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Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

H
@Ragna
Eine wissenschaftliche Studie, die sich mit Mathematik beschäftigt, wird mathematisch ausfallen.
Die wenigsten wissen, wie eine wissenschaftliche Studie funktioniert und die allerwenigsten haben eine solche tausendseitige jemals gelesen, bzw. verstanden.
Daher sind Aussagen zu Wissenschaftsstudien von usern aus einem Liebeskummerforum: vernachlässigbar.
Auch meine.
Wissenschaftliche Universitätsstudien sind umfangreich, schwer zu lesen und unterliegen dem Falsifikationsprinzip.
Die sind keine einfache Angelegenheit.

x 1 #2131


ElGatoRojo
Zitat von Blind-Meg:
Offensichtlich siehst du Haushaltsarbeit als primär der Frau zugehörig. Das implizierst du, wenn du sagst, der Mann "hilft".

Halte dich bitte nicht an dem Wort auf. Mir ging es einfach nur darum, diese beiden Komponenten der "Studie" darzustellen. Also ...............

Ein Fünftel wollen sich trennen, weil ihr Typ so gut wie garnichts macht
Ein Siebtel wollen sich trennen, obwohl ihr Typ sich bei Haus- und sonstiger Carearbeit mit ihr auf ein faires Verfahren geeinigt hat und das auch so händelt

Ich hoffe, ich habe jetzt die Höhen der political correctness erfolgreich erklommen

x 1 #2132


A


Hoher Bodycount - wichtig oder egal?

x 3


Fenjal
Zitat von Blind-Meg:
Offensichtlich siehst du Haushaltsarbeit als primär der Frau zugehörig.

Und? Mütter wünschen diese Aufteilung.
Care-Arbeit und Baby Knuddeln, genau ihr Ding.
Lies etwas hier im Thread und du erkennst, dass 3 Jahre Elternzeit gerne vom XX Chromosom genommen werden, mit Freude, geradezu in Begeisterung.

Also, still sein und genießen.
Zitat von H-Moll:
Das ist sehr 2000 er

Würde eher sagen 50/60 ger Jahre.

x 2 #2133


H
@ElGatoRojo
Das ist sehr 2000 er würden meine kids sagen.
Gen Z ist anders.

#2134


ElGatoRojo
Zitat von H-Moll:
Das ist sehr 2000 er würden meine kids sagen.

Meinwetwegen. Ich habe diese Studie nicht hier in die Diskussion eingebracht.

#2135


H
@Fenjal
Gen Z ist anders unterwegs.
Dafür sind wir hier zu alt.

#2136


H
@ElGatoRojo
Weiss ich.
Ich wollte nur darauf hinweisen.

x 1 #2137


R
Zitat von H-Moll:
@Fenjal Gen Z ist anders unterwegs. Dafür sind wir hier zu alt.

Jepp, jetzt müssen sie das wuppen, ihre Verantwortung!

#2138


Hansl
Zitat von Blind-Meg:
Offensichtlich siehst du Haushaltsarbeit als primär der Frau zugehörig. Das implizierst du, wenn du sagst, der Mann "hilft".


Wenn dem Mensch an wahren Ausdruck mangelt, wählt er den Weg der Wortklauberei, um gegen den "Gegner" bestehen zu können.
Also, verschon die Gemeinde mit Deinem sezieren eines Verbes.
Stell Dich lieber der Realität.

x 3 #2139


Blind-Meg
@Hansl
Was hast du eigentlich für ein Problem mit mir?
Und was hast du an meinem Text zum Thema Verantwortung nicht verstanden? Ich hab mehr Realität hier als du tragen könntest, also halt den Rand und lass mich in Ruhe!

#2140


alleswirdbesser
Zitat von Blind-Meg:
@Hansl Was hast du eigentlich für ein Problem mit mir? Und was hast du an meinem Text zum Thema Verantwortung nicht verstanden? Ich hab mehr ...

Mach dir keine Gedanken, du bist nicht persönlich gemeint, er findet immer jemanden. Früher war ich das bis die FL uns gegenseitig auf Ignore gesetzt hat, ich sehe zum Beispiel nicht einmal, dass er geschrieben hat, nur die Reaktionen darauf. Hat er dich einmal im Visier…..

Und ich dachte er wäre weg…

x 1 #2141


Blind-Meg
@alleswirdbesser
Oh, na das ist ja beruhigend 🤣
Dann geht er bei mir jetzt auch auf Ignore
Danke dir!

x 1 #2142


N
Zitat von Hansl:
Stell Dich lieber der Realität.

Zitat von ElGatoRojo:
Soziologie ist keine exakte Wissenschaft. Die Ergebnisse sind ideologie- und interessengeleitet.

Zitat von Ragna:
Und wo würden diese durchgeführt, in eine Hochschule, die sich wissenschaftlich mit Feminismus beschäftigt, da fällt das Ergebnis unter den Teilnehmer eindeutig aus


Zitat von Ragna:
Oftmals implizieren Studien in den Fragen schon die Antwort und sind wissenschaftlich unsauber aufgesetzt.
Also nicht überall wo wissenschaftliche Studie draufsteht, ist auch eine drin'


Zitat von H-Moll:
Daher sind Aussagen zu Wissenschaftsstudien von usern aus einem Liebeskummerforum: vernachlässigbar.

Und schwupps sind wir in der postfaktischen Diskussion, weil es leichter ist, ganze Studienzweige, Universitäten oder Bevölkerungsgruppen zu diskreditieren, als Methodenkritik zu üben, Interessenkonflikt zu benennen oder Sachargumente jenseits von "meine Frau sieht das anders" zu bringen.

Zitat von ElGatoRojo:
Die feministische Ideologie

Die gleiche Rechte und Chancen, gleiche Bezahlung und gleiche gesellschaftliche Behandlung auch für Frauen fordert. Was die einen für ein Menschenrechte halten, ist für andere eine Ideologie.

Zitat von Moody92:
Wäre noch spannend zu wissen, warum das so ist.

Ist erforscht, kann man googeln.

Zitat von Moody92:
Gibt es dazu auch verlässliche Zahlen?

Ja.

Zitat von FloraVita:
Diskussionen in denen Fakten nicht interessieren sondern es nur um verteidigen und durchsetzen der eigenen Ideologie geht, sind müßig und sinnlos.

Wie wahr. 💯

Zitat von FloraVita:
kommen weder von Björn noch von Elon

Richtig. Deine Zahlen zu den 20 Schulen in Hamburg mit 80+ Migrantenanteil kommen direkt von einer Senatsanfrage der AfD im Landesparlament. Also nicht direkt von Björn, sondern vom Hamburger Björn. Wichtiger Unterschied.

Und dann schaut man mal in die Drucksache 21/12136 "AfD-Anfrage zu Migrantenanteil an Hamburger Schulen" rein und findet dort die Zahlen. Und dann schaut man mal, wie in Hamburger Schulen die Daten erhoben werden, wer oder was also als "Migrant" zählt. Und das sind:
1. Die Person selbst ist nicht in Deutschland geboren
2. Die Person hat eine nicht-deutsche Staatsangehörigkeit
3. Mindestens einer der Sorgeberechtigten ist nicht in Deutschland geboren
4. Mindestens einer der Sorgeberechtigten hat eine nicht-deutsche Staatsangehörigkeit

Dann nehmen wir mal die Freundin meines Kindes, Pia. Papa Professor an der FH, Mama Lehrerin, urdeutscher Name, alle Großeltern von hier. Sie wurde während einer Professur des Vaters in den USA geboren, zur Kita ging sie hier, der ältere Bruder kam noch in Deutschland zur Welt. Sie hat als einzige in der Familie einen US Pass neben ihrem Deutschen. Vater und Mutter haben Greencards. Sie ist nach Punkt 1 und Punkt 2 Migrantin.

Oder Ben, dessen Mutter aus Ungarn stammt, aber schon in Deutschland studiert hat und seitdem hier lebt. Vater ist Hesse. Alle in der Familie außer ihm sprechen akzentfrei Deutsch. Alle 3 Kinder auf dem Gymnasium, die Eltern Akademiker und mit einem Einkommen, das mit dir Tränen in die Augen steigen lässt. Aber eben drei Migrantenkinder wegen 3. (über doppelte Staatsangehörigkeiten haben wir nie gesprochen).

Und jetzt der Knaller: Seit heute weiß ich, dass meine Kinder in Hamburg auch Migranten wären. Der eine Vater als Deutscher in Frankreich geboren (spricht aber nur schlechtes Schulfranzösisch, da beide Eltern Deutsch) und der andere hat von einem Auslandsaufenthalt noch einen ausländischen Pass. Also wären auch wir diese schlimmen "Ausländer", die der AfD so ein Dorn im Auge sind, dass sie die Senatsverwaltung in Hamburg mit kleinen Anfragen beschäftigen, die dazu führen, dass Flora sich von mir und meinesgleichen überfremdet fühlt.

Gibt's in der Klasse meines Kindes auch Kinder, denen man die Familiengeschichte an Hautfarbe oder Namen ansieht? Ja klar. Aber einen Akzent habe ich bislang nur bei dem Mädchen aus der Ukraine bemerkt. Zum Klassenbüffet bringen eh alle dieselben Muffins mit.

Zitat von ElGatoRojo:
Sind es Fakten oder manipulierte Meinungen eines irgendwie ausgewählten Personenkreises.

Manchmal sind es sowohl Fakten als auch ein verwirrend ausgewählter Personenkreis, der da in wohl manipulativer Absicht erhoben und durch alle Gazetten getragen wurde.

Die 21 Schulen in Hamburg, die 80% Migrantenanteil oder mehr haben, sind übrigens 5% aller Schulen in Hamburg.

Zitat von ElGatoRojo:
Aber findest du es nicht auch lachhaft, eine Arbeit wie "Regentinnen säubern" überhaupt zu erwähnen -- macht man kaum öfter als einmal im Jahr, wenn überhaupt. Das zieht diese Studie schon ins Bemühte. Oder Tendenzielle.

Die Regenrinnen wurden nicht von der Studie vorgegeben. Es handelt sich dabei um eine typische Arbeit, die Männer als "übernehme ich im Haushalt" angeben. Noch häufiger sind "Möbel aufbauen", "Reparaturen", "Reifenwechsel", "Ölstand sichten", "Heizöl nachordern" und "Rasen mähen".

Zitat von ElGatoRojo:
Natürlich ist es schon mal unzulässig suggestiv, angebliche Aufgaben von Männern als "saisonal" und angebliche Aufgaben von Frauen als "täglich" zu bezeichnen.

Und jetzt schau Dir die (unvollständige)!Liste oben an und vergleich das mit Waschen, Putzen, Einkaufen, Kochen, Kinder betreuen und Termine planen.
Was würdest Du als saisonal und was als täglich wiederkehrend bezeichnen?

Zitat von ElGatoRojo:
Davon abgesehen = Pausen und Ruhezeiten von Frauen gibt es nicht?

Messbar weniger. Erklärt sich auch durch die Arbeitsverteilung. Aber eben auch durch die Schwere, die den verschiedenen Arbeiten zugemessen wird.

Zitat von Moody92:
Wie sieht das überhaupt aus, wenn der entsprechende Wunsch vorhanden ist, die Frau nach 2 Monaten wieder arbeiten geht und danach hat der Mann 10 Monate Elternzeit? Wird dann jeden Tag abgepumpt?

Ja klar. Wie denn sonst? Mehrfach täglich. Und zu Hause dann manchmal auch und bei mir z.B. nicht. Ist körperlich sehr anstrengend, aber machbar. Wird aber nicht als harte Arbeit gewertet.

Zitat von Sternenguckerin:
Ich habe noch nie Milch abgepumpt und finde die Vorstellung ehrlich gesagt auch echt unangenehm.

Ich hab es ausprobiert und es war weniger hautreizend als das direkte Ansetzen. Ich fand die Vorstellung unangenehm, mich mindestens 6 Monate lang nicht vom Kind weg bewegen zu können, ohne Sorge zu haben, dass es ausgerechnet jetzt Hunger hat und keiner außer mir den Hunger stillen kann.

Zitat von Sternenguckerin:
Direktes Stillen war mir persönlich viel lieber.

Aber wie willst Du das denn wissen, wenn Du abpumpen nie ausprobiert hast? Es gibt eine ähnliche Diskussion unter Männer bezüglich Schalt- und Automatikgetrieben. Ich spreche niemandem eine Vorliebe für das eine oder andere ab, sofern er beides mal gefahren ist und sich nicht nach Hörensagen ein Urteil bildet.

Zitat von Blindfisch:
Es mag "komisch" klingen aber ich konnte mit beiden Kindern nichts anfangen im ersten Monat ihres Lebens.

Da hab ich ja Glück gehabt, dass mein Mann da anders dachte und handelte. Er konnte mit unserem Kind genauso viel anfangen wie ich. Nur die Nächte hat er nicht geschafft. Oder wollte nicht. Wer weiß...

Zitat von Blindfisch:
aber für mich als Mann wäre nie eine Partnerin in Frage gekommen, die ihre "Karriere" über das Kind stellt.

Und für mich wäre nie ein Mann in Frage gekommen, der seinen Job für wichtiger hält als die Versorgung des Kindes.

Zitat von Blindfisch:
Ich kann es mir auch kaum vorstellen (ja als Mann "übergriffig" für manche) das eine Frau 9 Monate ein Kind im Leib aufwachsen spürt, eine Bindung aufbaut und dann 12 Wochen nach der Geburt an den Schreibtisch zurück kehrt. In meinen Augen (persönliche Meinung!) ist das keine gute Mutter.

Da hab ich ja Glück gehabt, dass ich nach 9 und nicht nach 12 Wochen wieder am Schreibtisch saß. Sonst wäre ich ja eine schlechte Mutter, weil jemand, der mit kleinen Kindern nichts anfangen kann, sich nicht vorstellen kann, dass jemand anderes seinen Job nicht voll gerne und jederzeit macht, weil sie doch aber schwanger war.
Und ja, das ist übergriffig.
Ich habe in den 9 Monaten eine Bindung zu meinem Kind aufgebaut und das hat auch mein Partner. Denn auch seine Stimme war gewohnt und sein Geruch gleich nach der Geburt, weil er es so wollte. Aber wer nicht will, findet Gründe. Und wer will, findet die pränatale Bindung des Vaters.

Zitat von Blindfisch:
Aber der Mann muss doch...blabla....der Vater sollte doch...blabla...er kann niemals das leisten, was eine Mutter leisten kann in den ersten Monaten.

Ja schönen Dank auch im Namen meines Ex-Mannes. Er konnte also nie leisten, was ich leisten konnte? So ein männerfeindlicher Quatsch.

Zitat von ElGatoRojo:
Halte dich bitte nicht an dem Wort auf.


Zitat von ElGatoRojo:
Ich hoffe, ich habe jetzt die Höhen der political correctness erfolgreich erklommen

Innere Haltung führt zu Taten und Worten.
Ich würde nie behaupten, dass ich nach der Geburt meinem Mann beim Geldverdienen geholfen habe. Oder im Haushalt. Das war genauso mein Haushalt und mein Budget wie es seines war.
Das hat nichts mit political correctness, sondern mit Deiner Einstellung zu tun. Du hast (als Vertreter Deiner Generation völlig typisch, erwartbar und gesellschaftlich gewollt) eben im Haushalt geholfen. Und heute 30jährige, die im Haushalt nur helfen wollen, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Frau im Ausland suchen müssen. Und das ist in der Tat die Gleichberechtigung, die Feministinnen für beide Geschlechter erkämpft haben. Frauen dürfen Geld verdienen. Und Männer dürfen Hausarbeit machen. Und wenn Dir letzteres als Strafe vorkommt, dann ist das Anlass, mal über die Wertigkeit und Schwere unterschiedlicher Arbeiten in unserer Gesellschaft nachzudenken.

@Blindfisch Bei Deiner Elternzeit musste ich ein bisschen lachen. Ein Bekannter von mir hat nach der Physioausbildung Ernährungswissenschaften studiert und musste zwei vierwöchige Praktika innerhalb seines Studiums nachweisen, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Das dreijährige Studium ersetzen konnte er damit aber nicht. Von ihm lasse ich mir gerne sagen, wer sich gut oder schlecht ernährt. Dass Du glaubst, Ermessen zu können, was ein gutes und was ein schlechtes Elternteil ist, führe ich hingegen auf Dunning-Kruger zurück.
Du kannst mit Deiner Partnerin Dein Leben leben, wie es Dir beliebt, solange sie dem zustimmt. Aber über Mütter herziehen kannst Du genauso gut oder schlecht wie Fenjal.

Zitat von Debby:
Ich gehe davon aus, dass sie auf die Sozialleistungen angewiesen sind, weil sie auf traditionelle Familienbild gesetzt haben

This! 💯

x 3 #2143


ElGatoRojo
@Nalf - Kanada - Katar ruft mich in wenigen Minuten und um 2:00 werde ich kaum noch Lust haben hier viel zu schreiben, daher morgen,. da ist auch noch ein Tag

Zitat von Nalf:
Du hast (als Vertreter Deiner Generation völlig typisch, erwartbar und gesellschaftlich gewollt) eben im Haushalt geholfen.

Arbeit in einer Ehe / Beziehung ist nicht nur Hausarbeit. Allerdings sind einige deiner Beispiele als "Männerarbeit" in der Tat schon skurril -- eben das mit den Regenrinnen oder Ölstand nachsehen.Wenn du mehr als eine 3-Zimmer-Mietwohnung hast ist Kochen und Putzen prozentual ein geringerer Teil aller anfallenden Arbeiten.

Ich habe nicht "geholfen" -- ich helfe. Im mit meiner Frau abgesprochenen Bereich.

x 1 #2144


N
Zitat von ElGatoRojo:
Ich habe nicht "geholfen" -- ich helfe. Im mit meiner Frau abgesprochenen Bereich.

Altersmäßig solltet ihr beide jetzt von der Erwerbsarbeit in Rente sein. Kinder sind auch schon groß. Also bleibt nur der Haushalt. Für beide. Also hilft sie auch nur, oder? Oder darfst Du mehr Rentenruhe haben als sie, weil es abgesprochen ist und sie es gerne macht, besser kochen kann, einen besseren Blick für Sauberkeit hat Du eher im Garten und in der Garage...
Dann wäret ihr in bester Gesellschaft, denn so handhabten das meine Eltern in der Rente auch. Sie machte einfach weiter und er brachte sich etwas mehr ein. Ist ja auch irgendwo Entlastung. Und entsprach ihren Erwartungen. Und seinen.
Aber warum sollen das heutige Paare noch so handhaben?

Und wenn man damit aufwächst, dass für kein Geschlecht eine Extrawurst gebraten wird, keines die eingebaute Vorfahrt hat (oder haben sollte), wieso sollten sich dann Frauen um ihren Bodycount anders scheren als jeder Mann?

#2145


A


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