniger Schmetterlinge im Bauch, weil klar wird, dass da jemand seelische Notlagen ausnutzt.

Und dann sauer auf "moderne" Frauen oder den Feminismus sein, dass Muster von Missbrauchsopfern und Narzisstinnen dann doch nicht bei allen Frauen wirken und nicht jede Frau ohne Mann einsam ist und ihre Standards senkt, obwohl das doch evolutionsbiologisch gefälligst ihrer Natur zu entsprechen hat und gar nichts mit patriarchalen Strukturen und psychologischen Schäden zu tun hat.

Ich sag ja, wer seine Beziehung darauf aufbauen muss, dass Frauen sich nur dann ihrer Natur hingeben, wenn sie wie Traumaopfer reagieren, einsam und ohne Selbstwert sind und sich dem Alphatier bis zur Selbstaufgabe anpassend verhalten, weil sie sonst ja nicht "all-in" sind, tut mir leid.

Ich verstehe ja, dass es bequemer ist und länger "hält", wenn die Partnerin vorgeschädigt ist. Aber die Stärke und die Führungsqualität, die dann als männliche Natur behauptet wird, ist es dann ja nur relativ zur Vorschädigung/"Natur" der Partnerin. Ist Dir das nicht ein bisschen zu wenig?

x 1 #1600


N
Zitat von Blind-Meg:
Und wenn jeder, der eine Affäre eingeht, such stattdessen auch "einfach" trennen könnte, gäbe es wohl kaum so viele Affären.

Es gibt ja auch noch die Alternative, kurz inne zu halten und zu erkennen, welches Bedürfnis durch die Affäre anscheinend befriedigt werden möchte. Und dann die Zeit und Energie, die man in die Affäre gesteckt hätte, in seine Hauptbeziehung zu investieren.

Z.B. beim Klassiker: Sich nicht mehr gesehen zu fühlen, im Alltag nicht mehr genug Wertschätzung zu bekommen und keine Leichtigkeit und Unbeschwertheit mehr in der Paarbeziehung zu haben.
Würden dann Zeit, Geld, Aufmerksamkeit und Engagement, die man sonst ins Erobern und Kennenlernen und Halten des Affärenpartners gesteckt hätte, in die eigene Umgebung gesteckt, könnten die Bedürfnisse vielleicht sogar ohne Illusion befriedigt werden.

Ich halte Affären für ein Symptom und weder für eine Ursache noch für eine Lösung.

Denn im Beispiel beruht das Gesehen-Werden und die Wertschätzung ja nur auf der Neuheit, Verknappung und der Konkurrenz zum Ehepartner. Und die Leichtigkeit und Unbeschwertheit nur auf der Verantwortungslosigkeit und der fehlenden Historie.

Der Anspruch ist situationsbedingt heruntergesetzt, die Anforderungen auch und man ist noch zu neu, um sich gegenseitig was vorwerfen oder voraussetzen zu können. Man sieht sich zu selten, um sich an irgendwas stören zu können. Da ist dann jeder ein Held und jede eine Prinzessin.

Zu Hause wieder zum Held und zur unbeschwerten Prinzessin zu werden, ist ungleich mühsamer herzustellen. Dafür spart man aber auch den Stress der Heimlichkeit, die Pendelzeiten und verliert nicht das Haus.

Aber dieses kurze Reflektieren, was man da eigentlich tut und sucht, und sich dabei selbst nicht zu belügen, ist halt schwer, wenn die Pheromone schon ins Hirn hämmern.

x 2 #1601


Blind-Meg
Zitat von Nalf:
Sich nicht mehr gesehen zu fühlen, im Alltag nicht mehr genug Wertschätzung zu bekommen und keine Leichtigkeit und Unbeschwertheit mehr in der Paarbeziehung zu haben.
Würden dann Zeit, Geld, Aufmerksamkeit und Engagement, die man sonst ins Erobern und Kennenlernen und Halten des Affärenpartners gesteckt hätte, in die eigene Umgebung gesteckt, könnten die Bedürfnisse vielleicht sogar ohne Illusion befriedigt werden.

Bei so einem richitg stumpfen Partner funktioniert sowas aber leider nicht.
Bevor ich meine eigene Affäre anfing, habe ich über bestimmt 2 Jahre versucht, die Beziehung zu verebessern, mit allen möglichen Strategien. Nichts davon hat irgendwie geholfen.

Zitat von Nalf:
Ich halte Affären für ein Symptom und weder für eine Ursache noch für eine Lösung.

Ich auch.
Und meine war schlussendlich ein bzw der finale Weckruf, und zwar mich, nicht an den Ex.

Zitat von whynot60:
Die Beziehung war nicht schlecht, und erst recht nicht, wenn man ihre Dauer von immerhin doch 15 Jahren bedenkt.

Aus deiner Sicht mag das stimmen. Aber aus ihrer?
Weißt du, mein Ex würde auch sagen, dass unsere Beziehung nicht schlecht war, vielleicht würde er sogar sagen, sie war richtig schön. Für ihn. Für mich aber nicht. Und ein ganz bedeutsamer Teil des Problems war, dass er überhaupt nixht gemerkt hat, dass ich unglücklich war. Selbst als ich es ihm gesagt habe.
Ich hätte es interessant gefunden, mit ihm nach 10 Jahren Abstand nochmal darüber zu sprechen. Geht leider nicht mehr, weil er nicht mehr lebt. Denn dass sein Körper zerfällt, während er zusieht m, hat er leider auch nicht gemerkt. Oder wollte es nicht merken.

Wenn getrennte Männer sagen "Die Beziehung war nicht schlecht" oder "Sie ht sich einfach getrennt, obwohl doch alles in Ordnung war" macht mich das immer skeptisch. Denn allzu oft ist die Konstellation so, dass aus Sicht des Mannes alles prima war, während die Frau leidet und irgendwann geht, und der Mann versteht die Welt nicht mehr.

Hat deine Ex dir das selbst so erklärt, dass sie mit euch total zufrieden war und einfach Abenteuerlust bekam wegen Internet? Oder ist das deine eigene Erklärung, die dir nachträglich die plausibelste scheint?

x 2 #1602


ElGatoRojo
Zitat von Nalf:
Denn im Beispiel beruht das Gesehen-Werden und die Wertschätzung ja nur auf der Neuheit, Verknappung und der Konkurrenz zum Ehepartner. Und die Leichtigkeit und Unbeschwertheit nur auf der Verantwortungslosigkeit und der fehlenden Historie.

Tja - eben das sind die spannenden Momente im Leben
Zitat von Nalf:
Aber dieses kurze Reflektieren, was man da eigentlich tut und sucht, und sich dabei selbst nicht zu belügen, ist halt schwer, wenn die Pheromone schon ins Hirn hämmern.

Einstellungssache. Die meisten (Frauen wie Männer) glauben, dass sie letztlich doch die Kontrolle behalten. Haut manchmal tatsächlich so hin -- manchmal aber nicht. No risk - no fun.
Zitat von Blind-Meg:
Hat deine Ex dir das selbst so erklärt, dass sie mit euch total zufrieden war und einfach Abenteuerlust bekam wegen Internet?

Dieses Phänomen gibt es durchaus (nicht nur "wegen Internet" sondern auch im Realleben). Deswegen haben wir die Ehe temporär geöffnet (1 Jahr war vereinbart) als sie 29 war.

x 1 #1603


So-What
Zitat von whynot60:
Um nichts in der Welt wollte ich irgend etwas Erzwungenes, Ertrotztes, Erpresstes, Erkettetes usw. Und wenn dann die Dinge den Bach runtergehen, dann ist das eben so, das ist das tatsächlich Leben (panta rhei) - das ist mir noch xfach lieber, als ich hätte dann am Ende, womöglich noch über Jahre oder gar Jahrzehnte, irgendeinen verbitterten und verkümmerten Menschen an meiner Seite, dem noch dazu ich sein Leben gestohlen und ruiniert hätte.

Warum gleich so drastisch?
Ich denke, der Großteil will nix Erzwungenes, Ertrotztes, Erpresstes und Erkettetes. Und wieso gleich verbittert oder verkümmert? Weil er etwas Paar-"Arbeit" leistet und Kompromisse eingeht?
Gleich immer schwarz oder weiß. Wobei natürlich 50-100 Affären schon eine Hausnummer sind und auch wenig mit hellgrau, grau, dunkelgrau oder gar bunt zu tun hat.

Aber ich möchte noch sagen dürfen, was mir nicht passt. Und ich möchte konstruktive Kommunikation. Wenn da jemand nur Augenrollen übrig hat und keinen Bock darauf darüber zu reden oder ggf. auch etwas zu verändern, dass es für beide wieder passt, oder sich wegen allem auf den Schlips getreten fühlt, dann soll er doch bitte gehen. Ich habe keinerlei Mitleid mit Männern (oder Frauen), die jammern, weil es angeblich so furchtbar schlimm zu Hause ist.

(Und wenn es angeblich so gut ist, frage ich mich, wieso jemand sich Zeit nimmt 50-100 Affären zu führen, wenn er/sie doch diese gute Zeit auch anders nutzen könnte, unabhängig von der sexuellen Komponente. Also ich bin z.B. froh, wenn mein Alltag läuft, was manchmal schon schwierig genug ist und ich Zeit für meinen Partner habe. Und ich mag mein Leben in allen Komponenten, auch den Alltag. Zeit für so viele Affären hätte ich nicht und würde sie mir auch nirgends absparen wollen.)

Sie sind in der Regel erwachsen genug (zumindest auf dem Papier), dass sie eigene Entscheidungen treffen können. Niemand muss "in Knechtschaft" leben. Im 21. Jahrhundert schon mal gleich gar nicht. Meist haben sie einen Mund zu sprechen und meist ist auch bekannt, wo sich die Haustüre ist. Sie sind aber meist schlicht zu bequem.

Zitat von Blind-Meg:
Bei so einem richitg stumpfen Partner funktioniert sowas aber leider nicht.
Bevor ich meine eigene Affäre anfing, habe ich über bestimmt 2 Jahre versucht, die Beziehung zu verebessern, mit allen möglichen Strategien. Nichts davon hat irgendwie geholfen.

Es gibt auch den Fall, dass einer versucht an der Beziehung zu arbeiten, kommunizieren will, Vorschläge macht und einer findet angeblich alles in Ordnung um dann selbst eine Affäre zu beginnen und hinterher dann doch ums Eck kommt, was angeblich für ihn alles schief gelaufen ist.

x 1 #1604


NurBen
Zitat von Nalf:
Und Schlabberlook reicht völlig aus, um angesprochen zu werden und Beischlafangebote zu erhalten.

Ich bitte dich. Als Frau irgendwelche Beischlafangebote ist nun wirklich kein Flex.
Ich habe mal in Tinder eine Coladose als Bild genommen und hatte über Nacht 200 Likes, weil ich das Profil auf weiblich gestellt habe.
Zitat von Nalf:
Unser Überleben hängt nicht mehr vom Wohlwollen eines Mannes ab. Damit wurde die Augenhöhe verschoben und Männer müssen künftig genauso viel leisten wie Frauen, um genauso viele Beischlaf- und Fortpflanzungsangebote zu bekommen wie wir.

Unabhängigkeit ist zwar was Feines, aber es hat nun mal auch Nebenwirkungen.
Denn wie auch von Männer mehr erwartet wird, so wird auch von Frauen mehr erwartet.
Sprich; Einfach Hausfrau und Mutter sein ist nicht mehr. Da wird auch verlangt, dass die Frau ihren finanziellen Teil beiträgt.
Zitat von Nalf:
Dass das Wut auslöst, kann ich sogar verstehen. Aber die bringt ja keinen Mann mehr unter die Haube oder ins Bett und kostet mindestens so viel Energie, wie es kosten würde, zu den Frauen aufzuschließen und ausgewählt zu werden.

Die "Wut" ist ja nur ein kleiner Teil der "unteren" Männer. Die Anderen steigen einfach aus aus dem Datinggame und sagt halt "Ist die Mühe nicht Wert!". Und dann gibt es noch den "oberen" Teil der Männer, die sich eben gar keine Mühe geben brauchen, weil sie genug Angebote bekommen. Die Knattern sich eben durch die Betten, würden sich aber nicht fest binden.

Und das ist bei Frauen ja nicht groß anders. Sind wir doch mal ehrlich, wie viele Frauen verabschieden sich aus dem Datinggame. Die meisten hassen die heutige Datingkultur doch genauso wie wir Männer.
Zitat von Nalf:
Genau. Es braucht einen Mann. Einen. Und wie gut, dass eine Menge Studenten ihr Sper*a gegen eine Aufwandsentschädigung an Kryobanken abgeben. So muss frau diesen einen Mann nicht mal kennen lernen, wenn ihr so gar keiner angenehm genug gegenübertritt und ein Kinderwunsch besteht.

Ach bitte, die Normalofrau kann es sich doch gar nicht leisten. Von den Kosten der Behandlung mal abgesehen... ohne finanzielle Unterstützung durch einen Partner sieht es auch nach der Schwangerschaft ziemlich mau aus eine Familie alleine zu ernähren.
Sicher, die 30-jährige Steuerberaterin kriegt das hin mit ordentlich Knatze und 100% Homeoffice. Bei der Friseurin um die Ecke oder Rita ausm Sparmarkt sieht es aber ganz anders aus.

x 2 #1605


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